New York: Sun gedrückt
Veröffentlicht am: 12.01.2007 um 22:25 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
(Instock) Nach einem müden Start setzten die Indizes ihre Kletterpartie fort. Der Dow Jones-Index legte am Ende 41 Zähler auf 12.556 Punkte zu. Das am 3. Januar markierte Allzeithoch liegt bei 12.580 Punkten. Der S&P 500 zog 7 Zähler auf 1.430 Punkte an. An der Technologiebörse Nasdaq schraubte sich der Composite-Index 18 Zähler auf 2.503 Punkte in die Höhe. Am Montag bleiben die Börse wegen des Martin Luther King-Day geschlossen.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe stieg auf 4,77 Prozent (+ 3 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,86 Prozent (+ 4 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der Euro mit 1,2916 US-Dollar. Eine Feinunze Gold kostete 626,35 Dollar.
Im Blickpunkt
Morgan Stanley stufte Sun (- 1,3 Prozent auf 6,08 Dollar) von „übergewichten“ auf „gleichgewichten“ ab.
Gesunkene Chippreise haben den operativen Gewinn von AMD (- 9,5 Prozent auf 18,26 Dollar) im vierten Quartal belastet. Dieser Druck sei von einem höheren Absatz nicht aufgefangen worden, teilte der Intel-Rivale mit. Das Ergebnis werde deutlich unter dem Wert des Vorquartals liegen, warnte AMD, ohne jedoch konkrete Zahlen zu nennen. Goldman Sachs reduzierte sein Kursziel von 19 auf 16 Dollar.
Ölkonzern ConocoPhillips will eigenen Aktien im Volumen von bis zu 1 Milliarde Dollar zurückkaufen. Der Kurs zog 3,2 Prozent auf 63,83 Dollar an.
Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und Märkten ohne Gewähr; Änderungen jederzeit möglich. Börsengeschäfte können zu hohen Verlusten führen. Unsere Beiträge werden ganz oder teilweise automatisiert mit Unterstützung von AI erstellt und geprüft.
de | boerse | 10249354 |
