Kanzler Friedrich Merz betonte beim Gipfel, dass Deutschland nicht für Donald Trump aufrüstet. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Als Gast ist auch Wolodymyr Selenskyj beim Gipfel in Den Haag dabei - doch er muss mit einer Enttäuschung rechnen. - Foto: Ansgar Haase/dpa
Der diesjährige Nato-Gipfel in Den Haag wird vermutlich als einer der kürzesten der vergangenen Jahrzehnte in die Geschichte eingehen. Am Mittwoch gab es nur eine einzige Arbeitssitzung. - Foto: Markus Schreiber/AP/dpa
Unter dem Eindruck von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und auf Drängen von US-Präsident Donald Trump hat die Nato eine massive Erhöhung der Verteidigungsausgaben vereinbart. Jeder Bündnispartner verpflichtet sich, spätestens ab 2035 jährlich fünf?Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Verteidigung und Sicherheit zu investieren, wie aus der nach dpa-Informationen vereinbarten Abschlusserklärung des Nato-Gipfels in Den Haag hervorgeht.
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