EQS-News: DEUTZ wÀchst in den ersten neun Monaten 2026 zweistellig und steigert ProfitabilitÀt deutlich (deutsch)
Veröffentlicht am: 05.11.2026 um 07:29 Uhr | dpa, AD HOC NEWSDEUTZ wÀchst in den ersten neun Monaten 2026 zweistellig und steigert ProfitabilitÀt deutlich
EQS-News: DEUTZ Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
DEUTZ wÀchst in den ersten neun Monaten 2026 zweistellig und steigert
ProfitabilitÀt deutlich
05.11.2026 / 07:29 CET/CEST
FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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* Umsatz wĂ€chst gegenĂŒber Vorjahreszeitraum um rund 11 % auf 1,67 Mrd. EUR,
Auftragseingang steigt um gut 30% auf rund 1,96 Mrd. EUR
* Bereinigtes Ergebnis legt um rund 36 % auf 118 Mio. EUR zu, bereinigte
EBIT-Rendite von 5,8 % auf 7,1 % verbessert
* Erwerb von FFG abgeschlossen - Mehrumsatz im Defense-Bereich von ĂŒber 1
Mrd. EUR bei einer bereinigten EBITDA-Rendite von ĂŒber 20 % fĂŒr 2027
erwartet
* Vertrag mit CFO Oliver Neu bis 2032 verlÀngert
Köln, den 5. November 2026 - DEUTZ hat seinen Wachstumskurs in einem
weiterhin herausfordernden Marktumfeld konsequent und erfolgreich
fortgesetzt. Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines nachhaltigen
organischen Wachstums, operativer Fortschritte und strategischer ZukÀufe,
die DEUTZ genutzt hat, um sich erfolgreich in krisenresistenten
GeschÀftsfeldern zu positionieren. Getragen wurde das Wachstum im ersten bis
dritten Quartal bei Umsatz und Auftragseingang von allen wesentlichen
Segmenten. Die deutliche Steigerung der bereinigten EBIT-Rendite um 1,3
Prozentpunkte ist das Ergebnis höherer UmsÀtze, einer damit verbundenen
besseren Werksauslastung, positiven BeitrÀgen aus M&A-Transaktionen und der
erfolgreichen Umsetzung der Effizienzprogramme insbesondere im
Engines-Bereich.
"Wir sind in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld bei
Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis erneut zweistellig gewachsen und haben
unsere ProfitabilitÀt deutlich gesteigert. Dieser Wachstumskurs wird sich
durch den jetzt abgeschlossenen Erwerb von FFG beschleunigt fortsetzen.
Bereits 2027 wird uns FFG einen Umsatz von ĂŒber 1 Mrd. EUR bei einer
bereinigten EBITDA-Rendite von ĂŒber 20 % einbringen und unser
Defense-GeschÀft so zu einer tragenden SÀule werden. Mit FFG an Bord
entsteht ein fĂŒhrender Anbieter fĂŒr militĂ€rische Fahrzeuge, Antriebe und
Energielösungen - made in Germany," sagt DEUTZ-CEO Sebastian Schulte.
Strategischer Konzernumbau nimmt weiter Fahrt auf: FFG-Erwerb planmĂ€Ăig
abgeschlossen, strategische Partnerschaft fĂŒr unbemannte Bodenfahrzeuge
geplant
Anfang Juli hat DEUTZ eine Vereinbarung ĂŒber den Erwerb der FFG Flensburger
Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) unterzeichnet. Auf einer
auĂerordentlichen Hauptversammlung Ende August stimmten die AktionĂ€re der
DEUTZ AG nahezu einstimmig einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage zu, ĂŒber
die der Erwerb teilfinanziert wird. Der Abschluss dieser bislang gröĂten
Transaktion in der Unternehmensgeschichte ist in mehrerer Hinsicht ein
Gamechanger: DEUTZ wird nicht nur zu einem zentralen Akteur im
Verteidigungsbereich. Der jĂŒngste GeschĂ€ftsbereich des Unternehmens wird
gleichzeitig ab 2027 zu einer tragenden SĂ€ule des Konzerns - neben den
bereits etablierten GeschÀftsbereichen Energy, Engines und NewTech sowie dem
ServicegeschĂ€ft als zentralem Wachstumstreiber ĂŒber alle Bereiche hinweg.
