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Fifa: Mehrheit gegen Infantino-PlĂ€ne - Chefberater tritt zurĂŒck

Veröffentlicht am: 31.07.2026 um 13:10 Uhr | dts-nachrichtenagentur.de

Fifa-PrĂ€sident Gianni Infantino hat keine Mehrheit fĂŒr den Verkauf von Anteilen an der Weltmeisterschaft an private Investoren.

Fifa: Mehrheit gegen Infantino-PlĂ€ne - Chefberater tritt zurĂŒck
FußbĂ€lle (Archiv) - Bild: via dts Nachrichtenagentur
Nachdem die Uefa und der nord- und mittelamerikanische Fußballverband Concacaf die InvestorenplĂ€ne öffentlich abgelehnt haben, Ă€ußerte am Freitag auch der asiatische Fußballverband AFC "ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Vorschlags der Fifa". Damit stellen sich 136 der 211 MitgliedsverbĂ€nde gegen die Infantino-PlĂ€ne.

AFC erklĂ€rte, man sei der Ansicht, dass der Fifa-Vorschlag nicht den notwendigen breiten Konsens und die Einheit erreichen könne, die erforderlich seien. "Jeder Vorschlag, der die Einheit und den universellen Charakter des Wettbewerbs zu untergraben droht, muss ĂŒberdacht werden", so der Verband.

Carlos Cordeiro, leitender Berater des Fifa-PrĂ€sidenten, erklĂ€rte laut Sky News seinen RĂŒcktritt. Er sei nicht an dem Investoren-Vorschlag beteiligt gewesen. Der Vorschlag sei seiner Ansicht nach schlecht fĂŒr die MitgliedsverbĂ€nde, schlecht fĂŒr den Fußball und schlecht fĂŒr die langfristige Zukunft.

Die Fifa hatte zunĂ€chst an den PlĂ€nen festgehalten, Medien falsche Berichte vorgeworfen und beteuert, dass niemand den Fußball verkaufe. "Das wĂŒrde die Fifa niemals in Betracht ziehen", hatte der Verband mitgeteilt.

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