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DAX Analyse: Nicht zum Besten bestellt

Short-Chance:.

Der deutsche Leitindex DAX verharrt weiter deutlich unter seinen Jahreshochs von 19.680 Punkten in einer seit nunmehr Ende September andauernden SeitwĂ€rtsphase oberhalb von rund 19.000 ZĂ€hlern. Immer noch schwebt das Damoklesschwert in Form einer SKS-Formation ĂŒber dem Kopf des Leitbarometers, die AbschlĂ€ge vom Dienstag haben ein mögliches Verkaufsszenario wieder nĂ€her gerĂŒckt. Kommt es demnĂ€chst zu einem nachhaltigen Bruch der Nackenlinie, könnte eine Verkaufswelle auf den Index zu kommen.

Short-Chance:

Die schwache chinesische Konjunktur sowie drohende Zusatzzölle der US-Amerikaner auf europĂ€ische sowie chinesische Produkte könnten dem DAX empfindlich zusetzen, unterhalb von 18.900 Punkten sollten sich Anleger anschnallen. Dann nĂ€mlich wĂŒrde ein Verkaufssignal beim DAX zunĂ€chst auf ein Niveau von 18.780 Punkten, darunter auf 18.633 Punkte drohen. Eine vollstĂ€ndige Umsetzung der Formation könnte sogar Abschlagsrisiken auf 18.226 Punkte fĂŒr das heimische Leitbarometer bereithalten. Ein Kurssprung ĂŒber 19.635 ZĂ€hler könnte dagegen die ernste Situation entschĂ€rfen und entsprechende AufwĂ€rtschancen an das Mittelfristziel bei 19.800 Punkten eröffnen, darĂŒber wĂŒrde der Bereich um 20.000 ZĂ€hlern in greifbare NĂ€he rĂŒcken.

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Tageschart:

13112024_dax_tag

Dax-Performance-Index, TĂ€glich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Index zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 19.074,10 Punkte; Handelsplatz: Markets; 21:45 Uhr

http://www.trading-house.net/land/copy-trading?ref=trading-notes

@ ad-hoc-news.de , Rafael S. MĂŒller | 13.11.24 09:28 Uhr