Hannan Metals Limited, CA4105841064

Hannan stĂ¶ĂŸt in den letzten beiden Bohrlöchern in StavatrĂ€sk auf hochgradiges Gold Bohrungen liefern 4,6 m mit 7,2 g/ t Au, darunter 0,7 m mit 21,4 g/ t Au, innerhalb einer 60 m langen mineralisierten Zone

Veröffentlicht am: 31.08.2026 um 12:36 Uhr | irw-press, AD HOC NEWS

Hannan Metals Limited / CA4105841064

HannanMetals_31-08-2026_DEPRcom

Hannan stĂ¶ĂŸt in den letzten beiden Bohrlöchern in StavatrĂ€sk auf hochgradiges Gold Bohrungen liefern 4,6 m mit 7,2 g/t Au, darunter 0,7 m mit 21,4 g/t Au, innerhalb einer 60 m langen mineralisierten Zone Gold in allen sieben Bohrlöchern ĂŒber eine StreichlĂ€nge von 650 m durchteuft; IP-Untersuchung und 1.000 m umfassendes Folgebohrprogramm geplant

 

Vancouver, Kanada, 31. August 2026 / IRW-Press / Hannan Metals Limited („Hannan“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: HAN) (OTCPK: HANNF) – https://www.commodity-tv.com/play/hannan-metals-new-option-on-gold-silver-copper-project-in-sweden-with-drilling-starting-soon/ – gibt die zweite und letzte Reihe von Untersuchungsergebnissen aus seinem ersten Diamantbohrprogramm im Goldprojekt StavatrĂ€sk im Bezirk SkellefteĂ„ in Nordschweden bekannt (Abbildung 1). Das Programm umfasste sieben Bohrlöcher mit einer GesamtlĂ€nge von 1.040 m und zielte darauf ab, 650 m StreichlĂ€nge innerhalb eines 7 km langen Trends zu erproben. Die Ergebnisse der letzten beiden Bohrlöcher, ST2606 und ST2607, werden hier vorgestellt (siehe Tabellen 1–3 in diesem Dokument).

 

Die Bohrlöcher ST2606 und ST2607 waren die beiden tiefsten Bohrlöcher des Programms und dienten dazu, die potenzielle abfallende Fortsetzung des in Granodiorit eingebetteten Quarz-Arsenopyrit-Aderschwarms zu erbohren. Die Bohrung ST2606 lieferte den besten Abschnitt hinsichtlich Gehalt und MÀchtigkeit des gesamten 7-Bohrloch-Programms und verzeichnete 4,6 m mit 7,2 g/t Au, wobei einzelne Probenwerte bis zu 20,7 g/t Au auf 0,6 m und 21,4 g/t Au auf 0,7 m erreichten. Diese wiederkehrenden hochgradigen Quarz-Arsenopyrit-Adern liegen in einem breiten, ca. 60 m langen Bohrlochabschnitt aus mineralisiertem Granodiorit vor.

 

Kernpunkte:

 

In allen sieben Bohrlöchern des Erstbohrprogramms bei StavatrĂ€sk wurde Gold nachgewiesen, wodurch eine mineralisierte StreichlĂ€nge von 650 m definiert wurde. Nach der IP-Geophysik ist ein weiteres 1.000 m umfassendes Folgebohrprogramm geplant.Die besten Abschnitte aus den beiden hier berichteten Bohrlöchern sind:ST2606 59,6 m mit 1,1 g/t Au ab 48,5 m (kein unterer Schnitt). Die besten zusammengesetzten Abschnitte aus ST2606 sind:7,0 m mit 2,6 g/t Au, 4,7 g/t Ag ab 46,5 m, einschließlich:1,0 m mit 15,1 g/t Au, 28,4 g/t Ag4,6 m mit 7,2 g/t Au, 14,5 g/t Ag ab 79,5 m, einschließlich 1,9 m mit 15,7 g/t Au, 31,7 g/t Ag, mit Einzelanalysen von:0,6 m mit 20,7 g/t Au, 16,3 g/t Ag0,7 m mit 21,4 g/t Au, 29,5 g/t Ag0,4 m mit 6,5 g/t Au, 66,4 g/t Ag6,6 m mit 1,3 g/t Au, 1,2 g/t Ag ab 102,1 mST2607: 3,2 m mit 1,4 g/t Au, 2,2 g/t Ag ab 166,2 m, einschließlich 0,7 m mit 5,1 g/t AuDer mineralisierte Korridor StavatrĂ€sk verlĂ€uft den Interpretationen zufolge entlang eines strukturellen Trends, den das Unternehmen anhand seiner Kartierungen und Auswertungen als vielversprechenden Korridor mit einer LĂ€nge von bis zu etwa 7 km identifiziert hat.

