USA, Börsenbericht

US-Börsen lassen nach - Haushaltsstreit belastet MÀrkte

24.09.2025 - 22:22:06 | dts-nachrichtenagentur.de

Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 46.121 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wallstreet in New York - Bild: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Wallstreet in New York - Bild: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.638 Punkten 0,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.504 Punkten 0,3 Prozent im Minus. Nach der Rallye angesichts der Leitzinssenkung in der vergangenen Woche zeigten sich die Anleger am Mittwoch zurĂŒckhaltender. Der Hauptgrund dafĂŒr dĂŒrfte die Rede von Jerome Powell am Dienstag gewesen sein, in der Notenbankchef auf die herausfordernde wirtschaftliche Situation fĂŒr die Fed hinwies.

Aber auch die drohende Haushaltsnotlage in den USA bereitet Marktteilnehmern Sorgen. Gelingt eine Einigung zwischen den Republikanern und den Demokraten nicht, kann es zu AusfĂ€llen und Schließungen staatlicher Institutionen kommen. Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Mittwochabend schwĂ€cher: Ein Euro kostete 1,1737 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,8520 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich ebenfalls schwĂ€cher, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 3.732 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 102,23 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 69,14 US-Dollar, das waren 2,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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