New, York

New York: Dell begehrt

Veröffentlicht: 02.11.2006 um 16:06 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Goldman stuft hoch ++ Intel degradiert ++ Wal-Mart enttäuscht ++ Konjunkturdaten belasten Start

(Instock) Neue schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten belasten den Handelsstart. Im dritten Quartal hatte sich die Produktivität nicht verändert, während ein Anstieg um 1,5 Prozent prognostiziert worden war. Stärker als befürchtet gestiegene Lohnstückkosten schüren Inflationsängste. Der Dow Jones-Index büßt gegen 16.05 Uhr 29 Zähler auf 12.001 Punkte, der S&P 500 3 Zähler auf 1.365 Punkte ein. An der Technologiebörse Nasdaq gibt der Composite-Index 6 Zähler auf 2.328 Punkte nach. Am Rentenmarkt steigt die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe auf 4,58 Prozent (+ 2 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,71 Prozent (+ 3 Stellen). Am Devisenmarkt notiert der Euro mit 1,2765 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostet 621,80 Dollar. Im Blickpunkt Analysten von Goldman Sachs haben Dell (+ 3,3 Prozent auf 24,82 Dollar) von „verkaufen“ auf „neutral“ hochgestuft. Intel wurde dagegen von Merrill Lynch von „kaufen“ auf „neutral“ degradiert. Der Kurs gibt 2,1 Prozent auf 20,58 Dollar nach. Der Umsatz von Wal-Mart (- 1,7 Prozent auf 47,99 Dollar) vergleichbarer Fläche legte im Oktober nur um 0,5 Prozent zu – Experten waren von einem Anstieg um 1,5 Prozent ausgegangen.

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