Am Cham rĂ€t zu Selbstbewusstsein gegenĂŒber Trump
18.12.2024 - 12:24:56 | dts-nachrichtenagentur.de"Wir haben in der ersten Amtszeit gesehen, dass es nie so disruptiv gekommen ist, wie es angesagt war", behauptete Menne. Sie erwartet, dass viele der angekĂŒndigten radikalen MaĂnahmen letztlich nicht umgesetzt wĂŒrden, da sie auch der US-Wirtschaft schaden wĂŒrden. Zur Vorbereitung auf mögliche Szenarien empfiehlt Menne auf die Ebene der Bundesstaaten zu sehen, genauso wie sich Trump vermutlich ansehe, was er mit Italiens MinisterprĂ€sidentin Giorgia Meloni oder Ungarns MinisterprĂ€sidenten Viktor OrbĂĄn machen könne. Europa und China seien riesige MĂ€rkte fĂŒr die USA. Die Vereinigten Staaten hĂ€tten allerdings nicht mehr viel Industrie. Und da mĂŒsse Europa geeint bleiben und könne "mit einem gewissen Selbstbewusstsein auftreten", forderte Menne. In Bezug auf politische VerĂ€nderungen warnt Menne vor extremen Lösungen. "Ich finde es ganz gefĂ€hrlich, wenn Menschen sagen, wir brauchen einen groĂen Knall, weil das ist ja wirklich so, dass Menschen jetzt sagen: Ach ja, das ist der Lauf der Welt." Stattdessen sieht sie Krisen als Chance fĂŒr notwendige VerĂ€nderungen. Trotz aktueller Herausforderungen bleibt Menne optimistisch. "Wir mĂŒssen Menschen zum WĂ€hlen bewegen. Wir mĂŒssen mehr auch in den Diskurs gehen und sagen, was nicht gut lĂ€uft, wenn wir die falschen Parteien wĂ€hlen." Sie verwies auf die Bedeutung von Kommunalpolitik und rief zu mehr Engagement auf. "Da ist auch jeder einzeln aufgefordert, ein bisschen was fĂŒr die Politik zu tun."
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