Tiger Gold Corp., CA88673A1084

Tiger Gold bohrt in Ceibal 685 m mit 0,6 g/ t Au ab der OberflÀche und 568 m mit 0,6 g/ t Au

Veröffentlicht am: 23.07.2026 um 16:06 Uhr | irw-press.com

Tiger Gold Corp. / CA88673A1084

Microsoft Word - 2026-07-23 - Ceibal Batch 03 vFD.docx

Vancouver, British Columbia – 23. Juli 2026 / IRW-Press / Tiger Gold Corp. (TSXV: TIGR) (FWB: D150) (OTCQB: TGRGF) („Tiger“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Untersuchungsergebnisse fĂŒr drei Bohrlöcher aus seinem Zielgebiet Ceibal in seinem Goldprojekt QuinchĂ­a im ergiebigen GoldgĂŒrtel Mid-Cauca in Kolumbien bekannt zu geben. In dem Projekt sind weiterhin drei Bohranlagen im Einsatz, wobei die Untersuchungsergebnisse aus Ceibal und Tesorito noch nicht vorliegen.

 

Highlights:

 

-          CEDDH-011 durchteufte 685,35 m mit 0,6 g/t Au ab der OberflĂ€che und endete in einer Mineralisierung

-          einschließlich 7 m mit 1,0 g/t Au ab 7 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 8 m mit 1,1 g/t Au ab 42 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 12 m mit 1,5 g/t Au ab 66 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 20 m mit 1,2 g/t Au ab 86 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 16 m mit 1,2 g/t Au ab 438 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 6 m mit 1,8 g/t Au ab 660 m bohrlochabwĂ€rts

 

-          CEDDH-012 durchteufte 568,4 m mit 0,6 g/t Au ab 309,5 m bohrlochabwĂ€rts und erweiterte die Mineralisierung damit auf ca. 800 m unter der OberflĂ€che

-          einschließlich 5 m mit 1,0 g/t Au ab 485 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 16,75 m mit 1,0 g/t Au ab 784 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 12 m mit 1,2 g/t Au ab 845 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 12 m mit 1,2 g/t Au ab 864 m bohrlochabwĂ€rts

 

-            CEDDH-013 durchteufte 536 m mit 0,4 g/t Au ab der OberflĂ€che

-          einschließlich 6 m mit 1,2 g/t Au ab 6 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 6 m mit 1,2 g/t Au ab 90 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 10 m mit 1,2 g/t Au ab 102 m bohrlochabwĂ€rts

-          einschließlich 6 m mit 1,1 g/t Au ab 118 m bohrlochabwĂ€rts

 

Alle gemeldeten Abschnitte beziehen sich auf bohrlochabwĂ€rts verlaufende KernlĂ€ngen. Die wahren MĂ€chtigkeiten sind derzeit noch nicht bekannt, da sich die Exploration noch in einem frĂŒhen Stadium befindet.

 

„Ich bin nach wie vor begeistert von Ceibal, da wir in jedem bisher gemeldeten Bohrloch eine Mineralisierung durchteuft haben; am gespanntesten erwarte ich jedoch die Untersuchungsergebnisse der Bohrlöcher CEDDH-014, CEDDH-015 und CEDDH-016“, erklĂ€rte Robert Vallis, President und CEO. „Diese Bohrlöcher waren Step-outs des gebohrten Korridors um bis zu 200 Meter nach Nordwesten und SĂŒdosten und könnten zusammengenommen dessen interpretierte FlĂ€che annĂ€hernd verdoppeln. Wir jagen nicht einem Ziel hinterher, sondern grenzen kontinuierlich einen mineralisierten Korridor ab, und die Untersuchungsergebnisse werden uns mehr ĂŒber die potenzielle GrĂ¶ĂŸe von Ceibal verraten.“

 

Die in dieser Pressemitteilung gemeldeten Ergebnisse sind in den Tabellen 1 und 2 zusammengefasst. Abbildung 1 zeigt die Standorte der BohrlochansÀtze und der Abschnitte in Ceibal. Die Abbildungen 2, 3 und 4 zeigen jeweils die Interpretationsquerschnitte, die die heute gemeldeten Ergebnisse enthalten. Abbildung 5 ist eine regionale Karte des Goldprojekts Quinchía.

 

Die Bohrungen in Ceibal haben einen in Nordwest- bis Nordnordwestrichtung verlaufenden mineralisierten Korridor mit einer scheinbaren StreichlĂ€nge von mindestens 300 Metern und einer scheinbaren MĂ€chtigkeit von ca. 375 Metern definiert. Die Mineralisierung wurde bis ca. 800 Meter vertikal unterhalb der OberflĂ€che nachverfolgt und bleibt in der Tiefe offen. Die Geometrie, wahre MĂ€chtigkeit, Ausdehnung und KontinuitĂ€t der Mineralisierung wurden in diesem frĂŒhen Stadium der Exploration noch nicht bestimmt, und der Korridor bleibt nach Nordwesten, SĂŒdosten und SĂŒdwesten offen.

