Aventis Energy Inc., CA05358H1091

Aventis Energy hebt das uranhöffige System auf dem Uranprojekt Corvo hervor

Veröffentlicht am: 20.08.2026 um 14:02 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Aventis Energy Inc. / CA05358H1091

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Die Bohrungen durchteuften eine Urananreicherung auf fĂŒnfundfĂŒnfzig (55) Metern und bestĂ€tigten höffige Strukturen und Alterationen

 

Highlights

Uranhöffiges System: Die Analyseergebnisse aus der erstmaligen Bohrkampagne des Unternehmens bei Corvo bestĂ€tigten anomale* Uranwerte in allen neun (9) niedergebrachten Bohrlöchern. Die Ergebnisse lieferten schwach anomale Uranwerte (>10 ppm U, Teilaufschluss) auf insgesamt fĂŒnfundfĂŒnfzig (55) Metern, einschließlich dreiundzwanzig (23) Meter mit mĂ€ĂŸig anomalen Uranwerten (> 50 ppm U, Teilaufschluss) und dreizehn (13) Meter mit stark anomalen Uranwerten (> 100 ppm U, Teilaufschluss; Abbildung 2).1Erhöhte Werte von Indikatorelementen: MĂ€ĂŸig bis stark anomale Mengen an Uranindikatorelementen, darunter V, Co, Cu und Ni, stehen in allen Bohrlöchern konsequent mit erhöhten Uranwerten im Zusammenhang.Wichtige geochemische FingerabdrĂŒcke: Es wurden geochemische VerhĂ€ltnisse wie U:Th und Blei-(Pb)-IsotopenverhĂ€ltnisse berechnet und die Beziehungen legen nahe, dass das Ursprungsmaterial ausgesprochen reich an 238U (und dadurch an 235U) im VerhĂ€ltnis zu Thorium war. Dies entspricht der Geochemie bekannter UranlagerstĂ€tten im Athabasca-Becken. In mehreren uranhaltigen Abschnitten konnten extrem anomale 206Pb/204Pb-VerhĂ€ltnisse von >1.000 ermittelt werden.Strukturelle KontinuitĂ€t & Alteration: Anhand der geologischen und geochemischen Modellierungen der Bohrergebnisse 2026 konnte eine Reihe geschichteter graphitischer Verwerfungen und stark deformierter Zonen, die in Zusammenhang mit einer hydrothermalen Alteration und wichtigen geochemischen Signaturen stehen, die gĂŒnstig fĂŒr eine Uranmineralisierung sind, in allen drei (3) erprobten Zielgebieten definiert werden.

 

20. August 2026 / Vancouver, British Columbia / IRW-Press / Aventis Energy Inc. („Aventis“ oder das „Unternehmen“) (CSE: AVE | FWB: C0O0 | OTC: VBAMF) freut sich, ĂŒber weitere Highlights und Auswertungen der geologischen und geochemischen Analyseergebnisse seines Bohrprogramms (das „Programm“) zu informieren, das im Winter 2026 auf dem Uranprojekt Corvo („Corvo“ oder das „Projekt“) unweit von Wollaston Lake im Nordosten der kanadischen Provinz Saskatchewan (siehe Abbildung 1) absolviert wurde. Die Ergebnisse der Bohrungen 2026 heben die Höffigkeit des Projekts fĂŒr eine bedeutende, im Grundgebirge lagernde Uranmineralisierung hervor.

 

Michael Mulberry, Chief Executive Officer und Direktor von Aventis, sagt dazu: „Das erste Bohrprogramm bei Corvo hat unser VerstĂ€ndnis der GrĂ¶ĂŸe und des Explorationspotenzials des Projekts deutlich verbessert. Die ZusammenfĂŒhrung der Bohrergebnisse mit den geologischen und geochemischen Daten hat zur Identifizierung von mit Uran angereicherten Gesteinspaketen, höffigen Strukturen und einer hydrothermalen Alteration im gesamten System gefĂŒhrt. Die Auswertung der Analyseergebnisse hat auch stark anomale Werte von Indikatorelementen sowie gĂŒnstige Isotopensignaturen offenbart, die mit im Grundgebirge lagernden UranlagerstĂ€tten in Zusammenhang stehen. Diese Ergebnisse schaffen einen soliden Rahmen fĂŒr die kĂŒnftige Ermittlung von Zielgebieten und untermauern das Entdeckungspotenzial bei Corvo fĂŒr die weitere Exploration zusammen mit Standard Uranium.“

 

Corvo area map

Abbildung 1. Regionaler Überblick ĂŒber das Projekt Corvo im Osten der Region des Athabasca-Beckens.

