Die Zero Waste Foundation stellte in Hamburg die COP31-Vision der TĂŒrkei vor
Veröffentlicht am: 21.07.2026 um 12:16 Uhr | dgap.de| EQS-Media / 21.07.2026 / 12:16 CET/CEST Im Rahmen der Hamburg Sustainability Conference stellte Samed A??rba? die Ergebnisse des Zero Waste Forums einem internationalen Publikum vor. Zudem prĂ€sentierte er eine COP31-Vision, die auf Umsetzung, Zusammenarbeit, Kreislaufwirtschaft, Klimafinanzierung und nachhaltige StĂ€dte ausgerichtet ist. Hamburg, Deutschland â Im Rahmen der Hamburg Sustainability Conference am 1. Juli 2026 fĂŒhrte Samed A??rba?, PrĂ€sident der Zero Waste Foundation und COP31 High-Level Climate Champion, eine Reihe hochrangiger GesprĂ€che mit internationalen Akteuren. Er stellte die Ergebnisse des Zero Waste Forums vor und prĂ€sentierte seine Vision fĂŒr die COP31: mehr Umsetzung durch internationale Kooperation, Kreislaufwirtschaft, innovative Klimafinanzierung, nachhaltige StĂ€dte sowie eine stĂ€rkere Beteiligung der Wirtschaft. âIn unseren GesprĂ€chen in Hamburg haben wir betont, dass der Erfolg im Klimaschutz nicht allein an Verpflichtungen gemessen wird, sondern an der konsequenten und schnellen Umsetzung,â sagte er. âIm Einklang mit der globalen Vision, die unter der Schirmherrschaft von I.E. Emine Erdo?an vorangetrieben wird, setzen wir uns dafĂŒr ein, dass Zero Waste, Kreislaufwirtschaft und Klimafinanzierung zu praktischen Instrumenten werden, die den Alltag der Menschen spĂŒrbar verbessern. Die COP31 muss die internationale Zusammenarbeit stĂ€rken, den Privatsektor stĂ€rker einbinden, nachhaltige StĂ€dte fördern und globale Ambitionen in konkrete MaĂnahmen umsetzen.â Die Zero-Waste-Vision wird Teil der internationalen Klimaagenda Die Zero-Waste-Bewegung hat sich unter der Schirmherrschaft von I.E. Emine Erdo?an â GrĂŒnderin der Zero-Waste-Bewegung, Vorsitzende des Hochrangigen UN-Beratungsgremiums fĂŒr Zero Waste und EhrenprĂ€sidentin der Zero Waste Foundation â zu einer globalen Vision entwickelt. Vor diesem Hintergrund hat das Zero Waste Forum eine Plattform geschaffen, um die globale Zusammenarbeit in den Bereichen Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und nachhaltige Entwicklung zu fördern. Auf der Hamburg Sustainability Conference stellte A??rba? Vertreterinnen und Vertretern internationaler Organisationen, kommunaler Verwaltungen, des Finanzsektors und der Wirtschaft die Ergebnisse des Forums sowie die Schwerpunkte des COP31-Prozesses vor. Im Fokus stand dabei, Nachhaltigkeitsziele nicht bei AbsichtserklĂ€rungen zu belassen, sondern sie durch konkrete MaĂnahmen im Alltag der Menschen wirksam werden zu lassen. StĂ€rkere Einbindung der Wirtschaft und Zusammenarbeit in der Kreislaufwirtschaft Im GesprĂ€ch mit John Denton, GeneralsekretĂ€r der International Chamber of Commerce (ICC), tauschte sich A??rba? ĂŒber die Rolle der Wirtschaft bei der Umsetzung von Klimazielen aus. Diskutiert wurden insbesondere Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und Abfallvermeidung sowie Wege, die Beteiligung der Wirtschaft am COP31-Prozess weiter auszubauen. Als Keynote-Speaker eröffnete A??rba? zudem den Future Economy Day. Dabei hob er hervor, dass eine erfolgreiche Klimapolitik einen menschenorientierten Ansatz, eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und eine wirksame Klimafinanzierung erfordert. Zugleich machte er deutlich, dass internationale Klimaverpflichtungen in konkrete Ergebnisse umgesetzt werden mĂŒssen. Der Erfolg der COP31 werde sich an einer schnelleren Umsetzung und stĂ€rkeren internationalen Kooperation messen lassen. Nachhaltige StĂ€dte und lokaler Dialog mit Hamburg Im Rahmen des Konferenzprogramms traf A??rba? mit Katharina Fegebank, Zweite BĂŒrgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, zusammen. Im Mittelpunkt des GesprĂ€chs standen die Rolle von Zero Waste und der Kreislaufwirtschaft bei der Entwicklung resilienter StĂ€dte sowie Möglichkeiten der kommunalen Zusammenarbeit im Zusammenhang mit dem COP31-Prozess. Im Rahmen des GesprĂ€chs wurde zudem die Einrichtung eines dauerhaften Dialogmechanismus zwischen der Stadt Hamburg und dem BĂŒro des COP31 High-Level Climate Champion erörtert. Damit sollen die Zusammenarbeit bei Klimainnovationen und der Kreislaufwirtschaft intensiviert sowie die Rolle der Kommunen bei der nachhaltigen Stadtentwicklung weiter gestĂ€rkt werden. Partnerschaften und Klimafinanzierung im Fokus A??rba? traf auĂerdem mit Tatiana Molcean, UntergeneralsekretĂ€rin der Vereinten Nationen und ExekutivsekretĂ€rin der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen fĂŒr Europa (UNECE), zusammen. Im Mittelpunkt des GesprĂ€chs standen die Kreislaufwirtschaft, die grĂŒne industrielle Transformation, der Austausch regionaler Best Practices, KapazitĂ€tsaufbau sowie langfristige Partnerschaften, die dazu beitragen können, globale Nachhaltigkeitsverpflichtungen in konkrete MaĂnahmen umzusetzen. In einem weiteren GesprĂ€ch mit Frank Scheidig, Global Head of Senior Executive Banking bei der DZ BANK, erörterte A??rba? die internationale Klimafinanzierungsagenda. Im Mittelpunkt der GesprĂ€che standen die Ausrichtung globaler Finanzsysteme auf Klimaziele, die Mobilisierung von Investitionen aus dem Privatsektor sowie die Finanzierung grĂŒner Infrastruktur und der Kreislaufwirtschaft. Die GesprĂ€che in Hamburg trugen dazu bei, die Ergebnisse des im Juni in Istanbul veranstalteten Zero Waste Forums in den internationalen Nachhaltigkeitsdiskurs einzubringen. Gleichzeitig wurde die COP31-Vision als ein Ansatz hervorgehoben, der Kooperation, Klimafinanzierung, nachhaltige StĂ€dte und konkrete Umsetzung in den Mittelpunkt stellt. Kontakt: Ahmet Musa Bala | basin@sifiratikvakfi.org Emittent/Herausgeber: Zero Waste Foundation Schlagwort(e): Umwelt Veröffentlichung einer Mitteilung, ĂŒbermittelt durch EQS Group. FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Originalinhalt anzeigen: EQS News |
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