West Point Gold erweitert Goldzone Northeast Tyro auf eine Tiefe von 350 m; Bohrungen ergeben 51,9 m mit 2,5 g/ t Au, einschlieĂlich 21,4 m mit 4,72 g/ t Au
Veröffentlicht: 14.07.2026 um 13:15 Uhr, irw-press.comVancouver, Kanada / 14. Juli 2026 / IRW-Press / West Point Gold Corp. (âWest Point Goldâ oder das âUnternehmenâ) (TSX.V: WPG) (OTCQX: WPGCF) (FWB: LRA0) freut sich, die Ergebnisse von fĂŒnf Bohrlöchern in der hochgradigen Zone Northeast (âNEâ) Tyro seines Vorzeigeprojekts Gold Chain in Arizona bekannt zu geben. Bohrloch GC26-169 war ein RC-Bohrloch, das 51,9 Meter (âmâ) mit 2,5 Gramm Gold pro Tonne (âg/t Auâ) ab 276 m durchteufte, einschlieĂlich 21,4 m mit 4,72 g/t. Dieser Abschnitt hat eine geschĂ€tzte wahre MĂ€chtigkeit (True Width, âTWâ) von 38 m. Diese Bohrlöcher erweitern die Zone bei NE Tyro in Fallrichtung, wo sie zur Tiefe hin sowie nach Nordosten in Richtung des vielversprechenden Ziels Frisco Graben offen ist.
Das Unternehmen gibt die Analyseergebnisse fĂŒr fĂŒnf Bohrlöcher (1.542 m), GC26-142, GC26-157, GC26-159, GC26-165 und GC26-169, bekannt. Die Ergebnisse von 14 Bohrlöchern, die 4.378 m des kĂŒrzlich abgeschlossenen, 21.079 m umfassenden Programms reprĂ€sentieren, sind noch ausstehend. Es ist davon auszugehen, dass alle Ergebnisse von Tyro Main und NE Tyro in die bevorstehende erste RessourcenschĂ€tzung des Unternehmens einflieĂen werden, die im weiteren Verlauf des Jahres 2026 veröffentlicht werden soll.
Höhepunkte:
Bohrloch GC26-169 (Linie 1100) durchteufte 51,9 m mit 2,5 g/t Au, einschlieĂlich 21,4 m mit 4,72 g/t Au, beginnend ungefĂ€hr 300 m unterhalb der OberflĂ€che;Bohrloch GC26-157 (Linie 1050) durchteufte 32,0 m mit 3,4 g/t Au rund 60 m unterhalb von GC25-085 (29 m mit 5,24 g/t Au);Bohrloch GC26-159 (Linie 1200) durchteufte 36,5 m mit 2,79 g/t Au, einschlieĂlich 9,1 m mit 6,46 g/t Au innerhalb des Erzgangs NE Tyro bei rund 350 m unterhalb der OberflĂ€che;die Ergebnisse aller drei Abschnitte (L1050, L1100 und L1200) weisen darauf hin, dass der Erzgang NE Tyro bis zu einer Tiefe von 350 m unterhalb der OberflĂ€che gut entwickelt ist;NE Tyro ist zur Tiefe hin sowie nach Nordosten in Richtung Frisco Graben offen.
âDie Bohrungen auf NE Tyro zeigen weiterhin konstante Gehalte und MĂ€chtigkeiten. Diese Reihe an Ergebnissen bestĂ€tigt auĂerdem durchgehende Mineralisierung in zahlreichen Abschnitten und ist ein gutes Zeichen fĂŒr die ausstehende erste RessourcenschĂ€tzung. Auf unserem Weg in Richtung Frisco Graben konnten wir die Goldzonen in Gebieten mit wenigen bis gar keinen OberflĂ€chenaufschlĂŒssen definieren. Die Bohrungen bestĂ€tigen weiterhin das Potenzial zur Tiefe hin in diesem Gebiet, da wir bei NE Tyro eine Goldmineralisierung ĂŒber eine vertikale MĂ€chtigkeit von 300 m nachgewiesen haben, was unsere Ansicht untermauert, dass NE Tyro zur Tiefe hin offen ist. Wir liegen weiterhin im Zeitplan, um die erste RessourcenschĂ€tzung fĂŒr Tyro im Laufe des Jahres fertigzustellenâ, sagte Derek Macpherson, President und CEO.
