DAX Analyse: Iran, Zinsen und KI groĂes Thema
Verkaufs-Chance:.
Weltweit ist es zum Ende der letzten Woche zu massiven Gewinnmitnahmen an den AktienmĂ€rkten gekommen, als Auslöser hierfĂŒr gelten ein schwacher Ausblick einer der gröĂten KI-Profiteure Broadcom, die Furcht vor steigenden Zinsen in den USA, ausgelöst durch einen Ă€uĂerst starken Arbeitsmarktbericht vom Freitag sowie in gewisser Weise noch der ungelöste Iran-Konflikt. Dies hat den DAX in der Folge auf ein frisches Wochentief bei 24.756 Punkten und damit aus seinem bisherigen AufwĂ€rtstrend herausgedrĂŒckt. Damit wurde sowohl auf Tages- als auch auf Wochenbasis nun ein kurzzeitiges Verkaufssignal generiert, das zu Beginn dieser Woche weitere AbschlĂ€ge bereithĂ€lt. Ein Ă€hnliches Bild zeigt sich bei den wichtigsten Indikator und Oszillator in der Charttechnik, wie dem RSI und dem MACD.
Verkaufs-Chance:
Sollten sich die Verluste beim deutschen Leitbarometer DAX zu Beginn dieser Woche unvermittelt fortsetzen, dĂŒrfte der DAX in erster Linie den 50-Tage-Durchschnitt (blaue Linie) sowie die HorizontalunterstĂŒtzung bei 24.450 Punkten ansteuern, ein weiteres Ziel darunter findet der Index bei rund 24.000 ZĂ€hlern und dem EMA 200 vor. An dieser Stelle verlĂ€uft zusammen mit dem Support bei 23.630 Punkten eine ausgesprochen starke UnterstĂŒtzungszone, die im Anschluss wieder fĂŒr einen Trendwechsel zur Oberseite sorgen könnte. Genannte Zielmarken können auch auf Bodenbildungstendenzen hin untersucht werden, sodass lediglich von einem Long-Setup profitiert wird. In unruhigeres Fahrwasser gerĂ€t der DAX aber erst bei einem Kurseinbruch unter 23.600 ZĂ€hler.
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Tageschart:

Dax-Performance-Index, TĂ€glich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Index zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 24.445,64 Punkte; Handelsplatz: Markets; 20:00 Uhr
http://www.trading-house.net/land/copy-trading?ref=trading-notes