 

Das Projekt ist Gegenstand einer dreijĂ€hrigen Earn-in-Optionsvereinbarung (die „Optionsvereinbarung“) mit Standard Uranium Ltd. (CSE: STND) („Standard“). In zehn (10) Erkundungsbohrlöchern in den Zielgebieten Manhattan, Brooklyn und Tribeca wurden insgesamt 2.457 Meter niedergebracht (siehe Abbildung 2). Ein (1) Bohrloch wurde aufgrund der BodenverhĂ€ltnisse aufgegeben. Das Winterbohrprogramm 2026 wurde von Aventis finanziert und von Standard durchgefĂŒhrt.

 

Abbildung 2. Überblick ĂŒber das Projekt Corvo mit den Bohrlöchern mit Abschnitten mit stark anomalen Uranwerten von >100 ppm U in den vorrangigen Zielgebieten, in denen wĂ€hrend des Programms im Winter 2026 Bohrungen absolviert wurden.

 

Ergebnisse des Bohrprogramms 2026 auf Corvo

 

Im Rahmen des Bohrprogramms im Winter 2026 konnte erfolgreich ein uranhöffiges System bei Corvo entlang von Strukturtrends offengelegt werden, die sich ĂŒber mehrere Kilometer erstrecken. Die Ergebnisse zeigen anomale* Werte von Uran und anderen Indikatorelementen, die auf ein im Grundgebirge lagerndes Uransystem hinweisen, auf Dutzenden von Metern in mehreren Zielgebieten auf.

 

Wichtige Hintergrundinformationen und Erkenntnisse der Ergebnisse der Bohrungen 2026:

 

Ergebnisse des Teilaufschlusses & U:Th-VerhĂ€ltnisse: Urananalysen mittels eines Teilaufschlusses heben die hydrothermale Uraneinbringung hervor und reduzieren gleichzeitig den Beitrag resistenter Begleitmineralien. In der frĂŒhen Phase der Zielerstellung können die Interpretation von Teilaufschlussanalysen und U:Th-VerhĂ€ltnissen als Explorationsvektor dienen und die Unterscheidung zwischen höffigen Lithologien und tatsĂ€chlich mineralisierten Systemen verbessern. Allgemein lĂ€sst sich sagen: je höher das VerhĂ€ltnis, desto besser fĂŒr das hydrothermale U-System. Die Uranergebnisse aus Corvo lieferten U:Th-VerhĂ€ltnisse von im Schnitt 1,5 zu 5 und stellenweise bis zu 12 zu 21.Pb-IsotopenverhĂ€ltnisse: BleiisotopenverhĂ€ltnisse werden hĂ€ufig eingesetzt, um zur Ermittlung anomaler Gesteinsproben im Zusammenhang mit dem radioaktiven Zerfall von Uran beizutragen, und können Trends oder einen „Fußabdruck“ abgrenzen, der mit dem Standort der Uranmineralisierung ĂŒbereinstimmt. 206Pb und 207Pb sind Produkte des radioaktiven Zerfalls von 238U bzw. 235U, wĂ€hrend 208Pb ein Produkt des radioaktiven Zerfalls von 232Th ist. 204Pb ist nicht radiogen und dient als Kennzahl fĂŒr den Bleihintergrundwert. Das berechnete 206Pb/204Pb-VerhĂ€ltnis ist ein wichtiger Indikator fĂŒr den Einfluss von Uranzerfall in einem Mineralisierungssystem, wobei Werte von >100 als stark anomal gelten. Die berechneten 206Pb/204Pb-VerhĂ€ltnisse von 405 Proben von Corvo betragen im Schnitt 147, wobei 27 Proben einen Wert von >400 ergaben und ein Höchstwert von 5.100 festgestellt wurde.Umfang der Strukturen & Alteration: In den ersten Bohrungen wurden wichtige Merkmale eines mehrere Kilometer umfassenden uranhaltigen Mineralisierungssystems in den Zielgebieten Manhattan, Brooklyn und Tribeca durchteuft. Die Bohrungen bestĂ€tigten das Vorkommen bedeutender Verwerfungssysteme, die mit einer Urananreicherung verbunden sind, und einer höffigen hydrothermalen Alteration im Grundgebirge (siehe Abbildungen 3 bis 5).