 

Michael Hudson, CEO, erklĂ€rt: „Diese beiden letzten Bohrlöcher haben die besten Ergebnisse unseres ersten Bohrprogramms geliefert und die wichtigste Frage beantwortet, die wir untersuchen wollten – setzt sich das Goldsystem StavatrĂ€sk in der Tiefe fort? Die Antwort lautet: Ja. ST2606 durchteufte hochgradige Adern mit 4,6 m bei 7,2 g/t Au und 14,5 g/t Ag ab 79,5 m, darunter 0,6 m bei 20,7 g/t Au und 16,3 g/t Ag sowie 0,7 m bei 21,4 g/t Au, 29,5 g/t Ag sowie 0,4 m mit 6,5 g/t Au und 66,4 g/t Ag, eingebettet in eine breite, 60 m mĂ€chtige Zone aus mineralisiertem Granodiorit, die wir nun von der OberflĂ€che aus in Fallrichtung verfolgen können. Ebenso wichtig ist, dass nun in jedem der sieben Bohrlöcher ĂŒber eine StreichlĂ€nge von 650 m Gold durchschnitten wurde, und zwar bereits in einer Tiefe von nur 12 m. Da uns nun der vollstĂ€ndige Datensatz aus dem ersten Programm vorliegt, beginnen wir umgehend mit einer geophysikalischen IP-Gradienten-Array-Untersuchung, um das System im Maßstab zu kartieren, bevor wir ein zweites Bohrprogramm starten.“

 

Technische ErlÀuterung

 

Der mineralisierte Korridor von StavatrĂ€sk verlĂ€uft entlang des regional ausgedehnten Vidsel-Röjnoret-Scherensystems. Die vom Unternehmen durchgefĂŒhrten Kartierungen und Auswertungen lassen den strukturgeologischen Korridor ĂŒber eine StreichlĂ€nge von bis zu etwa 7 km nachweisen, in dem die beiden unterschiedlichen Mineralisierungsarten bei StavatrĂ€sk vorkommen (siehe Abbildung 3). Die Bohrlöcher ST2606 und ST2607 befinden sich in der sĂŒdlichen mineralisierten Zone und wurden auf eine LĂ€nge von 260 m bzw. 212,5 m gebohrt, wobei beide auf die interpretierte neigungsabwĂ€rts verlaufende Fortsetzung des mineralisierten Adernsystems abzielten, das in den Bohrlöchern ST2601–ST2603 durchschnitten wurde (siehe Abbildung 4; Tabelle 1).

 

Die Bohrung ST2606 lieferte die beste Mineralisierung des Programms: Eine breite Mineralisierungszone ohne Untergrenze mit einer durchschnittlichen MĂ€chtigkeit von 59,6 m mit 1,1 g/t Au ab 48,5 m beherbergt eine Reihe von Quarz-Arsenopyrit-Adern. Die besten Abschnitte aus der Bohrung ST2606 sind:

 

7,0 m mit 2,6 g/t Au, 4,7 g/t Ag ab 46,5 m, einschließlich:1,0 m mit 15,1 g/t Au, 28,4 g/t Ag4,6 m mit 7,2 g/t Au und 14,5 g/t Ag ab 79,5 m, einschließlich 1,9 m mit 15,7 g/t Au und 31,7 g/t Ag, mit einzelnen Untersuchungsergebnissen von:0,6 m mit 20,7 g/t Au, 16,3 g/t Ag0,7 m mit 21,4 g/t Au, 29,5 g/t Ag0,4 m mit 6,5 g/t Au, 66,4 g/t Ag6,6 m mit 1,3 g/t Au, 1,2 g/t Ag ab 102,1 m

 

Ein polymetallisches Intervall ergab 0,4 m mit 6,5 g/t Au, 66,4 g/t Ag und 1,35 % Cu ab 80,9 m (Tafel 1), was weiter darauf hindeutet, dass im LagerstÀttengebiet polymetallische Mineralisierungszonen vorhanden sind, und die Gold-Silber-Kupfer-Ergebnisse aus dem zuvor gemeldeten Bohrloch ST2601 sowie aus OberflÀchenproben bestÀtigt (siehe Pressemitteilungen von Hannan vom 10. Juni und 13. August 2026).