 

Die Bohrlöcher CEDDH-014 und CEDDH-016 wurden etwa 165 Meter bzw. 220 Meter nordwestlich von CEDDH-013 entlang des interpretierten Verlaufs des Korridors angesetzt und sollen die nordwestliche Ausdehnung des mineralisierten Korridors ĂŒber das bisher bebohrte Gebiet hinaus untersuchen (Abbildung 1). Bohrloch CEDDH-015 wurde ca. 210 Meter sĂŒdöstlich von CEDDH-003 angesetzt und war darauf ausgelegt, die sĂŒdöstliche Ausdehnung des scheinbaren mineralisierten Korridors zu untersuchen. Die Untersuchungsergebnisse fĂŒr alle drei Bohrlöcher stehen noch aus und werden in einer spĂ€teren Pressemitteilung gemeldet.

 

Ceibal liegt ungefĂ€hr 1 Kilometer sĂŒdlich der LagerstĂ€tte Miraflores und 1 Kilometer sĂŒdwestlich der LagerstĂ€tte Tesorito im Bereich des Verwerfungskorridors Marmato (Abbildung 5). Das laufende Bohrprogramm von Tiger in Ceibal ĂŒber etwa 20.000 Meter hat das Ziel, eine erste MineralressourcenschĂ€tzung im ersten Quartal 2027 zu unterstĂŒtzen. Es besteht keine Gewissheit, dass im Zielgebiet Ceibal eine MineralressourcenschĂ€tzung definiert wird.

 

CEDDH-011 ergab 685 m mit 0,6 g/t Au ab der OberflÀche

 

CEDDH-011 wurde ungefĂ€hr 90 m sĂŒdwestlich von CEDDH-002 entlang der gleichen Abschnittslinie gebohrt, um die vertikale und laterale KontinuitĂ€t der porphyrartigen Goldmineralisierung und die scheinbare MĂ€chtigkeit des mineralisierten Korridors zu untersuchen (Abbildung 2). CEDDH-002 wurde von einem frĂŒheren Betreiber gebohrt und ergab 579,1 Meter mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab 7,5 Meter bohrlochabwĂ€rts.

 

CEDDH-011 durchteufte 685,35 Meter mit einem Gehalt von 0,6 g/t Au ab der OberflĂ€che bis zum Ende des Bohrlochs, einschließlich 12 Meter mit einem Gehalt von 1,5 g/t Au ab 66 Meter bohrlochabwĂ€rts, 20 Meter mit einem Gehalt von 1,2 g/t Au ab 86 Meter bohrlochabwĂ€rts und 6 Meter mit einem Gehalt von 1,8 g/t Au ab 660 Meter bohrlochabwĂ€rts. Das Bohrloch endete in der Mineralisierung und bleibt in der Tiefe offen.

 

CEDDH-011 durchteufte Dazit-Porphyr als vorherrschendes Muttergestein ab der OberflÀche bis ca. 258 Meter und von ca. 407 bis 665 Meter. Eine 110 Meter dicke intermineralische Dioritphase von etwa 258 bis 368 Metern, die als der gleiche durch Bohrloch CEDDH-002 durchteufte intrusive Gang interpretiert wird, ist durch eine magmatische Brekzie von etwa 368 bis 407 Metern vom tiefer liegenden Dazit getrennt. In dem tiefer liegenden Dazit lagert eine weitere intermineralische Dioritphase von ca. 532 bis 598 Metern, und Basalt wurde ab etwa 665 Metern bis zum Ende des Bohrlochs durchteuft.

 

Die Alteration ist durch durchdringenden Chlorit-Serizit mit propylitischer ÜberprĂ€gung unterhalb von etwa 490 Metern und durch eine im intermineralischen Diorit und in der magmatischen Brekzie entwickelte kaliumhaltige Alteration gekennzeichnet. Ab etwa 69 Metern ist eine K-Feldspat-fĂŒhrende Gangbildung des B-Typs vorhanden, und zwischen etwa 327 und 407 Metern tritt eine Magnetit, Chalkopyrit und MolybdĂ€nit fĂŒhrende Gangbildung des A-Typs auf. Der visuell geschĂ€tzte Chalkopyritgehalt betrĂ€gt etwa 0,2 bis 0,3 % ĂŒber weite Teile des mineralisierten Abschnitts, wobei Adern mit Sphalerit und Galenit bei etwa 173 und 242 Metern als Ă€ußerer Halo des Systems interpretiert werden.

