Robert Halver (Baader Bank): âDem Geldsystem gehts nicht gut. Also geht das Geld in Gold
Gold hat Anfang Oktober erstmals die Marke von 4.000 Dollar pro Unze ĂŒberschritten. Viele fragen sich, warum der Preis so stark steigt und wie es weitergeht. âDem Geldsystem geht's nicht gut. Also geht das Geld in das Sachkapital Aktien, aber auch in Gold und Silber. Das Geldsystem ist angeschlagen wegen der Ăberschuldung der Welt. Gold ist die letztlich - ich hĂ€tte fast totsicher gesagt - verbliebene Anlageklasse, die seit 6.000 Jahren frisch ist. Der Trend ist bei Privaten und Institutionellen angekommen. Es gibt ein sogenanntes Momentum", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: âSelbst bei Gold - wo alles dafĂŒr spricht, dass es lĂ€ngerfristig weiter nach oben geht - das unterschreibe ich zu jeder Tages- und Nachzeit, wird es aber trotzdem auch heiĂen mĂŒssen, es gibt keine EinbahnstraĂe. Es gibt Konsolidierungen. Aber die groĂen Investoren wie die Notenbanken kaufen kontinuierlich. Gold ist nicht beliebig vermehrbar, Geld ist beliebig vermehrbar." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de