 

Das Bohrloch ST2607 wurde 180 m östlich von ST2606 gebohrt, um die Tiefenausdehnung bis zum stark mineralisierten Kontakt mit dem Granodiorit-Liegenden zu untersuchen, wie in Bohrloch ST2601 dokumentiert (siehe Pressemitteilungen von Hannan vom 13. August 2026). Es wurde eine eher diskrete Zone mit Quarz-Arsenopyrit-Adern durchschnitten, die

 

3,2 m mit 1,4 g/t Au und 2,2 g/t Ag ab 166,2 m, einschließlich 0,7 m mit 5,1 g/t Au

 

Aus den beiden hier berichteten Bohrlöchern wurden 358 Proben aus insgesamt 329 m Kernmaterial analysiert. Davon wiesen 69 Proben (19 %) Werte von 0,1 g/t Au oder mehr auf, was einer GesamtlÀnge von 56,5 m mit einem lÀngengewichteten Gehalt von 1,3 g/t Au entspricht.

 

Projekt StavatrÀsk

 

StavatrĂ€sk befindet sich im Bergbaugebiet SkellefteĂ„ im Norden Schwedens, 20 km nördlich der LagerstĂ€tte Boliden (8,4 Mio. t mit 15,5 g/t Au, was einer historischen Produktion von ca. 4,2 Mio. Unzen entspricht; Quelle in Abbildung 2 zitiert). Das Projekt nimmt eine strategisch gĂŒnstige Lage am Vidsel-Röjnoret-Scherensystem (VRSS) ein, jener regionalen Terrangrenze, in der sich auch Boliden befindet.

 

Die Gold-, Silber- und Kupfermineralisierung ist strukturell eingebettet und besteht aus massivem bis halbmassivem Arsenopyrit, Pyrit und Chalkopyrit mit Silikat-Alteration. Aufschlussproben weisen Gehalte von bis zu 93 g/t Au und 24 g/t Ag auf. Ein 650 m sĂŒdöstlich des Hauptaufschlusses gelegenes Geröllfeld lieferte acht Proben mit durchschnittlich 3,2 g/t Au (Bereich 0,1 g/t bis 11,2 g/t Au), 67 g/t Ag (Bereich 1 g/t bis 154 g/t Ag) und 0,83 % Cu (Bereich 0,003 % bis 2,43 % Cu) und ist von historischen Bohrlöchern umgeben, fĂŒr die grĂ¶ĂŸtenteils keine Untersuchungsdaten vorliegen.

 

Abbildung 1: Kernprobe aus ST2606 in 80,9 m Tiefe, die Chalkopyrit, Magnetit und Arsenopyrit in einer Quarz-Scherader zeigt und 0,4 m mit 6,5 g/t Au, 66,4 g/t Ag und 1,35 % Cu ergab. Die KerngrĂ¶ĂŸe betrĂ€gt NQ2 (Durchmesser 55,6 mm).

 

NĂ€chste Schritte

 

Da nun der vollstĂ€ndige Datensatz aus dem ersten Bohrprogramm vorliegt, wird Hannan eine geophysikalische Gradienten-Array-Untersuchung mittels induzierter Polarisation (IP) im Prospektionsgebiet StavatrĂ€sk durchfĂŒhren. Die Untersuchung dient dazu, die sulfidhaltigen Strukturen entlang der 650 m StreichlĂ€nge maßstabsgetreu zu kartieren. Die Ergebnisse des Bohrprogramms werden gleichzeitig in ein 3D-geologisches Modell integriert, um die interpretierte Geometrie und die KontinuitĂ€t der in Granodiorit eingebetteten Adernsysteme in Fallrichtung zu verfeinern. Zusammen werden die IP-Untersuchung und die Modellierungsarbeiten Ziele fĂŒr ein zweites Bohrprogramm von etwa 1.000 m definieren, das sowohl die Tiefenausdehnung der sĂŒdlichen mineralisierten Zone als auch entlang des Streichs identifizierte vorrangige Ziele untersuchen soll.