FFG wird kĂŒnftig den Kern des DEUTZ-Defense-GeschĂ€fts bilden - von Synergien
und neuen MarktzugÀngen werden jedoch alle Segmente profitieren.
Zudem hat DEUTZ weitere Schritte unternommen, um seine AktivitÀten im
Bereich sicherheits- und verteidigungsrelevanter MobilitÀts- und
Energielösungen auszubauen. Dazu haben DEUTZ und das US-amerikanische
Unternehmen Hypercraft mit Sitz in Provo, Utah, Ende September ein
Memorandum of Understanding unterzeichnet. Hypercraft entwickelt u. a.
unbemannte Bodenfahrzeuge (UGV). DEUTZ soll seine umfangreiche Erfahrung in
den Bereichen Motoren, hybridelektrische Systeme und skalierte Integration
von Verteidigungsfahrzeugen einbringen. Gemeinsam sollen innovative und
zuverlĂ€ssige Lösungen fĂŒr weltweite Kunden im Verteidigungsbereich
entwickelt werden. Zudem stellt Hypercraft sein Netzwerk militÀrischer
Kunden zur VerfĂŒgung, um bei der Definition operationeller Anforderungen
mitzuwirken und neue DEUTZ-Produkte fĂŒr den US-Markt zu testen.
Vertrag von CFO Oliver Neu bis 2032 verlÀngert
In Zeiten der unternehmerischen Transformation setzt der Aufsichtsrat der
DEUTZ AG in puncto Unternehmensleitung auf bewÀhrte KontinuitÀt: der bis zum
30. September 2027 laufende Vertrag von Finanzvorstand Oliver Neu wurde bis
zum 30. September 2032 verlÀngert. Oliver Neu hat die 2022 von CEO Sebastian
Schulte eingeleitete Unternehmenstransformation fokussiert begleitet: von
2021 bis 2024 als Leiter Finance & Controlling, seit 2024 in seiner Funktion
als CFO. WĂ€hrend dieser Zeit trug er maĂgeblich zur erfolgreichen Umsetzung
der Portfoliostrategie des Unternehmens bei: Er verschaffte DEUTZ die
finanzielle FlexibilitÀt, bei weiterhin solider Finanzlage gezielt in seine
Transformation investieren zu können, zuletzt mit der erfolgreichen
Kapitalerhöhung im September 2026. DarĂŒber hinaus verantwortete er die
Finanzierung des FFG-Erwerbs, der bislang gröĂten Transaktion in der
Unternehmensgeschichte. Im Zuge dessen wurde auch die Konzernfinanzierung
neu strukturiert, um DEUTZ auch in finanzieller Hinsicht fĂŒr die Fortsetzung
seines Wachstumskurses zu rĂŒsten. "Ich freue mich ĂŒber das entgegengebrachte
Vertrauen und natĂŒrlich darauf, die Unternehmenstransformation als Teil des
Vorstandsteams weiterhin aktiv mitzugestalten. Gemeinsam werden wir DEUTZ
auf das nĂ€chste Level bringen - und das nachhaltig profitabel, fĂŒr den
globalen Wettbewerb gewappnet und mit ausreichend finanziellem Spielraum, um
weiterhin in unser Wachstum investieren zu können," sagt CFO Oliver Neu.
GeschÀftszahlen der ersten neun Monate 2026 im Detail
DEUTZ verbuchte in den ersten neun Monaten 2026 mit 1.962,5 Mio. EUR einen
starken Auftragseingang (9M 2025: 1.504,5 Mio. EUR). Auf Segmentebene wurde
der Auftragsanstieg in Höhe von rund 460 Mio. EUR bzw. 30,4 % vor allem von
den Segmenten DEUTZ Engines (+168 Mio. EUR), DEUTZ Service (+58 Mio. EUR) und
DEUTZ Energy (+226 Mio. EUR) getragen. [1] Die AuftrÀge im Defense-Bereich
entwickelten sich gegenĂŒber den ersten drei Quartalen 2025 mit einer
Erhöhung um knapp 10 Mio. EUR auf 89,2 Mio. EUR ebenfalls spĂŒrbar positiv. Ihr
Anteil am Auftragseingang des Konzerns war damit noch vergleichsweise
gering, wird sich durch den Einbezug von FFG allerdings bereits im ersten
Quartal 2027 deutlich erhöhen. Die im Berichtszeitraum erfolgten ZukÀufe,
die in den Bereichen Energy und Service stattfanden, steuerten knapp 235
Mio. EUR bei. Der Auftragsbestand des DEUTZ-Konzerns summierte sich zum 30.