 

Insgesamt konnte anhand der Ergebnisse des Bohrprogramms 2026 bestÀtigt werden, dass Corvo wichtige geologische und geochemische Merkmale eines uranhöffigen Uransystems aufweist; die Ergebnisse haben das Vertrauen des Unternehmens in die Höffigkeit des Projekts gestÀrkt.

 

Die Auswahl und Priorisierung der Ziele erfolgte durch einen iterativen Ansatz in Zusammenarbeit mit der Firma Convolutions Geoscience Corporation, wobei ĂŒberzeugende geophysikalische Signaturen und gĂŒnstige geologische/strukturelle Milieus ins Visier genommen wurden. Bei jĂŒngsten Prospektionsarbeiten und Kartierungen auf dem Projekt im Jahr 2025 wurden zahlreiche mineralisierte Ausbisse und Findlinge identifiziert, unter anderem im Vorkommen Manhattan, das an der OberflĂ€che Ergebnisse von bis zu 8,10 % U3O8 lieferte.2 Diese Vorkommen an der OberflĂ€che schaffen zusammen mit den Ergebnissen der ersten Bohrkampagne des Unternehmens auf dem Projekt eine ĂŒberzeugende Grundlage fĂŒr die weitere Exploration.

 

*Im kristallinen Grundgebirge stuft das Unternehmen Urankonzentrationen von >10 ppm U als „schwach anomal“, Konzentrationen von >50 ppm U als „mĂ€ĂŸig anomal“ und Konzentrationen von >100 ppm U als „stark anomal“ ein. Die Abschnitte entsprechen den BohrkernlĂ€ngen; die wahren MĂ€chtigkeiten der mineralisierten Zonen lassen sich in dieser Explorationsphase noch nicht mit Sicherheit bestimmen.

 

Abbildung 3. Schematischer Querschnitt der Bohrlöcher CRV-26-003 und CRV-26-004 mit den anomalen Uranabschnitten mit >20 ppm U und der dazugehörigen Struktur, Graphit und hydrothermalen Tonalteration. Im Hintergrund der Planansicht ist die GesamtmagnetfeldstÀrke angezeigt.

 

Abbildung 4. Fotos des Bohrkerns aus CRV-26-003 mit anomalem Uran in Zusammenhang mit einer hydrothermalen Alteration und Struktur. Die geochemische Analyse einer zerklĂŒfteten Zone mit HĂ€matitalteration lieferte 64,4 ppm Uran (Teilaufschluss) auf 0,5 m von 70,5 bis 71,0 m. Der halb-pelitische Gneis mit lokaler Pegmatitintrusion ergab 76,2 ppm Uran (Teilaufschluss; 0,008 Gew.-% U3O8) auf 0,5 m zwischen 76,0 und 76,5 m.

 

Abbildung 5. Schematischer Querschnitt des Bohrlochs CRV-26-008 mit den anomalen Uranabschnitten mit >20 ppm U und der dazugehörigen Struktur, Graphit und hydrothermalen Tonalteration. Im Hintergrund der Planansicht ist die GesamtmagnetfeldstÀrke angezeigt.

 

Abbildung 6. Fotos des Bohrkerns aus CRV-26-008 mit anomalem Uran in Zusammenhang mit einer hydrothermalen Alteration und Struktur. Die graphitische spröde reaktivierte Verwerfungszone innerhalb des pelitischen Gneis, die sich durch ausgeprÀgte bis stellenweise intensive graphitische Verwerfungsletten auszeichnet, enthÀlt 21,2 ppm Uran (Teilaufschluss) auf 1,0 m von 101,5 bis 102,5 m. Darunter ergab die geochemische Analyse 0,003 Gew.-% U3O8 (36,1 ppm, Teilaufschluss) auf 0,5 m zwischen 105,0 bis 105,5 m sowie 0,024 Gew.-% U3O8 (201,0 ppm, Teilaufschluss) auf 0,5 m von 105,5 bis 106,0 m in Verbindung mit pelitischem Gneis mit HÀmatitalteration.

