Nahost, Israel

Neuer Raketenalarm in Tel Aviv und Jerusalem

09.10.2023 - 11:58:14 | dpa.de

Erneut mĂŒssen die Menschen in mehreren StĂ€dten Israels sich in Sicherheit bringen. In Tel Aviv, Jerusalem und in anderen StĂ€dten wurde Raketenalarm ausgelöst. Noch gibt es keine Angaben zu Verletzten.

Sperrfeuer von Raketen, die vom Gazastreifen auf Israel abgefeuert wurden. In Tel Aviv, Jerusalem und in anderen StÀdten Israels hat es wieder Raketenalarm gegeben. - Foto: Rizek Abdeljawad/XinHua/dpa
Sperrfeuer von Raketen, die vom Gazastreifen auf Israel abgefeuert wurden. In Tel Aviv, Jerusalem und in anderen StÀdten Israels hat es wieder Raketenalarm gegeben. - Foto: Rizek Abdeljawad/XinHua/dpa

In der israelischen KĂŒstenstadt Tel Aviv, in Jerusalem und anderen StĂ€dten Israels hat es heute wieder Raketenalarm gegeben. Es gab zunĂ€chst keine Angaben zu möglichen Verletzten. Das israelische Fernsehen berichtete, eine Rakete sei auf offenem Gebiet nahe Tel Aviv eingeschlagen.

Militante PalÀstinenser haben seit Samstag Tausende von Raketen auf Israel abgefeuert. Die meisten davon zielten auf die Grenzorte zum Gazastreifen.

Schlimmste Blutbad seit der israelischen StaatsgrĂŒndung

Die Hamas hatte am Samstag bei einem Großangriff auf das israelische Grenzgebiet unter Zivilisten das schlimmste Blutbad seit der israelischen StaatsgrĂŒndung angerichtet. Dabei wurden rund 800 Menschen getötet und etwa 2600 verletzt. Die Hamas wird von der EU, den USA und Israel als Terrororganisation eingestuft.

Bei israelischen Luftangriffen als Reaktion auf den massiven Angriff wurden im Gazastreifen nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums mindestens 493 Menschen getötet und mehr als 2700 verletzt.

Es herrscht große Sorge um das Schicksal von rund 150 Israelis, die in den Gazastreifen verschleppt worden sind.

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | ausland | 64073275 |

Weitere Meldungen

Israel: Hisbollah-Chef wird «mit seinem Kopf bezahlen». Nun wiederholt er die Drohung trotz einer Waffenruhe und anstehender GesprÀche mit dem Libanon. Der israelische Verteidigungsminister hat bereits mehrfach mit der Tötung des Hisbollah-Chefs gedroht. (Ausland, 21.04.2026 - 09:38) weiterlesen...

Israel: Hisbollah Chef wird «mit seinem Kopf bezahlen». Nun wiederholt er die Drohung trotz einer Waffenruhe und anstehender GesprÀche mit dem Libanon. Der israelische Verteidigungsminister hat bereits mehrfach mit der Tötung des Hisbollah-Chefs gedroht. (Ausland, 21.04.2026 - 09:34) weiterlesen...

Jubel im Libanon: ZehntÀgige Waffenruhe tritt in Kraft. In Beirut feiern die Menschen. Mindestens zehn Tage lang sollen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah die Waffen schweigen. (Ausland, 17.04.2026 - 00:29) weiterlesen...

ZehntÀgige Libanon-Waffenruhe tritt in Kraft. Doch wird die Feuerpause eingehalten? Kurz vor Beginn fliegen jedenfalls noch Raketen. Mindestens zehn Tage lang sollen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah die Waffen schweigen. (Ausland, 16.04.2026 - 23:02) weiterlesen...

Ministerin: Netanjahu wird mit Libanons PrÀsidenten sprechen. Es wÀre das erste bekannte GesprÀch der beiden ReprÀsentanten. Israels MinisterprÀsident Netanjahu plant laut einer Ministerin ein Telefonat mit Libanons PrÀsident Aoun. (Ausland, 16.04.2026 - 10:17) weiterlesen...

Gaza-Hilfsflotte startet in Barcelona neuen Versuch «Wir wissen nicht, wie weit wir kommen werden», sagt Aktivist Òscar Camps zur neuen Hilfsflotte Richtung Gaza. (Ausland, 15.04.2026 - 15:35) weiterlesen...