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GNW-News: CGTN: Tee, Musik und Begegnungen - Der kulturelle Austausch zwischen China und Deutschland blĂŒht auf

Veröffentlicht am: 01.11.2026 um 13:48 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
CGTN berichtet in einem Beitrag ĂŒber die vielfĂ€ltigen kulturellen Beziehungen zwischen China und Deutschland.
CGTN  berichtet in einem  Beitrag ĂŒber die  vielfĂ€ltigen kulturellen Beziehungen
zwischen  China und Deutschland. Der Artikel zeigt, wie der kulturelle Austausch
Menschen  aus beiden LÀndern nÀher  zusammenbringt und gegenseitiges VerstÀndnis
sowie Freundschaft fördert.
PEKING,   Nov.  01, 2026 (GLOBE  NEWSWIRE)  --  Peng  Liyuan,  die  Ehefrau  des
chinesischen   PrÀsidenten  Xi  Jinping,  empfing  am  Freitag  in  Peking  Elke
BĂŒdenbender,   die   Ehefrau   des   deutschen   BundesprĂ€sidenten  Frank-Walter
Steinmeier,  zu einem Teeempfang. Der BundesprÀsident hÀlt sich vom 27. bis 31.
Oktober zu einem Staatsbesuch in China auf.
Peng  erinnerte an ihren  Besuch in Deutschland  im Jahr 2017, den sie gemeinsam
mit  PrÀsident Xi unternommen hatte,  und hob die freundschaftlichen Beziehungen
zwischen  beiden LĂ€ndern  hervor. Zudem  wĂŒrdigte sie  BĂŒdenbenders langjĂ€hriges
Engagement fĂŒr den Schutz der Rechte und Interessen von Frauen und Kindern.
Anschließend  sahen sich  beide einen  Kurzfilm ĂŒber  die lebendigen kulturellen
Kontakte und den Austausch zwischen den Menschen beider LĂ€nder an.
Peng  betonte,  dass  China  und  Deutschland in zahlreichen Bereichen, darunter
Bildung  und Kultur, vielfĂ€ltig zusammenarbeiten. Sie Ă€ußerte die Hoffnung, dass
die  Menschen  in  beiden  LĂ€ndern  den  regelmĂ€ĂŸigen  Austausch fortsetzen, ihr
gegenseitiges  VerstÀndnis  vertiefen  und  ihre  freundschaftlichen Beziehungen
weiter stÀrken werden.
BĂŒdenbender  bedankte  sich  fĂŒr  Pengs  herzliche Gastfreundschaft und wĂŒrdigte
ihren  Beitrag  zur  Förderung  des  kulturellen  Austauschs und der Begegnungen
zwischen den Menschen beider LĂ€nder. Sie erklĂ€rte, dass sie sich dafĂŒr einsetzen
wolle,  die  Zusammenarbeit  in  den  betreffenden  Bereichen auszubauen und die
Freundschaft zwischen den beiden Völkern weiter zu vertiefen.
Kultureller Austausch zwischen China und Deutschland
Zwischen  China und Deutschland hat  sich ein vielfÀltiger kultureller Austausch
entwickelt,  der  Bereiche  wie  Sprache,  Feste,  Kunst,  Tourismus und Bildung
miteinander verbindet.
Das  Leibniz-Konfuzius-Institut  in  Hannover  organisiert Sommercamps, digitale
Sprachtandemprogramme   und  Sprachwettbewerbe.  Damit  gewinnt  es  immer  mehr
deutsche   Studierende  dafĂŒr,  China  kennenzulernen.  Der  in  Bonn  ansĂ€ssige
Chinesisch-Chor an der Burg reiste unterdessen mit 80 SchĂŒlerinnen, SchĂŒlern und
LehrkrÀften  nach  Yunnan.  Dort  sangen  die  Teilnehmenden  am Lagerfeuer beim
Fackelfest  der Yi, lernten mehr als  60 chinesische Lieder kennen und erhielten
unmittelbare Einblicke in die lokale Kultur.
Feste  und  Kunst  machen  das  Sprachenlernen  zu einem gemeinsamen Erlebnis im
öffentlichen  Raum. Das Rote Rathaus  in Berlin ist bereits  zum zwölften Mal in
Folge Gastgeber der Gala ?Happy Chinese New Year". 300 GĂ€ste erlebten dort Tanz,
traditionelle  Musik und Kampfkunst. Beim FrĂŒhlingsfest-Tempelmarkt in Frankfurt
wurden der Yingge-Tanz aus Chaoshan und die Ansai-Trommeln auf deutschen Straßen
prĂ€sentiert. In Duisburg verband das Chinafest Konzerte und FilmvorfĂŒhrungen mit
Tai-Chi  und  elektronischer  Popmusik.  Eine  Ausstellung  in  Chengdu wiederum
brachte  deutsche  und  chinesische  KĂŒnstler  zusammen,  die sich gemeinsam mit
Technologie und Wahrnehmung auseinandersetzten.
Parallel  dazu werden auch die touristischen Beziehungen zwischen beiden LĂ€ndern
weiter  ausgebaut.  Eine  PrÀsentation  des  Kultur-  und  Tourismusangebots der
Provinz Gansu in Berlin zog mehr als 40 Vertreter der deutschen Reisebranche an.
Ein  deutscher Reiseveranstalter hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 38 Wohnmobile
fĂŒr  eine  Reise  aus  der  TĂŒrkei  nach  China  organisiert. Die bis Ende 2026
verlĂ€ngerte  visumfreie Einreise  nach China  fĂŒr deutsche  Staatsangehörige hat
Reisen in beide Richtungen deutlich erleichtert.
Der  Austausch beschrÀnkt sich  lÀngst nicht mehr  auf einzelne Veranstaltungen.
Vielmehr  ist ein  eng verknĂŒpftes  Geflecht aus institutionellen Kooperationen,
kreativen  Projekten und  alltÀglichen Begegnungen  entstanden, das die Vielfalt
der Beziehungen zwischen beiden LĂ€ndern konkret erlebbar macht.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://news.cgtn.com/news/2026-10-31/Tea-tunes-and-ties-China-Germany-cultural-
exchanges-flourish-1RFI4qyVmwg/p.html
E-Mail:
CGTN Digital
cgtn@cgtn.comÂ
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