September 2026 auf 790,9 Mio. EUR und lag damit vor allem M&A-bedingt sehr
deutlich ĂŒber dem Vorjahreswert (30. September 2025: 467,9 Mio. EUR).
Auch beim Umsatz erzielte DEUTZ gegenĂŒber dem Vorjahreszeitraum einen
deutlichen Zuwachs um knapp 170 Mio. EUR bzw. 11,3 % auf 1.669,2 Mio. EUR. Den
mit Abstand gröĂten Beitrag dazu leistete das wachstumsstarke und
erfolgreich ausgebaute Energy-Segment (+72 Mio. EUR), gefolgt von Service (+42
Mio. EUR), Defense & Sonstiges (+28 Mio. EUR) und Engines (+25 Mio. EUR). [2] Die
seit Ende des dritten Quartals 2025 erfolgten M&A-Transaktionen lieferten
einen Umsatzbeitrag von rund 150 Mio. EUR.
Das bereinigte Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten) [3] legte im
Berichtszeitraum deutlich um 36,0 % auf 118,2 Mio. EUR zu (9M 2025: 86,9 Mio.
EUR). Dazu trugen höhere UmsÀtze und eine bessere Werksauslastung bei,
auĂerdem die Strukturkosteneinsparungen aus dem Future-Fit-Programm sowie
positive ErgebnisbeitrÀge aus ZukÀufen. Mit Blick auf die Segmente wurde die
Ergebnissteigerung von Engines, Energy und Defense getragen. Einhergehend
mit dem Anstieg des bereinigten Ergebnisses verbesserte sich die bereinigte
EBIT-Rendite des Konzerns deutlich von 5,8 % auf 7,1 %.
Der Cashflow aus laufender GeschÀftstÀtigkeit belief sich in den ersten neun
Monaten 2026 auf 55,8 Mio. EUR (9M 2025: 76,4 Mio. EUR). Dass er damit trotz
positiver Ergebnisentwicklung unter dem Vorjahresniveau lag, ist
insbesondere auf den auftrags- und saisonbedingt höheren Bestand an VorrÀten
zurĂŒckzufĂŒhren. DarĂŒber hinaus trugen auch höhere Auszahlungen
ergebnisabhĂ€ngiger VergĂŒtungsbestandteile sowie Abfindungszahlungen aus dem
Future-Fit-Programm dazu bei.
Der Free Cashflow vor M&A belief sich infolge der vorgenannten Entwicklung
des Cashflows aus laufender GeschÀftstÀtigkeit auf -50,2 Mio. EUR (9M 2025:
2,4 Mio. EUR).
GeschÀftsprognose 2026
DEUTZ geht weiterhin davon aus, im Gesamtjahr 2026 einen Umsatz in der
Bandbreite von 2,3 Mrd. EUR bis 2,5 Mrd. EUR zu erreichen. Angesichts des jetzt
abgeschlossenen Erwerbs von FFG rechnet das Unternehmen hinsichtlich der
bereinigten EBIT-Rendite damit, am oberen Ende der erwarteten Bandbreite von
6,5 % bis 8,0 % rauszukommen. Der Free Cashflow vor M&A-Ausgaben soll sich
weiterhin auf einen hohen zweistelligen Mio.-EUR-Betrag belaufen.
DEUTZ-Konzern:
Ăberblick[1][4] 1.