 

Der MolybdĂ€ngehalt in Bohrloch CEDDH-011 nimmt ĂŒber drei ĂŒbereinander geschichtete Mischintervalle mit der Tiefe von etwa 14 auf 23 ppm zu und erreicht seinen Höchstwert mit ca. 47 ppm im höchstgradigen Goldabschnitt, nĂ€mlich 6 Metern mit einem Gehalt von 1,8 g/t Au ab 660 Metern am Boden des Bohrlochs. Dieser Tiefengradient und die höheren Erzgehalte am Ende des Bohrlochs werden als mögliche Hinweise auf den ursĂ€chlichen Porphyr interpretiert, der sich der Interpretation zufolge weiter in der Tiefe und möglicherweise nördlich in Richtung CEDDH-013 befindet, wo in flacheren Tiefen, etwa 189 bis 249 Meter bohrlochabwĂ€rts, Bornit und Gangbildung des A-Typs festgestellt wurden. Diese Interpretation ist vorlĂ€ufig und erfordert weitere Bohrungen.

 

Der oberflĂ€chennahe Teil des Mischkomplexes ist teilweise innerhalb von supergen alteriertem Saprolith ausgebildet und möglicherweise Ausdruck einer supergenen Anreicherung; derartige oberflĂ€chennahe Gehalte sind nicht zwangslĂ€ufig reprĂ€sentativ fĂŒr die primĂ€re Mineralisierung in der Tiefe.

 

CEDDH-012 ergab 568,4 m mit 0,6 g/t Au und vertieft das System von Ceibal bis 800 m unterhalb der OberflÀche

 

CEDDH-012 wurde als Step-back zu CEDDH-001 gebohrt, um die KontinuitĂ€t unterhalb der flachen Abschnitte in CEDDH-001 bis CEDDH-010 zu ĂŒberprĂŒfen, wobei der Ansatzpunkt etwa 70 Meter nordöstlich von CEDDH-010 entlang derselben Abschnittslinie gesetzt wurde (Abbildung 3). Das Bohrloch war darauf ausgelegt, die in den Bohrlöchern CEDDH-001, CEDDH-005, CEDDH-009 und CEDDH-010 durchteufte oberflĂ€chennahe Goldmineralisierung hinsichtlich ihrer TiefenkontinuitĂ€t unterhalb dieser Bohrlöcher und ihrer Ausdehnung nach Nordosten entlang der Abschnittslinie zu erkunden. CEDDH-001, das Entdeckungsbohrloch von Ceibal, wurde von einem frĂŒheren Betreiber gebohrt und ergab 500 Meter mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab der OberflĂ€che.

 

CEDDH-012 durchteufte 568,4 Meter mit einem Gehalt von 0,6 g/t Au ab 309,5 Metern bohrlochabwĂ€rts bis zum Ende des Bohrlochs bei 877,9 Metern, einschließlich 16,75 Meter mit einem Gehalt von 1,0 g/t Au und 12 Meter mit einem Gehalt von 1,2 g/t Au ab 864 Metern. Dieser einzelne Mischabschnitt, der in Dazit-Porphyr und tieferen VerbĂ€nden gelagert ist, enthĂ€lt den Großteil der Mineralisierung in dem Bohrloch. DarĂŒber ist das Gold von niedrigerem Gehalt und nicht kontinuierlich; es tritt in oberflĂ€chennahem Saprolith, Brekzien und Diorit auf und ergab drei Mischproben, die nach Abschnitten unterhalb des Cut-off-Werts von 0,2 g/t Au voneinander getrennt sind: 59,8 Meter mit einem Gehalt von 0,5 g/t Au ab 42 Metern, 34 Meter mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au ab 112 Metern und 139,2 Meter mit einem Gehalt von 0,3 g/t Au ab 158 Metern.

 

Der oberflĂ€chennahe Teil des Mischkomplexes ist teilweise innerhalb von supergen alteriertem Saprolith ausgebildet und möglicherweise Ausdruck einer supergenen Anreicherung; derartige oberflĂ€chennahe Gehalte sind nicht zwangslĂ€ufig reprĂ€sentativ fĂŒr die primĂ€re Mineralisierung in der Tiefe. CEDDH-012 durchteufte zwischen etwa 75 und 223 Metern eine vulkanisch-intrusive Abfolge, die aus Basalt, einer intermineralischen magmatischen Brekzie und intermineralischem bis spĂ€tem Diorit bestand, gefolgt von Dazit-Porphyr ab etwa 223 Metern, wobei im unteren Teil des Bohrlochs erneut Basalt auftrat. Das Bohrloch endete in der Mineralisierung und bleibt in der Tiefe offen.