 

Historische Daten und Hinweise zur Berichterstattung

 

Historische Daten wurden von Hannan nicht verifiziert und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Es wird davon ausgegangen, dass die PrimĂ€ranalyse fĂŒr Gold mittels Feuerprobe mit Atomabsorptionsspektroskopie durchgefĂŒhrt wurde. Die Zusammenstellung der verfĂŒgbaren Daten und die Erstellung des 3D-geologischen Modells sind derzeit im Gange.

 

Die tatsÀchliche MÀchtigkeit der hier gemeldeten mineralisierten Abschnitte ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

 

Die zusammengesetzten Bohrlochabschnitte wurden unter Verwendung eines Cutoff-Wertes von 0,5 g/t Au mit einer maximalen internen VerdĂŒnnung von 2 m berechnet; hochgradigere Teilabschnitte werden bei einem Cutoff-Wert von 3,0 g/t Au mit einer maximalen internen VerdĂŒnnung von 2 m angegeben. Der fĂŒr ST2606 gemeldete Abschnitt von 59,6 m wurde ohne unteren Cutoff-Wert berechnet.

 

Unternehmensnachrichten

 

Hannan gibt ferner bekannt, dass Katty Vargas mit Wirkung zum 31. August 2026 von ihrem Amt als Vorstandsmitglied des Unternehmens und als GeschĂ€ftsfĂŒhrerin fĂŒr Peru zurĂŒckgetreten ist. Der Vorstand dankt Frau Vargas fĂŒr ihre zahlreichen BeitrĂ€ge fĂŒr Hannan und wĂŒnscht ihr viel Erfolg fĂŒr ihre zukĂŒnftigen Unternehmungen.

 

Schweden: Ein erstklassiger europÀischer Bergbaustandort

 

Schweden positioniert sich im Rahmen des EU-Gesetzes ĂŒber kritische Rohstoffe als Eckpfeiler der europĂ€ischen heimischen Mineralienversorgung. Die Effizienz seines Genehmigungssystems zeigt sich hautnah in StavatrĂ€sk, wo eine Bohrgenehmigung innerhalb von vier Wochen erteilt wurde. Das Land zĂ€hlt in der jĂ€hrlichen Umfrage des Fraser Institute unter Bergbauunternehmen durchweg zu den attraktivsten Bergbauregionen der Welt und bietet eine stabile Politik, eine gut ausgebaute Infrastruktur, kostengĂŒnstige Wasserkraft sowie qualifizierte ArbeitskrĂ€fte. Das Gebiet ermöglicht zudem fast ganzjĂ€hriges Bohren: Ein gut ausgebautes Netz an Forststraßen gewĂ€hrleistet den Zugang im Sommer, wĂ€hrend die Schneedecke im Winter den Einsatz von BohrgerĂ€ten ĂŒber weite Teile des GelĂ€ndes ermöglicht – mit nur einer kurzen Übergangszeit wĂ€hrend der Schneeschmelze im FrĂŒhjahr.

 

Probenahme, Analysemethoden und QualitÀtskontrolle

 

Der gesamte Bohrkern wurde von Mitarbeitern des Unternehmens protokolliert und fotografiert und sicher zu MSALABS (MSA Analytical Services), einem nach ISO/IEC 17025 akkreditierten Labor, an dessen Standort in Storuman, Schweden, transportiert, wo der Kern zerschnitten, beprobt und fĂŒr die Analyse vorbereitet wurde. Die Probenpulpe wurde zur Analyse an den MSALABS-Standort in Kanada versandt. Die Goldbestimmung erfolgte an einer 30-g-Probenmenge mittels Feuerprobe mit Bleisammlung und Atomabsorptions-Abschluss (Methode FAS-114), wobei hochgradige Proben an einer 30-g-Probenmenge mittels Feuerprobe mit gravimetrischem Abschluss (Methode FAS-415) erneut analysiert wurden. Die Mehrelementanalyse, einschließlich Silber und Kupfer, wurde an einer 0,25-g-Aliquote mittels Vier-SĂ€uren-Aufschluss mit Ultra-Spuren-ICP-ES/MS-Bestimmung von 48 Elementen (Methode IMS-230) durchgefĂŒhrt; Arsenwerte ĂŒber dem Grenzwert wurden mittels eines Vier-SĂ€uren-Aufschlusses in ErzqualitĂ€t mit ICP-ES-Abschluss (Methode ICF-6As) bestimmt. Im Rahmen seines QualitĂ€tssicherungs- und QualitĂ€tskontrollprogramms fĂŒgte das Unternehmen bei etwa jeder fĂŒnfzehnten Probe zertifizierte Referenzmaterialien und bei etwa jeder fĂŒnfzigsten Probe Feldduplikate hinzu; das Labor fĂŒhrte zudem ein eigenes internes Programm mit Leerproben, Standardproben und Duplikaten durch. Die qualifizierte Person hat die Ergebnisse der QualitĂ€tskontrolle ĂŒberprĂŒft und ist ĂŒberzeugt, dass die Untersuchungsdaten fĂŒr die Zwecke dieser Bekanntmachung zuverlĂ€ssig sind.

