Gold Analyse: Es droht weiteres Ungemach
Long-Chance:.
Seit dem Rekordhoch bei 2.431 US-Dollar aus Mitte dieses Monats haben die Preise beim Gold -Future zeitweise um sechs Prozent auf 2.291 US-Dollar nachgelassen, temporĂ€r notierte das Edelmetall sogar innerhalb seines zuvor etablierten AufwĂ€rtstrends, der erst vor wenigen Wochen bereits ĂŒberwunden zu sein schien. Dieser DĂ€mpfer fĂ€llt bislang allerdings nur zweiwellig aus, weshalb eine weitere Verkaufswelle an dieser Stelle noch anstehen könnte und die Preise ein StĂŒck weit tiefer drĂŒcken mĂŒsste. Aktuell kĂ€mpfen Bullen um den Erhalt der oberen Trendbegrenzung, die nĂ€chsten Stunden dĂŒrften Aufschluss ĂŒber die weitere Preisentwicklung liefern.
Long-Chance:
Sollte der Goldpreis an der HĂŒrde von 2.395 US-Dollar scheitern und in den kommenden Tagen unter 2.310 US-Dollar zurĂŒckfallen, wĂŒrde dies Hinweise auf eine Korrekturausweitung zunĂ€chst in den Bereich des 50-Tage-Durchschnitts bei 2.235 US-Dollar liefern, darunter findet das Edelmetall bei 2.200 US-Dollar eine weitere UnterstĂŒtzung vor. Diese könnte bereits als Sprungbrett fĂŒr neuerliche Jahreshochs reichen, diese dĂŒrften angesichts der Kursentwicklung dann aber einige Wochen auf sich warten lassen. Auf der Oberseite mĂŒsste dagegen recht bald ein Kurssprung mindestens ĂŒber 2.395 US-Dollar gelingen, damit weiteres AufwĂ€rtspotenzial an 2.526 US-Dollar freigesetzt werden kann.
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Tageschart:

Gold-Future; TĂ€glich, Ărtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Rohstoffs zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 2.337,91 US-Dollar; Handelsplatz: Markets; 00:00 Uhr
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