 

Die Alteration ist durch durchdringenden Chlorit-Serizit und eine kaliumhaltige Alteration gekennzeichnet, geprĂ€gt von Gangbildung des QM- und B-Typs mit Magnetit und Chalkopyrit, und hat sich am besten in dem Dazit-Porphyr zwischen etwa 223 und 490 Metern ausgebildet, der auch die höchsten Kupferwerte in dem Bohrloch aufweist. Eine Ader mit Basismetallen in etwa 170 Metern Tiefe wird als Ă€ußerer Halo des Systems interpretiert, und in der Gangbildung des B-Typs innerhalb des zwischen 607 und 697 Metern liegenden intermineralischen Diorits treten Spuren von MolybdĂ€nit auf, der als ein bedeutendes, tiefer liegendes Leitmineral interpretiert wird (Abbildung 3).

 

CEDDH-012 ergab eine porphyrartige Goldmineralisierung zum Ende des Bohrlochs bei 877,9 Metern, wobei der MolybdĂ€ngehalt ĂŒber vier Mischabschnitte hinweg mit zunehmender Tiefe anstieg. Der MolybdĂ€nit in der Gangbildung des B-Typs innerhalb des intermineralischen Diorits von etwa 607 bis 697 Metern wird zusammen mit den höhergradigen Goldabschnitten nahe des Bodens des Bohrlochs als Hinweis darauf interpretiert, dass die Mineralisierung in der Tiefe nicht geschlossen ist und der ursĂ€chliche Porphyr nicht durchteuft wurde. Diese Interpretation ist vorlĂ€ufig und erfordert weitere Bohrungen.

 

Wie in Abbildung 3 dargestellt, wird der Abschnitt derart interpretiert, dass er mehrere subvertikale bis steil einfallende GÀnge umfasst, die das Dazit-Porphyr-Muttergestein entlang der Bohrlinie durchschneiden. In CEDDH-010 ist der zentrale Gang, der bohrlochabwÀrts zwischen 236,2 und 270,65 Metern als intermineralischer bis spÀtmineralischer Porphyr erfasst wurde, taub und entspricht dem 34,45 Meter langen Abschnitt, der die beiden Mischabschnitte des Bohrlochs voneinander trennt. Weiter bohrlochabwÀrts durchteuft der zweite Mischkomplex einen schmaleren westlichen Gang von etwa 396 bis 415 Metern bohrlochabwÀrts, der mit einer intrusiven Brekzie vergesellschaftet ist, die Gehalte aufwies, die denen des umgebenden Dazit-Porphyr-Muttergesteins entsprechen.

 

Der Abschnitt enthĂ€lt auch einen interpretierten östlichen Gang, der nur in CEDDH-012 erfasst wurde. Da die Untersuchungsergebnisse fĂŒr CEDDH-012 inzwischen vorliegen, erweisen sich die in diesem Bohrloch durchteuften GĂ€nge als taub bis schwach mineralisiert und trennen die flacheren Gold-Mischabschnitte voneinander. Die GĂ€nge bestehen aus intermineralischem Diorit und einer magmatischen Brekzie von etwa 102 bis 112 Metern und aus spĂ€tem Diorit von etwa 145 bis 158 Metern und 298 bis 308 Metern.

 

Die Aufzeichnungen der Bohrlöcher in Abbildung 3 zeigen eine Dazit-Porphyr-Einheit als vorherrschendes Wirtsgestein, das von subvertikalen bis steil einfallenden GĂ€ngen aus inter- bis spĂ€tmineralischem Porphyr und einer intrusiven Brekzie durchschnitten wird. Auch Basalt wurde in mehreren Bohrlöchern erfasst, und sowohl im Basalt als auch im Dazit-Porphyr ist Gangbildung vom QM- und B-Typ entwickelt. Die interpretierten westlichen und zentralen GĂ€nge wurden in mehreren Bohrlöchern entlang der Abschnittslinie durchteuft, der östliche Gang nur in einem. Diese konsistenten VerhĂ€ltnisse zwischen Muttergestein und Gang stĂŒtzen die Annahme eines ausgedehnteren mineralisierten porphyrartigen Systems, das sich entlang des Abschnitts zwischen den Bohrlöchern erstreckt.

 

CEDDH-013 erweitert den interpretierten Korridor um 536 m mit 0,4 g/t Au

 

CEDDH-013 wurde als nordöstliches Step-back etwa 100 Meter von CEDDH-004 entlang derselben Abschnittslinie gebohrt, um das mineralisierte System auf KontinuitĂ€t in der Tiefe und auf eine nordöstliche Erweiterung zu prĂŒfen (Abbildung 4). Das Bohrloch war darauf ausgelegt, das Mineralisierungssystem auf TiefenkontinuitĂ€t unterhalb der Abschnittslinie und auf eine nordöstliche Erweiterung zu untersuchen. CEDDH-004, das von einem frĂŒheren Betreiber gebohrt wurde, ergab 362 Meter mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au ab 2 m bohrlochabwĂ€rts und 110,9 Meter mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au ab 400 Metern bohrlochabwĂ€rts.