 

Über Hannan Metals Limited (TSXV:HAN) (OTCPK: HANNF)

 

Hannan Metals Limited ist ein Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Weiterentwicklung seines Gold-Kupfer-Prospekts Previsto (Projekt Amanecer) in Peru liegt und das ĂŒber eine Option zum Erwerb von 100 % an drei hochgradigen Goldprojekten in Schweden verfĂŒgt. In den letzten zehn Jahren hat das Team hinter Hannan eine lange und erfolgreiche Bilanz bei der Entdeckung, Finanzierung und Weiterentwicklung von Mineralprojekten in Australien, Europa und SĂŒdamerika vorzuweisen.

 

Herr Michael Hudson FAusIMM, Vorsitzender und CEO von Hannan sowie eine qualifizierte Person gemĂ€ĂŸ der Definition in National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung erstellt, ĂŒberprĂŒft, verifiziert und genehmigt.

 

Weitere Informationen

 

Weitere ErlĂ€uterungen und Analysen zum Projekt finden Sie auf der Website von Hannan Metals unter www.hannanmetals.com und auf dem YouTube-Kanal von Hannan unterwww.youtube.com/@HannanMetals

 

Im Namen des Vorstands,

 

„Michael Hudson“

Michael Hudson, Vorstandsvorsitzender und CEO

 

In Europa

Swiss Resource Capital AG

Marc Ollinger

info@resource-capital.ch

www.resource-capital.ch

 

Weitere Informationen

www.hannanmetals.com

1305 – 1090 West Georgia St., Vancouver, BC, V6E 3V7

Mariana Bermudez, UnternehmenssekretÀrin

+1 (604) 685 9316, info@hannanmetals.com

 

Zukunftsgerichtete Aussagen. Bestimmte Angaben in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen oder zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze darstellen. Diese Aussagen können sich auf diese Pressemitteilung und andere in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens genannte Sachverhalte beziehen. Bei der Abgabe der zukunftsgerichteten Aussagen hat das Unternehmen bestimmte Faktoren und Annahmen zugrunde gelegt, die auf den aktuellen EinschĂ€tzungen des Unternehmens sowie auf Annahmen und Informationen beruhen, die dem Unternehmen derzeit zur VerfĂŒgung stehen. Diese Aussagen beziehen sich auf zukĂŒnftige Ereignisse und Bedingungen und unterliegen daher bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den in den Aussagen ausdrĂŒcklich oder implizit genannten zukĂŒnftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Zu diesen Risiken und Ungewissheiten zĂ€hlen unter anderem: das politische Umfeld, in dem das Unternehmen tĂ€tig ist, das die Entwicklung und den Betrieb von Bergbauprojekten weiterhin unterstĂŒtzt; Risiken im Zusammenhang mit negativer Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf das Unternehmen oder die Bergbauindustrie im Allgemeinen; geplante Arbeitsprogramme; Genehmigungsverfahren; sowie die Beziehungen zu den lokalen Gemeinden. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrĂŒcklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukĂŒnftiger Ereignisse oder aus anderen GrĂŒnden, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

 