Tabelle 1: Bohrergebnisse

Hinweis: Alle angegebenen MÀchtigkeiten entsprechen den BohrlochlÀngen. Die wahren MÀchtigkeiten sind oben angegeben und in den Abbildungen 3 bis 5 dargestellt.
Abbildung 1. Draufsicht auf den Erzgang Main Tyro mit Geologie und Bohrungen in den Jahren 2021, 2023, 2024, 2025 und 2026. Bitte beachten Sie die Lage der Bohrlöcher GC26-157 (L1050), GC26-142, GC26-165, GC26-169 (L1100) und GC26-159 (L1200).

Abbildung 2. LÀngsschnitt der Zone Tyro NE mit skizziertem GT (g/t Au X geschÀtzter wahrer MÀchtigkeit) mit Hervorhebung der Ergebnisse aus den Bohrlöchern GC26-142, GC26-157, GC26-159, GC26-165 und GC26-169.

Linie 1050 (GC26-157)
Abschnitt L1050 (Abbildung 3) zeigt, dass das Erzgangsystem NE Tyro nicht an der OberflĂ€che zu Tage tritt und als âblindâ angesehen wird. Die Bohrlöcher GC25-045 und GC25-046 bestĂ€tigten dies und identifizierten adern-bedingte Alterierung, jedoch ohne QuarzerzgĂ€nge und assoziierte Goldwerte. Die Freilegung der Goldzone an der OberflĂ€che in geringer Entfernung in Richtung SĂŒdwesten (L1025) lĂ€sst auf einen nordöstlich verlaufenden Einfall mit einer Neigung von rund 30 Grad schlieĂen. Dieser Punkt (oberes Ende des Erzgangmodells) wird in Abbildung 3 gezeigt.
Bohrabschnitte in Richtung SĂŒdwesten, wo in OberflĂ€chenaufschlĂŒssen Goldmineralisierung dokumentiert wurde, d.h. Linien 875 bis 1025, ergeben starke Goldablagerung bis zu 300 m vertikal (in Fallrichtung), die zur Tiefe hin offen ist. Abschnitte in Richtung Nordosten der Linie 1050 zeigen das obere Ende der âGoldzoneâ, die unterhalb der OberflĂ€che beginnt; diese Zone der Goldablagerung erstreckt sich tiefer, wenn die Exploration in Richtung Nordosten voranschreitet.
Bohrloch GC26-157 durchteufte 32,0 m mit 3,4 g/t Au von 253 bis 285 m und enthielt 9,1 m mit 7,85 g/t Au, einschlieĂlich einer mĂ€chtigen Zone mit Erzgang- und hydrothermaler Brekzie (> 50 % Erzgang). Die Höhe dieses Abschnitts betrĂ€gt rund 620 m ĂŒber dem Meeresspiegel und rund 175 m unter dem âoberen Endeâ des Erzgangsystems sowie 230 m unter der OberflĂ€che (Abbildung 3).
Abbildung 3. Geologischer Querschnitt entlang der Linie 1050, der das Adernsystem und die rÀumliche Beziehung zwischen GC26-157 und GC25-058 und GC25-085 zeigt.

Linie 1100 (GC26-142, GC26-165 und GC26-169)
Abschnitt L1100, der in Abbildung 4 gezeigt wird, enthÀlt die Bohrlöcher GC26-165, GC26-142 und GC26-169. Diese Bohrlöcher sollten die Erzgangzone sowohl oberhalb als auch unterhalb der Bohrlöcher GC25-088 und GC26-091 testen, wo Bohrungen 44,2 m mit 5,46 g/t Au bzw. 21,3 m mit 13,48 g/t Au ergaben. Bohrloch GC26-142 durchschnitt das Erzgangsystem rund 40 m unterhalb von Bohrloch GC25-088 und durchteufte 23,6 m mit 1,51 g/t Au. Das obere Bohrloch, GC26-165 (Kern), das niedergebracht wurde, um die obere Grenze des Erzgangsystems zu identifizieren, identifizierte mehrere Meter an QuarzÀderchen und lokaler Brekzie mit anomalen, niedrigen Goldwerten. Die Alterierung des prÀkambrischen Granits in dieser Zone bestand aus moderater bis starker Illit-Pyrit-Alterierung, die Chlorit im propylitischen Salband verdrÀngt. Dieses Bohrloch, das in Abbildung 4 gezeigt wird, definiert die obere Grenze der Goldmineralisierung noch genauer.