 

CEDDH-013 durchteufte 536 Meter mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au ab der OberflĂ€che, einschließlich 10 Meter mit einem Gehalt von 1,2 g/t Au ab 102 Metern bohrlochabwĂ€rts und 6 Meter mit einem Gehalt von 1,1 g/t Au und 68 ppm Mo ab 118 Metern bohrlochabwĂ€rts. Weitere 28,05 Meter mit einem Gehalt von 0,4 g/t Au wurden ab 570 Metern bis zum Ende des Bohrlochs bei 598,05 Metern durchteuft. Das Bohrloch endete in der Mineralisierung und bleibt in der Tiefe offen.

 

Der oberflĂ€chennahe Teil des Mischkomplexes ist teilweise innerhalb von supergen alteriertem Saprolith ausgebildet und möglicherweise Ausdruck einer supergenen Anreicherung; derartige oberflĂ€chennahe Gehalte sind nicht zwangslĂ€ufig reprĂ€sentativ fĂŒr die primĂ€re Mineralisierung in der Tiefe.

 

CEDDH-013 durchteufte intermineralischen bis spĂ€ten Diorit-Porphyr nahe der OberflĂ€che und ging zum Ende des Bohrlochs in Andesit-Dazit-Porphyr ĂŒber. Die Alteration besteht aus einem durchdringenden Chlorit-Serizit. Die kaliumhaltige Alteration ist am intensivsten zwischen etwa 189 und 249 Metern entwickelt; dort wurde eine Gangbildung des A-Typs mit einer Dichte von zwei bis vier Adern pro Meter erfasst, die Magnetit, Bornit und MolybdĂ€nit mit vergesellschaftetem Chalkopyrit und Covellin fĂŒhren. Die höchsten analysierten Kupferwerte in dem Bohrloch wurden unmittelbar oberhalb dieses Abschnitts erfasst, und der MolybdĂ€ngehalt nimmt zum Ende des Bohrlochs zu (Abbildung 4).

 

CEDDH-013 ergab die bisher nÀchstgelegenen Hinweise auf das Porphyr-System von Ceibal, wobei Bornit, MolybdÀnit und Covellin in der Gangbildung des A-Typs zwischen etwa 189 und 249 Metern festgestellt und als nahe gelegene kaliumhaltige Alteration an dieser Bohrstelle interpretiert werden. Ein erhöhter MolybdÀngehalt zum Ende des Bohrlochs wird derart interpretiert, dass die Mineralisierung in der Tiefe offen ist und dass der ursÀchliche Porphyr noch nicht durchteuft wurde. Diese Interpretation ist vorlÀufig und erfordert weitere Bohrungen.

 

Mineralressourcen und technischer Bericht

 

Ein Bericht mit dem Titel „QuinchĂ­a Gold Project NI 43-101 Technical Report & Preliminary Economic Assessment, Department of Risaralda, Colombia” (Stichtag 18. September 2025) (der „technische Bericht“) wurde am 10. Dezember 2025 auf SEDAR+ eingereicht. Der technische Bericht stĂŒtzt zudem die Offenlegung von MineralressourcenschĂ€tzungen fĂŒr die LagerstĂ€tten Miraflores und Tesorito mit Stichtag 31. Juli 2025. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche RentabilitĂ€t auf.

 

Probenahme, QualitÀtssicherung und QualitÀtskontrolle

 

