Berichtigung der ursprĂŒnglichen Pressemitteilung mit dem Titel âMyriad Uranium gibt vorlĂ€ufige radiometrische Ergebnisse der Bohrungen in Lucky Cliff bekanntâ
Veröffentlicht am: 24.08.2026 um 11:12 Uhr | irw-press, AD HOC NEWSVancouver, British Columbia / 24. August 2026 / IRW-Press / Myriad Uranium Corp. (CSE: M) (OTCQB: MYRUF) (FWB: C3Q) (âMyriadâ oder das âUnternehmenâ) gibt bekannt, dass in der am Donnerstag, den 20. August 2026 veröffentlichten Pressemitteilung ein Fehler enthalten war.
In besagter Mitteilung wurde im Abschnitt âHistorische RessourcenschĂ€tzungenâ angegeben, dass die historische SchĂ€tzung von 26,63 Mio. Pfund eU?O? in â44,1 Mio. Tonnen bei einem Gehalt von 171 ppm eU?O?â unter Anwendung eines Cutoff-Werts von 100 ppm enthalten ist. Korrekterweise mĂŒsste es â48,95 Mio. Tonnen bei einem Gehalt von 269 ppm eU?O?â heiĂen.
Alle anderen Informationen in der ursprĂŒnglichen Pressemitteilung gelten unverĂ€ndert.
Historische RessourcenschÀtzungen
Die historische SchĂ€tzung von 26,63 Mio. Pfund eU?O? in 48,95 Mio. Tonnen bei einem Gehalt von 269 ppm eU?O? unter Anwendung eines Cutoff-Werts von 100 ppm wurde aus internen Berichten der Rocky Mountain Energy Company zusammengestellt, die in einem Bericht mit dem Titel âCopper Mountain Exploration Project Reportâ von Southard, G.G., et al. (1979) zusammengefasst sind. Eine qualifizierte Person hat keine ausreichenden Arbeiten durchgefĂŒhrt, um die historische SchĂ€tzung als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische SchĂ€tzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.
Die historischen SchĂ€tzungen wurden unter Verwendung polygonaler Methoden auf der Grundlage modellierter Mineralisierungsgeometrien erstellt. Bei den historischen SchĂ€tzungen wurden die damaligen Kategorien des U.S. Bureau of Mines verwendet, darunter die Begriffe âInferredâ und âIndicatedâ, die nicht der aktuellen CIM-Terminologie entsprechen und nicht als aktuelle Mineralressourcenkategorien interpretiert werden sollten. Einzelheiten zu den historischen RessourcenschĂ€tzungen sind im aktuellen technischen Bericht gemÀà NI 43-101 enthalten. Zwar hat die qualifizierte Person (QP) festgestellt, dass die in dieser Pressemitteilung beschriebenen historischen SchĂ€tzungen fĂŒr das Projektgebiet Copper Mountain relevant sind, angesichts der Verfasser und der UmstĂ€nde ihrer Erstellung als hinreichend zuverlĂ€ssig gelten und fĂŒr die Veröffentlichung geeignet sind, doch sind die SchĂ€tzungen Jahrzehnte alt und basieren auf Bohrdaten, fĂŒr die die Bohrprotokolle bislang gröĂtenteils nicht verfĂŒgbar sind. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht in unangemessener Weise auf diese historischen SchĂ€tzungen als Indikator fĂŒr aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven im Projektgebiet zu verlassen. Auch wenn das Projektgebiet Copper Mountain jede der genannten LagerstĂ€tten vollstĂ€ndig oder gröĂtenteils umfasst, können sich einige der genannten Ressourcen auĂerhalb des aktuellen Projektgebiets Copper Mountain befinden.
Zu den inhĂ€renten EinschrĂ€nkungen der historischen SchĂ€tzungen gehört, dass die Art der Mineralisierung (kluftgebunden) dazu fĂŒhrt, dass SchĂ€tzungen auf der Grundlage von Bohrdaten weniger zuverlĂ€ssig sind als bei anderen LagerstĂ€ttentypen (z. B. solchen, die mĂ€chtig und gleichmĂ€Ăig sind). Aus Sicht von Myriad Uranium bestehen EinschrĂ€nkungen darin, dass das Unternehmen die Originaldaten nicht selbst ĂŒberprĂŒfen konnte und dass die SchĂ€tzungen im Vergleich zu spĂ€teren Arbeiten, bei denen zur Berechnung der Gehalte ein âDelayed Fission Neutronâ-Faktor (DFN) angewendet wurde, möglicherweise zu optimistisch ausfallen. Andererseits ist der DFN-Faktor umstritten, da dieser Ansatz von einigen Experten als zu konservativ angesehen wird. Dennoch wurde er in spĂ€teren RessourcenschĂ€tzungen von Union Pacific in Bezug auf Copper Mountain angewendet. Um die historischen SchĂ€tzungen zu verifizieren und als aktuelle Ressourcen neu auszuweisen, ist ein Nachbohrprogramm erforderlich, um neue Daten zu generieren, mit denen sich die Korrelation und KontinuitĂ€t der Geologie und der Gehalte zwischen den Bohrlöchern mit ausreichender Sicherheit feststellen lĂ€sst, um Mineralressourcen zu schĂ€tzen.
Qualifizierte Person
Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung, einschlieĂlich der eU?O?-Methodik und der historischen Angaben, wurden von George van der Walt, MSc., Pr.Sci.Nat., FGSSA, einer âqualifizierten Personâ im Sinne der Vorschrift NI 43-101, geprĂŒft und genehmigt. Herr van der Walt ist Principal Consultant bei The MSA Group (Pty) Ltd., einem unabhĂ€ngigen Beratungsunternehmen, und ist im Sinne von NI 43-101 unabhĂ€ngig vom Unternehmen. Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgefĂŒhrt, um die historischen Explorationsergebnisse zu ĂŒberprĂŒfen oder die in dieser Pressemitteilung genannten historischen SchĂ€tzungen als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt diese historischen SchĂ€tzungen nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.