Bohrloch GC26-169 durchkreuzte das Erzgangsystem rund 60 m unterhalb von Bohrloch GC26-142 und traf auf 51,9 m mit 2,5 g/t Au von 275,8 bis 327,7 m; dieser Abschnitt enthielt 21,4 m mit 4,72 g/t Au in vorwiegend Quarz-âStockwork und Brekzieâ. Im VerhĂ€ltnis zu Bohrloch GC26-142 (Abbildung 4) scheint sich das mineralisierte Paket zur Tiefe hin zu erweitern und ist unterhalb der Höhe von 550 m ĂŒber dem Meeresspiegel oder rund 150 m unter dem oberen Bereich des Erzgangpakets und rund 300 m unter der OberflĂ€che offen.
Abbildung 4. Geologischer Querschnitt entlang der Linie 1100, der das Adernsystem und die rÀumliche Beziehung zwischen GC26-142, GC26-165 und GC26-169 und GC25-088 und GC25-091 zeigt.

Linie 1200 (GC26-159)
Bohrloch GC26-159 sollte die Ausdehnung in Fallrichtung der Goldmineralisierung, die in den Bohrlöchern GC26-140, GC26-145, GC26-147 und GC26-151 durchteuft wurde (siehe Pressemitteilung), testen. Abschnitt L1200 (Abbildung 5) zeigt eine Interpretation, nach der das obere Ende des Erzgangmodells in einer Höhe von rund 725 m ĂŒber dem Meeresspiegel und rund 125 m unter der OberflĂ€che liegt, was mit den Abschnitten in Richtung SĂŒdwesten ĂŒbereinstimmt (Abbildungen 3 und 4). Das oberste Bohrloch in diesem Abschnitt, GC26-140, durchteufte 18,3 m mit 6,05 g/t Au (TW = 15 m), wĂ€hrend GC26-145, rund 60 m in Fallrichtung, 28,9 m mit 1,22 g/t Au (TW ~ 16 m) durchteufte. Bohrloch GC26-159, das rund 100 m tiefer liegt, durchschnitt 36,5 m (TW ~ 17 m) mit 2,79 g/t Au mit 9,14 m mit 6,46 g/t Au. Der Erzgang scheint hier steiler zu sein als es in den Abschnitten in Richtung SĂŒdwesten beobachtet wurde. Dieser Abschnitt liegt rund 150 m unter dem oberen Ende der ErzganghĂŒlle und deutlich oberhalb der Erzgangtiefen, die im SĂŒden beobachtet wurden; das Erzgangsystem ist offen.
Abbildung 5. Geologischer Querschnitt entlang der Linie 1200, der das Adernsystem und die rÀumliche Beziehung zwischen GC26-159 und GC26-147 und GC26-151 zeigt.

