Kinder, Europa

EU einig bei «Chatkontrolle»: Scan-Erlaubnis kommt wieder

Veröffentlicht am: 22.07.2026 um 13:47 Uhr | dpa.de

  • Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um Kinderpornografie aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild) - Bild: Markus Lenhardt/dpa
    Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um Kinderpornografie aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild) - Bild: Markus Lenhardt/dpa
  • Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um Kinderpornografie aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild) - Bild: Markus Lenhardt/dpa
    Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um Kinderpornografie aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild) - Bild: Markus Lenhardt/dpa
  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach angesichts der ausgelaufenen Übergangsregelung von einem schweren «Rückschlag für den Schutz unserer Kinder». (Archivbild) - Bild: Michael Kappeler/dpa
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach angesichts der ausgelaufenen Übergangsregelung von einem schweren «Rückschlag für den Schutz unserer Kinder». (Archivbild) - Bild: Michael Kappeler/dpa
  • Automatisierte Programme sollen Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch zwar entdecken, ein Mensch muss sie vor der Weiterleitung an Ermittler aber verifizieren. (Symbolbild) - Bild: Arne Dedert/dpa
    Automatisierte Programme sollen Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch zwar entdecken, ein Mensch muss sie vor der Weiterleitung an Ermittler aber verifizieren. (Symbolbild) - Bild: Arne Dedert/dpa
Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um Kinderpornografie aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild) - Bild: Markus Lenhardt/dpa Eine Ausnahme von EU-Datenschutzregeln hatte es Anbietern von Online-Kommunikation erlaubt, auch privat gesendete Chats zu kontrollieren, um Kinderpornografie aufzuspüren. Sie war im April ausgelaufen. (Symbolbild) - Bild: Markus Lenhardt/dpa Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach angesichts der ausgelaufenen Übergangsregelung von einem schweren «Rückschlag für den Schutz unserer Kinder». (Archivbild) - Bild: Michael Kappeler/dpa Automatisierte Programme sollen Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch zwar entdecken, ein Mensch muss sie vor der Weiterleitung an Ermittler aber verifizieren. (Symbolbild) - Bild: Arne Dedert/dpa

Im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch sollen Messengerdienste in der EU bald wieder in privaten Chats nach Hinweisen suchen dürfen. In der Debatte um die sogenannte Chatkontrolle einigten sich Vertreter der Mitgliedsländer auf eine befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur sagten. Davor hatte bereits das EU-Parlament für das Vorhaben gestimmt.

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