#_ftn4
in Mio. EUR
9M 2026 9M 2025 Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025
Auftragseingang 1.962,5 1.504,5 30,4 631,2 470,4 34,2
% %
Umsatz 1.669,2 1.500,4 11,3 553,9 493,3 12,3
% %
EBITDA (vor 183,4 147,3 24,5 60,7 51,7 17,4
Sondereffekten)[1][5] % %
1. #_ftn5
EBITDA-Rendite (vor 11,0 % 9,8 % +1,2 11,0 10,5 +0,5
Sondereffekten)[1][6] PP % % PP
1. #_ftn6
EBITDA 147,8 110,7 33,5 46,7 45,0 3,8 %
%
Bereinigtes Ergebnis 118,2 86,9 36,0 38,5 31,2 23,4
(EBIT vor % %
Sondereffekten)[1][7]
1. #_ftn7
EBIT-Rendite (vor 7,1 % 5,8 % +1,3 7,0 % 6,3 % +0,7
Sondereffekten)[1][8] PP PP
1. #_ftn8
Sondereffekte[1][9] -53,7 -46,8 14,7 -24,9 -9,4 164,9
1. #_ftn9 % %
EBIT 64,5 40,1 60,8 13,6 21,8 -37,6
% %
Konzernergebnis 40,4 20,1 101,0 6,9 12,3 -43,9
% %
Ergebnis je Aktie (in 0,26 0,14 85,7 0,04 0,08 -50,0
EUR) % %
Ergebnis je Aktie (vor 0,56 0,42 33,3 0,18 0,14 28,6
Sondereffekten, in % %
EUR)[1][10] 1. #_ftn10
Eigenkapital 1.181,6 980,0 20,6
(30.09./31.12.) %
Eigenkapitalquote 50,0 % 51,3 % -1,3
(30.09./31.12.) PP
Free Cashflow[1][11] -207,1 -127,2 -62,8 -21,7 -131,- 83,5
1. #_ftn11 % 7 %
Free Cashflow (vor -50,2 2,4 - -20,5 -12,0 -70,8
M&A) %
Nettofinanzposition -378,4 -269,4 -40,5
(30.09./31.12.)[1][12] %
1. #_ftn12
Working Capital 474,4 382,9 23,9
(30.09./31.12.)[1][13] %
1. #_ftn13
Working-Capital-Quote 21,4 % 18,7 % +2,7
(Stichtag) PP
(30.09./31.12.)[1][14]
1. #_ftn14
Working-Capital-Quote 19,8 % 18,6 % +1,2
(Durchschnitt) PP
(30.09./31.12.)[1][15]
1. #_ftn15
Investitionen (nach 91,3 61,6 48,2 31,2 26,2 19,1
ZuschĂŒssen)[1][16] 1. % %
#_ftn16
davon Nutzungsrechte 34,0 10,5 223,8 12,3 4,7 161,7
aus % %
LeasingverhÀltnissen
nach IFRS 16
F&E-Ausgaben (nach 72,5 64,0 13,3 27,9 18,9 47,6
ZuschĂŒssen) % %
F&E-Quote[1][17] 1. 4,3 % 4,3 % 0,0
#_ftn17 PP
Mitarbeiter (Anzahl 6.416 5.678 13,0
zum 30.09.)[1][18] 1. %
#_ftn18
DEUTZ-Konzern
in Mio. EUR
9M 2026 9M 2025 Del- Q3 Q3 Del-
ta 2026 2025 ta
Auftragseingang 1.962,5 1.504,5 30,4 631,2 470,4 34,2
% %
Umsatz 1.669,2 1.500,4 11,3 553,9 493,3 12,3
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 183,4 147,3 24,5 60,7 51,7 17,4
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 11,0 % 9,8 % +1,2 11,0 10,5 +0,5
Sondereffekten) PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis 118,2 86,9 36,0 38,5 31,2 23,4
(EBIT vor % %
Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor 7,1 % 5,8 % +1,3 7,0 % 6,3 % +0,7
Sondereffekten) PP PP
DEUTZ Engines
in Mio. EUR
9M 2026 9M Delta Q3 Q3 Del-
2025 2026 2025 ta
Auftragseingang 1.055,5 888,0 18,9 352,5 272,7 29,3
% %
Umsatz 932,3 907,1 2,8 % 289,9 287,8 0,7
%
Bereinigtes EBITDA (vor 75,1 57,8 29,9 17,5 19,3 -9,3
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 8,1 % 6,4 % +1,7 6,0 % 6,7 % -0,7
Sondereffekten) PP PP
Bereinigtes Ergebnis 25,8 6,6 290,9 1,5 1,9 -21,-
(EBIT vor Sondereffekten) % 1 %
EBIT-Rendite (vor 2,8 % 0,7 % +2,1 0,5 % 0,7 % -0,2
Sondereffekten) PP PP
DEUTZ Service
in Mio. EUR
9M 9M Del- Q3 Q3 Del-
2026 2025 ta 2026 2025 ta
Auftragseingang 466,8 408,9 14,2 155,0 140,4 10,4
% %
Umsatz 451,2 408,8 10,4 153,0 138,9 10,2
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 89,8 87,0 3,2 32,7 32,1 1,9