Warnhinweis bezĂŒglich LagerstĂ€ttenvergleichen und OberflĂ€chenprobenahmen. Verweise in dieser Pressemitteilung auf die LagerstĂ€tte Boliden dienen ausschließlich als Analogien hinsichtlich des geologischen LagerstĂ€ttentyps und der Explorationsziele. Mineralisierungen auf angrenzenden oder nahegelegenen GrundstĂŒcken, einschließlich der LagerstĂ€tte Boliden, sind nicht unbedingt ein Hinweis auf Mineralisierungen auf den GrundstĂŒcken des Unternehmens, und diese Vergleiche stellen keine Vorhersage hinsichtlich des Umfangs, des Gehalts, der Tonnage oder des wirtschaftlichen Potenzials des StavatrĂ€sk-Projekts dar. Historische Produktionszahlen fĂŒr die LagerstĂ€tte Boliden stammen aus Quellen Dritter, die das Unternehmen nicht unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒft hat. Die in dieser Pressemitteilung genannten Ergebnisse von Gesteinsbruch-, Stich- und Findlingsproben sind naturgemĂ€ĂŸ selektiv, wurden zur Feststellung des Vorhandenseins oder des Gehalts einer Mineralisierung entnommen und sind nicht unbedingt reprĂ€sentativ fĂŒr den Gehalt oder den Typ der Mineralisierung auf dem gesamten GrundstĂŒck. Historische Bohrungen in StavatrĂ€sk wurden von Dritten durchgefĂŒhrt, und Daten zu ausbeutbaren Gehalten sowie Bohrlochdaten sind grĂ¶ĂŸtenteils nicht verfĂŒgbar; solche historischen Ergebnisse wurden nicht von einer qualifizierten Person ĂŒberprĂŒft und sollten nicht als verlĂ€sslich angesehen werden. FĂŒr die Projekte StavatrĂ€sk, SkellefteĂ„ North und Ådelfors liegen keine Mineralressourcen- oder – -MineralreservenabschĂ€tzungen vor, die gemĂ€ĂŸ National Instrument 43-101 erstellt wurden, und es besteht keine Gewissheit, dass die Exploration zur Abgrenzung einer Mineralressource fĂŒhren wird.

 

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) ĂŒbernehmen die Verantwortung fĂŒr die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Meldung.

 

 

Abbildung 1: Karte von Schweden (grĂŒn) mit den Standorten der Liegenschaften StavatrĂ€sk, SkellefteĂ„ North und Ådelfors

 

Abbildung 2: Geologische Karte des SkellefteĂ„-MineralgĂŒrtels mit den Standorten der wichtigsten Bergbaubetriebe im VerhĂ€ltnis zu den Liegenschaften StavatrĂ€sk und SkellefteĂ„ North.

 

 

Abbildung 3: Draufsicht auf das Projekt StavatrĂ€sk mit den hier berichteten geochemischen OberflĂ€chen- und Bohrergebnissen aus den Bohrlöchern ST2606 und ST2607 ĂŒber eine StreichlĂ€nge von 650 m.

 

Abbildung 4: Schnitt A-B in Richtung Norden ĂŒber die Bohrlöcher ST2601, ST2606 und ST2607, der die hier berichteten Ergebnisse aus ST2606 und ST2607 zeigt. Die Breite des Intrusivs betrĂ€gt etwa 65 m.

 

Tabelle 1: Übersichtstabelle der Bohrkragen.

 

Bohrloch-ID

Tiefe (m)

Prospekt

Osten (SWEREF 99 TM)

Norden (SWEREF 99 TM)

Höhe (m)

Neigung

Azimut

ST2601

149,0

StavatrÀsk

751104

7224948

262

-50

272

ST2602

143,1

StavatrÀsk

751140

7224849

269

-50

272

ST2603

122,1

StavatrÀsk

751122

7224900

265

-50

272

ST2604

74,7

StavatrÀsk

750808

7225443

221

-50

237

ST2605

78,6

StavatrÀsk

750828

7225413

228

-50

237

ST2606

260,0

StavatrÀsk

751025

7224947

268

-50

90

ST2607

212,5

StavatrÀsk

751208

7224942

260

-50

280

Tabelle 2: Zusammenfassung der signifikanten Untersuchungsergebnisse (ST2606 – ST2607). Die angegebenen LĂ€ngen sind BohrlochlĂ€ngen (KernlĂ€ngen); die tatsĂ€chliche MĂ€chtigkeit der mineralisierten Abschnitte ist noch nicht bekannt.

 

Zusammengesetzte Abschnitte bei einem Cutoff-Gehalt von 0,5 g/t, max. 2 m Gestein:

Bohrloch-ID

Von (m)

Bis (m)

Intervall (m)

Au (g/t)

Ag (g/t)

As (%)

de | CA4105841064 | HANNAN METALS LIMITED | boerse | 70028937 |