Tabelle 2: Standorte und Beschreibungen der Bohrlöcher

Qualifizierter SachverstÀndiger
Robert Johansing, M.Sc. Econ. Geol., P. Geo., Vice President, Exploration des Unternehmens, ist ein qualifizierter SachverstĂ€ndiger (âQPâ) gemÀà NI 43-101 und hat den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung geprĂŒft und genehmigt. Herr Johansing war zudem fĂŒr die Ăberwachung aller Phasen des Bohrprogramms verantwortlich, einschlieĂlich der Protokollierung, der Teilung, der Kennzeichnung, der Verpackung und des Transports vom Projektstandort zu American Assay Laboratories (AAL) in Sparks, Nevada. Die Bohrlöcher mit UmkehrspĂŒlung (Reverse Circulation/RC) haben einen Durchmesser von etwa 10 cm (ca. 4 Zoll), und die Proben wiegen etwa 5 bis 10 kg. Die KerngröĂe betrĂ€gt HQ (2,5 Zoll/63,5 mm); der Kern wird in der Probeneinrichtung des Unternehmens in Bullhead City protokolliert, fotografiert und geteilt, wobei auch Leer- und Standardproben in die Probencharge gegeben werden. Alle Proben werden in der Einrichtung fĂŒr den Versand verpackt und an AAL in Reno transportiert. Die Proben wurden anschlieĂend getrocknet, zerkleinert und geteilt, und es wurden Pulp-Proben fĂŒr die Analyse vorbereitet. Gold wurde mittels Brandprobe mit ICP-Abschluss bestimmt, und Proben mit Werten ĂŒber dem Grenzwert wurden mittels Brandprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Silber sowie 15 weitere Elemente wurden mittels Aqua Regia ICP-AES (IM-2A16) bestimmt, und Proben mit Werten ĂŒber dem Grenzwert wurden mittels Brandprobe und gravimetrischem Abschluss bestimmt. Sowohl zertifizierte Standards als auch Leerproben wurden vor Ort eingesetzt, zusammen mit Duplikaten, Standards und Leerproben, die von American Assay bereitgestellt wurden. Die oben zusammengefassten Ergebnisse wurden unter Bezugnahme auf die QA/QC-Ergebnisse sorgfĂ€ltig ĂŒberprĂŒft. WĂ€hrend der Bohr- und Probenahmekampagnen bis zur Lieferung an das Analyselabor wurden standardmĂ€Ăige Verfahren zur Nachverfolgbarkeit der Probenkette angewendet.
Ăber West Point Gold Corp.
West Point Gold ist ein Explorations- und ErschlieĂungsunternehmen, das sich auf die ErschlieĂung von Wertpotenzialen in vier strategisch gĂŒnstig gelegenen Projekten entlang des produktiven Walker-Lane-Trends in Nevada und Arizona (USA) konzentriert und seinen AktionĂ€ren damit Zugang zu zahlreichen Entdeckungsmöglichkeiten in einer der produktivsten Goldregionen Nordamerikas bietet. Die kurzfristige PrioritĂ€t des Unternehmens liegt auf der Weiterentwicklung seines Flaggschiffprojekts Gold Chain in Arizona.
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Aaron Paterson, Corporate Communications Manager
Tel: +1 (778) 358-6173
E-Mail: info@westpointgold.com
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ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN:
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen zukunftsgerichtete Informationen dar. Diese Aussagen beziehen sich auf zukĂŒnftige Ereignisse oder zukĂŒnftige Ergebnisse. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen SchĂ€tzungen und Aussagen, die die PlĂ€ne, Ziele oder Absichten des Unternehmens beschreiben, einschlieĂlich Formulierungen, wonach das Unternehmen oder das Management davon ausgeht, dass ein bestimmter Zustand oder ein bestimmtes Ergebnis eintreten wird. Die Verwendung der Wörter âkönnteâ, âbeabsichtigenâ, âerwartenâ, âglaubenâ, âwirdâ, âprognostiziertâ, âgeschĂ€tztâ und Ă€hnlicher AusdrĂŒcke sowie Aussagen, die sich auf Angelegenheiten beziehen, die keine historischen Tatsachen sind, sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen und basieren auf den derzeitigen Ăberzeugungen oder Annahmen des Unternehmens hinsichtlich des Ergebnisses und des zeitlichen Ablaufs derartiger zukĂŒnftiger Ereignisse. Dazu gehören unter anderem Annahmen ĂŒber die zukĂŒnftigen Preise von Gold, Silber und anderen Metallen, Wechselkurse und ZinssĂ€tze, der Zeitpunkt der ersten