Alle Bohrungen wurden mit Diamantbohrkernen mit HQ- und NQ-Durchmesser durchgefĂŒhrt. Die Bohrkerne werden von einem Geologen des Unternehmens protokolliert, fotografiert, halbiert und in der Kernanlage des Unternehmens in QuinchĂ­a, Kolumbien, unter Aufsicht eines Geologen beprobt. Eine HĂ€lfte des Kerns wird verpackt und zur Probenvorbereitung an das Labor von ALS in MedellĂ­n geschickt, wĂ€hrend Teilproben zur Analyse an das Labor von ALS in Lima (Peru) weitergeleitet werden. Die verbleibende HĂ€lfte des Kerns (oder ein Viertel des Kerns, falls eine Kern-Doppelprobe entnommen wurde) wird vor Ort als Referenzprobe aufbewahrt. Die Labore von ALS in MedellĂ­n und Lima sind nach ISO/IEC 17025 akkreditiert und vom Unternehmen unabhĂ€ngig. Alle Proben werden mittels 50-g-Feuerprobe mit AAS-Abschluss (Au-AA26) auf Gold analysiert. Die Proben werden außerdem nach einer Vier-SĂ€uren-Aufschlussmethode (ME-MS61L) mittels ICP-AES und ICP-MS auf 48 Elemente untersucht. Gegebenenfalls werden hochgradige und ĂŒber dem Grenzwert liegende Proben mit einer geeigneten Technik erneut analysiert. ZusĂ€tzlich zu den QA/QC-Verfahren des Labors werden zertifizierte Referenzmaterialien, grobkörnige Blindproben und Viertelkern-Duplikate in den Probenstrom eingefĂŒgt, um die analytische Leistung zu ĂŒberwachen. Abgesehen von den bereits gemeldeten FĂ€llen traten wĂ€hrend des Programms keine weiteren nennenswerten Probleme bei der Kernentnahme oder beim Bohren auf. Die Bohrlochkoordinaten sind vorlĂ€ufig und wurden vor Ort mit einem GPS-HandgerĂ€t erfasst, wobei die Höhenangaben auf einer 2012 durchgefĂŒhrten luftgestĂŒtzten LiDAR-Vermessung basieren. Der Bohrkern wurde ausgerichtet, und in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden wurden Messungen zur Bohrlochausrichtung durchgefĂŒhrt. Informationen zur ÜberprĂŒfung der in dieser Pressemitteilung genannten Bohrergebnisse des frĂŒheren Betreibers finden Sie in der Pressemitteilung von Tiger mit dem Titel „Tiger Gold bohrt 120 m Step-out bei Ceibal und durchschneidet 226 m mit 0,6 g/t Au, darunter 10 m mit 3 g/t Au“ vom 13. Mai 2026. Es werden nur Ergebnisse veröffentlicht, die Tigers QA/QC-Protokollen entsprechen.

 

Qualifizierte Person

 

Die entsprechenden wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Jeremy Link, M.Eng., P.Eng., Vice President, Corporate Development von Tiger, und CĂ©sar GarcĂ­a, M.Sc., FAusIMM, Explorationsmanager des Unternehmens in Kolumbien, die beide qualifizierte Personen im Sinne der Definition der Canadian Securities Administrators gemĂ€ĂŸ National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) sind, geprĂŒft und genehmigt. Weder Herr Link noch Herr GarcĂ­a sind unabhĂ€ngig vom Unternehmen. Die Bohrprogramme in Ceibal werden von Herrn GarcĂ­a und Herrn Link konzipiert. Die Explorationsprogramme im Goldprojekt QuinchĂ­a werden von Herrn GarcĂ­a geleitet und beaufsichtigt.

 

Über Tiger Gold Corp.

 

Tiger ist ein wachstumsorientiertes Goldexplorations- und Minenerschließungsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung seines zu 100 % im Besitz befindlichen Flagship-Projekts, des QuinchĂ­a-Goldprojekts, im ergiebigen Mid-Cauca-GĂŒrtel in Kolumbien liegt. Tiger wird von einem multidisziplinĂ€ren Team aus Explorationsgeologen, Minenbau-Experten, Ingenieuren, Metallurgen, ESG-Spezialisten und Fachleuten fĂŒr Unternehmensfinanzierung geleitet, das nachweisliche Erfolge bei der Exploration, der Projektentwicklung und der Inbetriebnahme von Minen bei weltweit anerkannten Bergbauunternehmen wie AngloGold Ashanti, Barrick Mining, Yamana Gold, Detour Gold, NewGold, Pretium Resources und anderen vorweisen kann.

 

NĂ€here Informationen erhalten Sie ĂŒber:

 

Robert Vallis

President, CEO & Director

info@tigergoldco.com

 

Kin Communications

Investor Relations

+1 (604) 684-6730

tigr@kincommunications.com

 

Die TSX Venture Exchange und ihr Regulierungsorgan (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) ĂŒbernehmen keine Verantwortung fĂŒr die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.

 

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen

 

Diese Pressemitteilung enthĂ€lt zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze (zusammenfassend als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet). Zukunftsgerichtete Aussagen sind hĂ€ufig, aber nicht immer, an Begriffen wie „plant“, „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „erwartungsgemĂ€ĂŸâ€œ, „schĂ€tzt“, „budgetiert“, „geplant“, „prognostiziert“, „projiziert“, „beabsichtigt“, „legt nahe“, „vorlĂ€ufig“, „zuversichtlich“, „interpretiert“, „zielt ab“, „strebt an“, „nimmt an“ oder „nimmt nicht an“ oder „glaubt“ bzw. Variationen solcher Wörter und AusdrĂŒcke oder an Aussagen zu erkennen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erzielt werden „können“, „könnten“, „sollten“, „wĂŒrden“, „dĂŒrften“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten, Annahmen (die sich als unrichtig erweisen können) und andere Faktoren, die dazu fĂŒhren können, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Tiger wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrĂŒcklich oder implizit genannten zukĂŒnftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen.