 

Abbildung 7. Schematischer Querschnitt des Bohrlochs CRV-26-009 mit den anomalen Uranabschnitten mit >20 ppm U (Zentrum der Bohrspur) und U3O8-Werte im Bereich von 0,002 Gew.-% bis 0,04 Gew.-% (rechts von der Bohrspur) sowie der dazugehörigen Struktur, Graphit und hydrothermalen Tonalteration. Die historischen Bohrlöcher T79-2, T79-3 und T-80-7 sind auf den Querschnitt projiziert, um die U3O8-Werte im Bereich von 0,002 Gew.-% bis 0,116 Gew.-% hervorzuheben (links von der Bohrspur). Im Hintergrund der Planansicht ist die GesamtmagnetfeldstÀrke angezeigt.

 

Abbildung 8. Fotos des Bohrkerns aus CRV-26-009 mit anomalem Uran in Zusammenhang mit einer hydrothermalen Alteration und Struktur. Bei der Analyse wurden Uranwerte von 0,0005 Gew.-% bis 0,018 Gew.-% U3O8 (10,1 bis 192,0 ppm U, Teilaufschluss) auf 3,0 m zwischen 6,5 und 10,0 m, Werte von 0,0005 Gew.-% bis 0,019 Gew.-% U3O8 (11,1 bis 171,0 ppm U, Teilaufschluss) auf 4,5 m zwischen 16,5 und 21,0 m sowie Werte von 0,001 Gew.-% bis 0,035 Gew.-% U3O8 (27,0 ppm bis 300 ppm U, Teilaufschluss) auf 1,5 m von 27,5 bis 29,0 m ermittelt.

 

NĂ€chste Schritte & Anschlussarbeiten

 

Das Unternehmen plant derzeit weitere Explorationsarbeiten an der OberflĂ€che und geophysikalische Untersuchungen, die in den kommenden Monaten absolviert werden sollen. Ein Phase-2-Bohrprogramm ist fĂŒr 2027 vorgesehen, um den Bereich entlang des Streichens der mineralisierten Bohrlöcher genauer zu untersuchen und die Erprobung der vorrangigen Bohrziele auf dem Projekt fortzusetzen.

 

Nach EinschĂ€tzung des Unternehmens ist das Projekt Ă€ußerst aussichtsreich fĂŒr die Entdeckung einer seichten, hochgradigen** im Grundgestein lagernden Uranmineralisierung Ă€hnlich der LagerstĂ€tte Rabbit Lake. Corvo, das nur etwas jenseits des aktuellen Rands des Athabasca-Beckens liegt, verfĂŒgt ĂŒber Strukturkorridore ĂŒber mehr als neunundzwanzig (29) km, die zahlreiche unerprobte Bohrziele unter einer geringmĂ€chtigen Deckschicht aus Geschiebemergel aufweisen.

 

Mit diesem ersten Bohrprogramm fanden die ersten Bohrungen seit mehr als vierzig (40) Jahren auf dem Projekt statt und die Ergebnisse bestĂ€tigen die Uranhöffigkeit in mehreren Zielgebieten. Standard und Aventis werden die Ergebnisse des Programms 2026 in die Explorationsstrategie fĂŒr Anschlussexplorationsprogramme bei Corvo einfließen lassen, die auf eine im Grundgestein gebundene Uranmineralisierung ausgerichtet sind.

 

ErklÀrung der qualifizierten Person

 

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Sean Hillacre, P.Geo., President und VP Exploration von Standard Uranium Ltd. und eine qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift NI 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprĂŒft und genehmigt.

 

Die zur Analyse bestimmten Proben wurden an die Einrichtung von SRC Geoanalytical Laboratories in Saskatoon (Saskatchewan) zur Aufbereitung, Verarbeitung und Multi-Element-Analyse mittels ICP-MS-Verfahrens mit Gesamt- und Teilaufschluss sowie Borfusion ĂŒberstellt.