Ăber Myriad Uranium Corp.
Myriad Uranium Corp. hĂ€lt eine 100%ige Beteiligung am Uranprojekt Copper Mountain im US-Bundesstaat Wyoming. Copper Mountain beherbergt mehrere historische UranlagerstĂ€tten sowie ehemals produzierende Minen, zu denen auch die Mine Arrowhead (Fördermenge rund 500.000 Pfund U?O?) zĂ€hlt. Union Pacific fĂŒhrte in diesem Distrikt in den spĂ€ten 1970er Jahren umfassende Explorations- und ErschlieĂungsarbeiten durch. Unter anderem wurden vor dem Abschwung auf dem Uranmarkt im Jahr 1980 rund 2.000 Bohrungen abgeteuft und die Minenplanung vorangetrieben. Union Pacific hat laut SchĂ€tzungen rund 125 Mio. C$ (Dollar 2026) in das Projekt investiert und dabei bedeutende historische RessourcenschĂ€tzungen erstellt.
Eine Pressemitteilung mit Einzelheiten zu einer umfassenden Bewertung der Uranvorkommen im Projekt Copper Mountain durch die vom US-Energieministerium beauftragte Firma Bendix Engineering, die im Jahr 1982 veröffentlicht wurde, ist unter diesem Link nachzulesen.
Myriad hĂ€lt ein 10%iges Free Carried Interest am Uranprojekt Red Basin, das kĂŒrzlich an das von 8VC und Overmatch unterstĂŒtzte Unternehmen Subatomic Industries verkauft wurde. Red Basin verfĂŒgt ĂŒber bedeutende historische RessourcenschĂ€tzungen aus umfangreichen Bohrungen von Occidental Oil in den spĂ€ten 1970er Jahren und beherbergt zudem Vanadium, das von der US-Regierung als strategisches und kritisches Mineral eingestuft wurde. Bitte beachten Sie den nachstehenden vorsorglichen Hinweis zu historischen SchĂ€tzungen.
Das zu 100 % im Besitz befindliche Projekt Breccia Pipe von Myriad in Arizona umfasst mindestens 23 Brekzienschlote, die aussichtsreich fĂŒr Uran und REEs sind. Einer der Schlote, Wate, befand sich zuvor im Besitz von Energy Fuels und wurde von diesem Unternehmen erkundet; fĂŒr diesen Schlot liegt eine historische RessourcenschĂ€tzung vor.
Hinweis: Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgefĂŒhrt, um die historischen SchĂ€tzungen bei Copper Mountain, Red Basin und Breccia Pipe als aktuelle Ressourcen oder Reserven zu klassifizieren, weshalb Myriad diese historischen SchĂ€tzungen nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven erachtet. Myriad beabsichtigt, weitere Arbeiten durchzufĂŒhren, um zu ermitteln, ob die historischen SchĂ€tzungen ĂŒberprĂŒft und gegebenenfalls durch aktuelle MineralressourcenschĂ€tzungen unterstĂŒtzt werden können.
Weitere Informationen finden Sie im Archiv des Unternehmens bei SEDAR+ (www.sedarplus.ca), auf der Webseite von Myriad unter www.myriaduranium.com oder wenden Sie sich telefonisch an das Unternehmen unter +1.604.418.2877.
Kontaktieren Sie Myriad:
Thomas Lamb
President und CEO
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthĂ€lt âzukunftsgerichtete Informationenâ, die auf den aktuellen Erwartungen, SchĂ€tzungen, Prognosen und Projektionen des Unternehmens basieren. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich unter anderem auf das GeschĂ€ft, die PlĂ€ne, den Ausblick und die GeschĂ€ftsstrategie des Unternehmens. Die Wörter âkönnenâ, âwĂŒrdenâ, âkönntenâ, âsolltenâ, âwerdenâ, âwahrscheinlichâ, âerwartenâ, âantizipierenâ, âbeabsichtigenâ, âschĂ€tzenâ, âplanenâ, âprognostizierenâ, âprojizierenâ und âglaubenâ oder andere Ă€hnliche Wörter und Formulierungen sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung von zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als falsch erweisen können, einschlieĂlich der GeschĂ€ftsplĂ€ne des Unternehmens in Bezug auf die Exploration und ErschlieĂung der Konzessionsgebiete des Unternehmens, des vorgeschlagenen Arbeitsprogramms auf den Konzessionsgebieten des Unternehmens sowie des Potenzials und der wirtschaftlichen RentabilitĂ€t der Konzessionsgebiete des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu fĂŒhren könnten, dass sich die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, AktivitĂ€ten, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: das Unvermögen, historische Daten zu ĂŒberprĂŒfen, die fehlende Gewissheit hinsichtlich der Definition von Mineralressourcen, Genehmigungsverfahren, Verzögerungen bei Bohrarbeiten sowie VerĂ€nderungen der wirtschaftlichen Bedingungen oder der FinanzmĂ€rkte, Kostensteigerungen, Rechtsstreitigkeiten, gesetzgeberische, ökologische und andere rechtliche, regulatorische, politische und wettbewerbsbezogene Entwicklungen sowie technologische oder operative Schwierigkeiten. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit der Faktoren, die unsere zukunftsgerichteten Informationen beeinflussen können. Diese und andere Faktoren sollten sorgfĂ€ltig geprĂŒft werden, und die Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrĂŒcklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukĂŒnftiger Ereignisse oder aus anderen GrĂŒnden, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.
Die CSE hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprĂŒft noch genehmigt oder abgelehnt.
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