 

Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung zĂ€hlen unter anderem Aussagen zu den PlĂ€nen und Absichten des Unternehmens hinsichtlich der Exploration und Erschließung des Goldprojekts QuinchĂ­a; Explorationsergebnisse, geologische Interpretationen, potenzielle Mineralisierungen, potenzielle Porphyr-Plugs, potenzielle Porphyr-Zentren, potenzielle Indikatormineralien fĂŒr ein ursĂ€chliches porphyrisches System, seitliche Ausdehnungen, die scheinbare StreichlĂ€nge, MĂ€chtigkeit und Tiefe der Mineralisierung bei Ceibal, die Geometrie, tatsĂ€chliche MĂ€chtigkeit sowie die KontinuitĂ€t des mineralisierten Systems und das Potenzial zur Erweiterung, Abgrenzung und/oder Hochstufung der Klassifizierung von Mineralressourcen, unter anderem durch Infill-Bohrungen, Erweiterungs-Bohrungen, LĂŒcken-Bohrungen, Abgrenzungs-Bohrungen und Stepout-Bohrungen; geplante Bohrprogramme, einschließlich des voraussichtlichen Zeitplans, des Beginns, des Abschlusses und der Ergebnisse des 20.000-Meter-Bohrprogramms bei Ceibal sowie der anstehenden oder laufenden Bohrungen und Analyseergebnisse; das Potenzial der derzeitigen Stepout-Bohrungen bei Ceibal, die interpretierte Ausdehnung des mineralisierten Korridors zu erweitern; die voraussichtliche Erstellung, den Zeitplan und den Abschluss einer ersten MineralressourcenschĂ€tzung fĂŒr das Zielgebiet Ceibal, einschließlich der Erwartung, dass diese SchĂ€tzung im ersten Quartal 2027 fertiggestellt wird; den Zeitplan und den Abschluss geplanter Feldprogramme und kĂŒnftiger technischer Studien (einschließlich vorlĂ€ufiger wirtschaftlicher Bewertungen, vorlĂ€ufiger Machbarkeitsstudien oder Machbarkeitsstudien) sowie aktualisierter MineralressourcenschĂ€tzungen; den Aufbau von fĂŒr beide Seiten vorteilhaften Partnerschaften mit lokalen und indigenen Communities; den Zeitpunkt der Aufnahme des operativen Betriebs; sowie EinschĂ€tzungen der Marktbedingungen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, darunter unter anderem die VerfĂŒgbarkeit von BohrgerĂ€ten und anderer AusrĂŒstung, Auftragnehmern und Materialien, der fortgesetzte Zugang zum Standort, der Erhalt der erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen sowie die FĂ€higkeit des Unternehmens, die UnterstĂŒtzung der Community und der Interessengruppen aufrechtzuerhalten; dass Bohrungen, Probenahmen, Analysen, die Erfassung von Daten, die geologische Modellierung und die SchĂ€tzung der Mineralressource sowie technische Studien gemĂ€ĂŸ den derzeit erwarteten ZeitplĂ€nen beginnen und abgeschlossen werden; dass die in Ceibal abgeschlossenen und geplanten Bohrungen hinsichtlich Dichte, Abstand und QualitĂ€t ausreichend sind, um die SchĂ€tzung und Klassifizierung einer Mineralressource zu untermauern; dass eine qualifizierte Person feststellen wird, dass die verfĂŒgbaren Daten die Klassifizierung einer Mineralressource am Zielgebiet Ceibal stĂŒtzen; dass das Unternehmen Zugang zu allen erforderlichen Finanzmitteln haben wird, um die technischen Studien und das Projekt voranzutreiben; und dass die Explorationsbohrungen und Bohrergebnisse den Erwartungen der Unternehmensleitung entsprechen werden. Zu diesen zukunftsgerichteten Informationen gehören auch Aussagen zur vorlĂ€ufigen wirtschaftlichen Bewertung des Goldprojekts QuinchĂ­a, das naturgemĂ€ĂŸ vorlĂ€ufigen Charakter hat und vermutete Mineralressourcen umfasst, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftliche Überlegungen anzustellen, die eine Einstufung als Mineralreserven ermöglichen wĂŒrden, und fĂŒr die keine Gewissheit besteht, dass die beschriebenen wirtschaftlichen Aspekte oder Ergebnisse realisiert werden. Die Wirtschaftlichkeit von Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, ist nicht nachgewiesen. Alle Verweise auf nahegelegene Projekte, Konzessionsgebiete, Vorkommen oder Minen dienen lediglich der Veranschaulichung des regionalen Kontexts, und die Mineralisierung auf angrenzenden oder nahegelegenen Konzessionsgebieten ist nicht unbedingt ein Hinweis auf die Mineralisierung im Goldprojekt QuinchĂ­a.