 

Die Grundgebirgsproben wurden mit dem ICP-MS2-Uran-Multielement-Explorationspaket plus Bor untersucht. Alle Sandsteinproben sowie Grundgebirgsproben, die bei Ankunft im Labor als radioaktiv gekennzeichnet wurden, wurden ebenfalls mittels U3O8-Analyse (Angabe in Gew.-%) analysiert. Die Teilproben der Bohrkernintervalle reichen von 0,1 bis 1,0 m. SRC ist ein gemĂ€ĂŸ ISO/IEC 17025/2005 und dem Standards Council of Canada zertifiziertes Analyselabor. In Übereinstimmung mit den Protokollen zur QualitĂ€tssicherung/QualitĂ€tskontrolle (QA/QC) von Standard wurden Leerproben, Standardreferenzmaterialien und Doppelproben in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden in die Probencharge gegeben. Alle Proben bestanden die internen QA/QC-Protokolle; die Ergebnisse gelten als vollstĂ€ndig, zuverlĂ€ssig und reproduzierbar.

 

Proben, die eine Vertonung aufwiesen, wurden an Rekasa Rocks Inc. in Saskatoon, Saskatchewan, geschickt, um dort mittels kurzwelliger Infrarot-Reflexionsspektroskopie („SWIR“) mit einem tragbaren Infrarot-Mineralanalysator („PIMA“) analysiert zu werden, um die Tonarten zu verifizieren.

 

Die Umrechnungsfaktoren fĂŒr REE-Oxide3 wurden anhand der folgenden Formeln ĂŒberprĂŒft:

 

Umrechnung von REE (Seltenerdelement) in ppm in REO (Seltenerdoxid): REO % = (ppm / Atomgewicht des REE) * (Molekulargewicht des REO / 10.000). Umrechnungsfaktor von Element zu Oxid: Molekulargewicht des Oxids / Atomgewicht des Elements. Bei Oxiden mit mehr als einem Metallkation ist die Anzahl der Kationen in der Formel zu berĂŒcksichtigen. Die einzelnen REE-Analyseergebnisse sind in Anhang A und Tabelle 2 aufgefĂŒhrt.

 

Historische Daten, die in dieser Pressemitteilung in Bezug auf Probenergebnisse frĂŒherer Betreiber veröffentlicht werden, sind historischer Natur. Weder das Unternehmen noch eine qualifizierte Person hat diese Daten bisher verifiziert, weshalb sich Investoren nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig auf diese Daten verlassen sollten. Die zukĂŒnftigen Explorationsarbeiten des Unternehmens könnten eine Verifizierung der Daten beinhalten. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass historische Ergebnisse als Explorationsleitfaden und zur Bewertung der Mineralisierung sowie des wirtschaftlichen Potenzials von Explorationsprojekten relevant sind. Bei den veröffentlichten historischen Stichproben handelt es sich um ausgewĂ€hlte Proben, die möglicherweise nicht die tatsĂ€chliche zugrunde liegende Mineralisierung darstellen.

 

Die in dieser Pressemitteilung gemeldete natĂŒrliche Gammastrahlung in Gestein wurde mit den HandgerĂ€ten Super-Spektrometer RS-125 und Super-Szintillometer RS-120 in ZĂ€hlschritten pro Sekunde („cps“) gemessen. Die Leser werden vorsorglich darauf hingewiesen, dass die Szintillometerwerte nicht einheitlich oder unmittelbar mit den Urangehalten der gemessenen Gesteinsprobe in Zusammenhang stehen und nur als vorlĂ€ufiger Hinweis auf das Vorhandensein radioaktiver Mineralien betrachtet werden sollten. Da die Ausrichtung der Mineralisierung unbekannt ist, sind die wahren MĂ€chtigkeiten unbekannt und die angegebenen Abschnitte stellen KernlĂ€ngen dar. Die von Radiation Solutions Inc. („RSI“) gelieferten Einheiten RS-125 und RS-120 wurden von RSI auf speziell entwickelten Testpads kalibriert. Standard verfĂŒgt ĂŒber ein internes QA/QC-Verfahren zur Kalibrierung und Berechnung der Abweichung bei RadioaktivitĂ€tsmessungen durch drei Testpads, die bekannte Konzentrationen radioaktiver Minerale enthalten. Die internen RadioaktivitĂ€tsmesswerte der Testpads sind bekannt und werden zu QA/QC-Zwecken regelmĂ€ĂŸig mit den von den tragbaren Szintillometern gemessenen Messwerten verglichen.