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 19,9 21,3 -1,4 21,4 23,1 -1,7
Sondereffekten) % % PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT 80,2 80,8 -0,7 28,8 30,1 -4,3
vor Sondereffekten) % %
EBIT-Rendite (vor 17,8 19,8 -2,0 18,8 21,7 -2,9
Sondereffekten) % % PP % % PP
DEUTZ Energy
in Mio. EUR
9M 9M Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025 2026 2025
Auftragseingang 341,7 115,7 195,3 80,3 26,1 207,7
% %
Umsatz 195,1 123,1 58,5 78,6 43,8 79,5
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 25,7 22,6 13,7 11,7 5,9 98,3
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 13,2 18,4 -5,2 14,9 13,5 +1,4
Sondereffekten) % % PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT 23,1 20,8 11,1 10,8 5,3 103,8
vor Sondereffekten) % %
EBIT-Rendite (vor 11,8 16,9 -5,1 13,7 12,1 +1,6
Sondereffekten) % % PP % % PP
DEUTZ NewTech
in Mio. EUR
9M 9M Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025 2026 2025
Auftragseingang 9,3 12,6 -26,2 2,2 1,9 15,8
% %
Umsatz 7,4 6,5 13,8 1,3 3,3 -60,6
% %
Bereinigtes EBITDA (vor -20,5 -26,4 22,3 -7,7 -7,4 4,1 %
Sondereffekten) %
EBITDA-Rendite (vor -277,- -406,- +129,- -592,- -224,- -368,-
Sondereffekten) 0 % 2 % 2 PP 3 % 2 % 1 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT -21,6 -27,2 20,6% -8,1 -7,8 -3,8%
vor Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor -291,- -418,- +126,- -623,- -236,- -386,-
Sondereffekten) 9 % 5 % 6 PP 1 % 4 % 7 PP
DEUTZ Defense & Sonstiges
in Mio. EUR
9M 9M Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025 2026 2025
Auftragseingang 89,2 79,3 12,5 41,2 29,3 40,6
% %
Umsatz 83,2 54,9 51,5 31,1 19,5 59,5
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 13,3 6,3 111,1 6,5 1,8 261,1
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 16,0 11,5 +4,5 20,9 9,2 +11,7
Sondereffekten) % % PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 10,7 5,9 81,4% 5,5 1,7 223,5-
Sondereffekten) %
EBIT-Rendite (vor 12,9 10,7 +2,2 17,7 8,7 +9,0
Sondereffekten) % % PP % % PP
Die Quartalsmitteilung zum 1. bis 3. Quartal ist abrufbar unter
www.deutz.com/de/investor-relations.
NĂ€chste Termine
30. MÀrz 2027: Veröffentlichung GeschÀftsbericht 2026
13. Mai 2027: Hauptversammlung
Ansprechperson fĂŒr diese
Pressemitteilung:
Lars Boelke Svenja DeiĂler
Leiter Investor Relations, Senior Manager Investor
Communications und Marketing Relations & ESG
Tel. +49 (0) 221 822-3600 Tel. +49 (0) 221 822-2491
lars.boelke@deutz.com svenja.deissler@deutz.com
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
enthalten, die auf den gegenwÀrtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung von DEUTZ beruhen. Verschiedene bekannte wie auch
unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu fĂŒhren,
dass die tatsÀchlichen Ergebnisse, die Finanzlage oder die Entwicklung des
DEUTZ-Konzerns wesentlich von den hier gegebenen EinschÀtzungen abweichen.
Diese Faktoren schlieĂen diejenigen ein, die DEUTZ in veröffentlichten
Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen unter www.deutz.com zur
VerfĂŒgung. Die Gesellschaft ĂŒbernimmt keinerlei Verpflichtung, solche
zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukĂŒnftige Ereignisse
oder Entwicklungen anzupassen.