 

Zu den Faktoren, die dazu fĂŒhren könnten, dass die tatsĂ€chlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Informationen abweichen, zĂ€hlen unter anderem Unsicherheiten hinsichtlich der VerfĂŒgbarkeit und der Kosten kĂŒnftig benötigter Finanzmittel; VerĂ€nderungen an den AktienmĂ€rkten; Inflation; Wechselkursschwankungen; Schwankungen der Rohstoffpreise, einschließlich Gold und Dieselkraftstoff; das Ausbleiben potenziell wirtschaftlicher Mineralisierungsabschnitte; Unsicherheiten hinsichtlich der geologischen KontinuitĂ€t, der potenziellen Mineralisierung und des Ausmaßes der Mineralisierung, unter anderem aufgrund geologischer KomplexitĂ€t, unzureichender Bohrdaten oder unvollstĂ€ndiger, ungenauer oder unzureichender historischer Bohrdaten, die möglicherweise keine wirtschaftlich tragfĂ€higen Ergebnisse liefern; dass die Bohrungen bei Ceibal möglicherweise nicht die Definition oder Klassifizierung einer Mineralressource stĂŒtzen und dass eine erste MineralressourcenschĂ€tzung fĂŒr das Zielgebiet Ceibal möglicherweise nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens oder gar nicht fertiggestellt werden kann; Risiken, dass Feldprogramme reduziert, verzögert oder gar nicht durchgefĂŒhrt werden; Verzögerungen bei, Reduzierungen von oder die UnfĂ€higkeit, Bohr- oder Feldprogramme, Probenahmen, Analysen, Datenvalidierung, Datenverifizierung, geologische Modellierung, technische Studien oder Mineralressourcen- oder MineralreservenabschĂ€tzungen abzuschließen oder voranzutreiben, auch innerhalb der vorgesehenen Zeitrahmen; Risiken, dass das Unternehmen die Mindestausgabenanforderungen oder andere Arbeitsverpflichtungen im Rahmen seiner GrundstĂŒcksvereinbarungen möglicherweise nicht erfĂŒllt, was die FĂ€higkeit des Unternehmens, seine Beteiligung am Goldprojekt QuinchĂ­a aufrechtzuerhalten, nachteilig beeinflussen könnte; Verzögerungen bei der Erlangung oder das Ausbleiben erforderlicher behördlicher, umweltrechtlicher oder sonstiger Projektgenehmigungen; Änderungen der staatlichen Vorschriften fĂŒr Explorations- und operative Bergbaubetriebe; politische Risiken und soziale Unruhen; die UnfĂ€higkeit, Konsultations- oder Ausgleichsverpflichtungen gegenĂŒber indigenen Völkern zu erfĂŒllen oder konstruktive Beziehungen zu lokalen Communities aufrechtzuerhalten; Verzögerungen bei der Projektfortschreitung; Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von den SchĂ€tzungen abweichen; sowie sonstige Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind.

 

Tiger geht zwar davon aus, dass sich seine EinschĂ€tzungen aufgrund spĂ€terer Ereignisse und Entwicklungen Ă€ndern können, lehnt jedoch jegliche Verpflichtung zur Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, sofern dies nicht nach den geltenden Wertpapiergesetzen erforderlich ist. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sollten nicht als Darstellung der EinschĂ€tzungen von Tiger zu einem Zeitpunkt nach dem Datum dieser Pressemitteilung herangezogen werden. Obwohl Tiger versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu fĂŒhren können, dass tatsĂ€chliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu fĂŒhren, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschĂ€tzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsĂ€chlichen Ergebnisse und zukĂŒnftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

 

Die oben genannten Faktoren stellen keine vollstĂ€ndige Liste der Faktoren dar, die sich auf Tiger auswirken können. Weitere Faktoren sind unter „Risk Factors“ in den öffentlichen Offenlegungsunterlagen von Tiger aufgefĂŒhrt, darunter in der NotierungserklĂ€rung, dem vorlĂ€ufigen Prospekt und anderen Dokumenten, die unter dem Profil von Tiger auf SEDAR+ verfĂŒgbar sind. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen in ihrer Gesamtheit ausdrĂŒcklich diesem Vorbehalt. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, und Tiger ĂŒbernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um neuen Informationen, spĂ€teren Ereignissen oder sonstigen Entwicklungen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben.

 

Tabelle 1: Analyseergebnis des Ceibal-Composite-Assays (CEDDH-011, CEDDH-012, CEDDH-013)

 

 

Bohrloch

ID

Von

(m)

Bis

(m)

Abschnitt

(m)

Wahre MĂ€chtigkeit (m)

Au

(g/t)

Ag

(g/t)

Cu

(%)

Mo

(ppm)

CEDDH-011

0

685,35

685,35

unbekannt

0,6

0,9

0,05

18

einschl.

7

14

7

unbekannt

1,0

1,0

0,03

2

einschl.

42

50

8

unbekannt

de | CA88673A1084 | TIGER GOLD CORP. | boerse | 69852658 |