 

Quellen

1 Pressemitteilung: „Aventis Energy Confirms Uranium Enrichment in all Winter 2026 Drill Holes at the Corvo Uranium Project“, https://aventisenergy.com/aventis-energy-confirms-uranium-enrichment-in-all-winter-2026-drill-holes-at-the-corvo-uranium-project/

1 Pressemitteilung: „Aventis Energy Confirms High-Grade Uranium Mineralization up to 8.10% U3O8 at Surface on the Corvo Project“, https://aventisenergy.com/aventis-energy-confirms-high-grade-uranium-mineralization-up-to-8-10-u3o8-at-surface-on-the-corvo-project/

2 James Cook University Advanced Analytical Centre. Element to Stoichiometric Oxide Conversion Factor, https://www.jcu.edu.au/advanced-analytical-centre/resources/element-to-stoichiometric-oxide-conversion-factors

**Das Unternehmen betrachtet Uranmineralisierungen mit Konzentrationen von mehr als 1,0 Gew.-% U3O8 als „hochgradig“.

 

Über Aventis Energy Inc.

 

Aventis Energy Inc. (CSE: AVE | FWB: C0O0 | OTC: VBAMF) ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich der Erschließung strategischer Projekte, die Batterie-, Basis- und Edelmetalle umfassen, in stabilen Jurisdiktionen widmet. Das Unternehmen arbeitet an der Weiterentwicklung seines Uranprojekts Corvo und des Kupferprojekts Sting.

 

Auf dem Uranprojekt Corvo wurden in historischen Bohrlöchern mehrere Abschnitte mit Uranmineralisierung durchteuft, insbesondere entlang einer StreichlÀnge von 800 Metern zwischen den historischen Bohrlöchern TL-79-3 (0,116 % U3O8 auf 1,05 m) und TL-79-5 (0,065 % U3O8 auf 0,15 m)2. Hochgradiges* Uran an der OberflÀche auf dem Vorkommen Manhattan (Stichproben aus Ausbissen mit Werten von bis zu 8,10 % U3O8) und dem SMDI-Vorkommen 2052 (0,137 % U3O8 und 2.300 ppm Th).

 

Das Kupferprojekt Sting umfasst eine FlĂ€che von etwa 3.700 Hektar und lieferte kĂŒrzlich Ergebnisse von 54,8 m mit 0,32 % Cu ab einer Tiefe von 27,0 m, wobei höhergradige Abschnitte sechs Proben (? 0,5 m LĂ€nge) mit 0,96 % bis 5,43 % Cu umfassten. Hochgradige Proben von 0,5 m mit 2,85 % Cu und 0,5 m mit 1,92 % Cu mit einem zusĂ€tzlichen breiteren Abschnitt von 31,1 m mit 0,27 % Cu.

 

Im Namen des Board of Directors

 

Michael Mulberry

Chief Executive Officer, Direktor

+1 (604) 229-9772

info@vitalbatterymetals.com

 

Anhang A – REE-Analyseergebnisse

 

Tabelle 2. Analyseergebnisse der einzelnen REE aus Bohrloch CRV-26-009, das im Winter 2026 bei Corvo niedergebracht wurde. Die Abschnitte stellen BohrkernlÀngen dar. Die wahren MÀchtigkeiten können in diesem Stadium der Exploration nicht mit Sicherheit bestimmt werden.

Diamantbohrloch

Zielgebiet

von (m)

bis (m)

MĂ€chtigkeit (m)

Ce

(ppm)

Dy (ppm)

Eu (ppm)

Gd (ppm)

Ho (ppm)

La (ppm)

Lu (ppm)

Nd (ppm)

Pr (ppm)

Sm (ppm)

Tb (ppm)

Tm (ppm)

Y (ppm)

Yb (ppm)

CRV-26-009

Tribeca

7,5

8,0

0,5

494

9,97

4,57

0,98

17,5

1,91

230

0,57

205

61,5

31,3

2,24

0,58

48,2

8,0

8,5

0,5

733

20,2

8,34

1,11

42

3,98

351

0,81

306

88

52,3

3,54

1,28

110

8,5

9,0

0,5

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