RessourcenschĂ€tzung des Unternehmens, gĂŒnstige Betriebsbedingungen, politische StabilitĂ€t, die rechtzeitige Erteilung von Regierungsgenehmigungen und Finanzierungen, die Erneuerung bestehender Lizenzen und Genehmigungen und die Erteilung erforderlicher Lizenzen und Genehmigungen, die StabilitĂ€t der ArbeitskrĂ€fte, die StabilitĂ€t der Marktbedingungen, die VerfĂŒgbarkeit von AusrĂŒstung, die VerfĂŒgbarkeit von BohrgerĂ€ten sowie die erwarteten Kosten und Ausgaben. Insbesondere enthĂ€lt diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Aussagen zum Zeitpunkt der ersten MineralressourcenschĂ€tzung und der Ăberzeugung, dass Tyro NE nach der SchĂ€tzung in die Tiefe offen sein wird. Das Unternehmen weist darauf hin, dass alle zukunftsgerichteten Aussagen von Natur aus unsicher sind und dass die tatsĂ€chliche Leistung von einer Reihe wesentlicher Faktoren beeinflusst werden kann, von denen viele auĂerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf West Point Golds FĂ€higkeit, alle Zahlungen oder Ausgaben zu tĂ€tigen, die im Rahmen der verschiedenen Optionsvereinbarungen des Unternehmens fĂŒr seine Projekte erforderlich sind; und andere Risiken und Ungewissheiten in Bezug auf die tatsĂ€chlichen Ergebnisse der aktuellen ExplorationsaktivitĂ€ten, die Ungewissheiten in Bezug auf RessourcenschĂ€tzungen; die Ungewissheit von SchĂ€tzungen und Prognosen in Bezug auf Produktion, Kosten und Ausgaben; Risiken in Bezug auf den Gehalt und die KontinuitĂ€t von Mineralvorkommen; die Ungewissheiten in Bezug auf die Interpretation von Bohrergebnissen und anderen Explorationsdaten; das Potenzial fĂŒr Verzögerungen bei Explorations- oder EntwicklungsaktivitĂ€ten; Ungewissheit in Bezug auf die Geologie, den Gehalt und die KontinuitĂ€t von Mineralvorkommen; die Möglichkeit, dass zukĂŒnftige Explorations-, ErschlieĂungs- oder Abbauergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen; Aussagen ĂŒber erwartete Betriebsergebnisse, Royalties, Cashflows und die Finanzlage stimmen möglicherweise nicht mit den Erwartungen des Unternehmens ĂŒberein, und zwar aufgrund von UnfĂ€llen, AusrĂŒstungsausfĂ€llen, Eigentums- und Genehmigungsangelegenheiten, Arbeitsstreitigkeiten oder anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten oder Unterbrechungen im operativen Betrieb, schwankenden Metallpreisen, unvorhergesehenen Kosten und Ausgaben, Ungewissheiten in Bezug auf die VerfĂŒgbarkeit und die Kosten der in Zukunft benötigten Finanzierung sowie behördlichen BeschrĂ€nkungen, einschlieĂlich umweltrechtlicher BeschrĂ€nkungen. Die Möglichkeit, dass kĂŒnftige Explorations-, ErschlieĂungs- oder Abbauergebnisse nicht mit den Ergebnissen der angrenzenden Konzessionsgebiete und den Erwartungen des Unternehmens ĂŒbereinstimmen; operative Risiken und Gefahren, die dem Bergbau innewohnen (einschlieĂlich UmweltunfĂ€lle und -gefahren, BetriebsunfĂ€lle, GerĂ€teausfĂ€lle, ungewöhnliche oder unerwartete geologische oder strukturelle Formationen, EinstĂŒrze, Ăberschwemmungen und Unwetter); Metallpreisschwankungen; Umwelt- und behördliche Auflagen; VerfĂŒgbarkeit von Genehmigungen, Nichtumwandlung geschĂ€tzter Mineralressourcen in Reserven; die UnfĂ€higkeit, eine Machbarkeitsstudie abzuschlieĂen, die eine Produktionsentscheidung empfiehlt; der vorlĂ€ufige Charakter metallurgischer Testergebnisse; schwankende Goldpreise; die Möglichkeit von AusrĂŒstungsausfĂ€llen und -verzögerungen, Ăberschreitungen der Explorationskosten, die VerfĂŒgbarkeit von Kapital und Finanzierung, allgemeine wirtschaftliche und politische Risiken, Markt- oder GeschĂ€ftsbedingungen, behördliche Ănderungen, die Rechtzeitigkeit von Regierungs- oder behördlichen Genehmigungen und andere Risiken, die mit der Mineralexplorations- und -erschlieĂungsbranche verbunden sind, sowie jene Risiken, die in den vom Unternehmen bei den Wertpapieraufsichtsbehörden auf SEDAR eingereichten Unterlagen beschrieben sind. 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