Ăber DEUTZ
Die 1864 gegrĂŒndete und bis heute in Köln ansĂ€ssige DEUTZ AG ist ein breit
aufgestelltes Industrieunternehmen mit innovativen und nachhaltigen Lösungen
fĂŒr Energie, MobilitĂ€t und Verteidigung - ergĂ€nzt durch ein umfassendes
Serviceangebot ĂŒber alle Bereiche hinweg. Zum Einsatz kommen die
Antriebslösungen von DEUTZ unter anderem in Bau- und Landmaschinen, in
Material-Handling-Anwendungen, in Stromerzeugungsaggregaten sowie in
militÀrischen Fahrzeugen und Drohnen. Das Serviceportfolio des Unternehmens
erstreckt sich von der Wartung und Reparatur ĂŒber den Ersatzteilehandel und
das Remanufacturing bis hin zu digitalen, datenbasierten Services. Als
Industrieplattform mit rund 1.250 Vertriebs- und Servicestandorten in
beinahe 180 LĂ€ndern bietet DEUTZ seinen Kunden damit ein integriertes
Angebot aus einer Hand. DEUTZ beschÀftigt weltweit rund 7.500 Mitarbeiter
und erzielte im GeschÀftsjahr 2025 einen Umsatz von gut 2,0 Milliarden Euro.
Weitere Informationen finden Sie auf www.deutz.com.
[1] Gerundete Werte.
[2] Gerundete Werte.
[3] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des
Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit dem GeschÀftsjahr
2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die
Vorjahresangaben zum bereinigten Ergebnis sowie zur bereinigten EBIT-Rendite
wurden entsprechend angepasst (75,5 Mio. EUR bzw. 5,0 %). Sondereffekte 9M
2026: -53,7 Mio. EUR; im Wesentlichen bedingt durch Kosten durch strategische
Projekte und Unternehmenserwerbe, Effekte aus Kaufpreisallokationen sowie
Kosten im Zusammenhang mit dem Restrukturierungsprogramm. Sondereffekte 9M
2025: -46,8 Mio. EUR; im Wesentlichen bedingt durch Kosten im Zusammenhang mit
dem Restrukturierungsprogramm sowie Effekten aus Kaufpreisallokationen.
[4] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des
Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit dem GeschÀftsjahr
2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die im
Vorjahr berichteten Angaben der um Sondereffekte bereinigten Kennzahlen
wurden entsprechend angepasst.
[5] Vorjahresangaben: 146,1 Mio. EUR bzw. 51,6 Mio. EUR.
[6] Vorjahresangaben: 9,7 % bzw. 10,5 %.
[7] Vorjahresangaben: 75,5 Mio. EUR bzw. 28,4 Mio. EUR.
[8] Vorjahresangaben: 5,0 % bzw. 5,8 %.
[9] Vorjahresangaben: -35,4 Mio. EUR bzw. -6,6 Mio. EUR.
[10] Vorjahresangaben: 0,35 EUR bzw. 0,12 EUR.
[11] Cashflow aus laufender GeschÀftstÀtigkeit und aus InvestitionstÀtigkeit
abzĂŒglich Zinsausgaben.
[12] Zahlungsmittel und -Ă€quivalente abzgl. kurz- und langfristiger
zinstragender Finanzschulden.
[13] VorrÀte zzgl. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzgl.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
[14] VerhÀltnis des Working Capitals (VorrÀte zzgl. Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen abzĂŒglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen) zum Stichtag zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate.
[15] Working Capital als Durchschnitt der letzten vier Quartalsstichtage im
VerhÀltnis zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate.
[16] Investitionen in Sachanlagen (inkl. Nutzungsrechten aus
LeasingvertrÀgen) und immaterielle Vermögenswerte ohne aktivierte
Entwicklungsleistungen des Konzerns im Hinblick auf das Produktportfolio.
[17] Forschungs- und Entwicklungsausgaben (nach ZuschĂŒssen) im VerhĂ€ltnis zu
den Umsatzerlösen.
[18] Mitarbeiterzahl in FTE (Full Time Equivalent).
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51149 Köln (Porz-Eil)
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