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WDH/ Aktien Asien: Verhaltene Entwicklung - Ölpreise belasten

Veröffentlicht am: 14.10.2026 um 09:12 Uhr | dpa, AD HOC NEWS

(Im vierten Absatz wurde ein fehlendes Wort ergÀnzt.)SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI - Die wichtigsten AktienmÀrkte in Fernost haben am Mittwoch mehrheitlich geschwÀchelt.

(Im vierten Absatz wurde ein fehlendes Wort ergÀnzt.)

SEOUL/TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die wichtigsten AktienmÀrkte in Fernost haben am Mittwoch mehrheitlich geschwÀchelt. Dabei hielten sich die Abgaben zumeist in Grenzen.

ErholungsansĂ€tze seien durch wieder gestiegene Ölpreise ĂŒberlagert worden, so die Marktstrategen der Deutschen Bank. Eine neue Welle von Angriffen im Nahen Osten hatte Zweifel an einer nachhaltigen Erholung der Energielieferungen aus dem Persischen Golf geschĂŒrt und Inflationssorgen angeheizt. Saudi-Arabien fing weitere Raketen und Drohnen der Huthi aus dem Jemen ab, ein Ende der KĂ€mpfe mit der vom Iran unterstĂŒtzten Miliz ist bislang nicht in Sicht.

Japanische Aktien konnten vorĂŒbergehende Gewinne nicht halten. Der Leitindex Nikkei 225 JP9010C00002 XC0009692440 schloss mit 67.744,29 Punkten praktisch unverĂ€ndert. Nach neuen Zahlen von ASML NL0010273215 hatten Werte aus dem Halbleitersektor wieder nachgegeben.

"Trotz solider GeschĂ€ftszahlen konnte der Ausblick nicht ĂŒberzeugen", merkte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets dazu an. "Die Skepsis gegenĂŒber den hohen Bewertungen im Technologiesektor wĂ€chst." Die Berichtssaison entwickele sich zunehmend zur Stunde der Wahrheit fĂŒr die Euphorie im Bereich der kĂŒnstlichen Intelligenz. Vor diesem Hintergrund gab auch der sĂŒdkoreanische Kospi mit einem Minus von 0,4 Prozent leicht nach.

Die chinesischen Börsen tendierten unterdessen uneinheitlich. Der Hang-Seng-Index HK0000004322 der Sonderverwaltungszone Hongkong war zuletzt kaum verĂ€ndert, wĂ€hrend der CSI-300-Index CNM0000001Y0 mit den 300 wichtigsten Werten an Chinas Festlandbörsen um 1,3 Prozent nachgab. Die Marktstrategen der Deutschen Bank verwiesen auf uneinheitliche Inflationssignale. WĂ€hrend die Verbraucherpreise im September hinter den Erwartungen geblieben seien, habe der Anstieg der Erzeugerpreise ein Vierjahreshoch erreicht. StĂ€rker als gedacht seien unterdessen die jĂŒngsten Daten zu Importen und Exporten Chinas ausgefallen.

Der australische S&P ASX 200 XC0006013624 schloss sich der SchwÀchetendenz an und sank um 0,64 Prozent auf 8.727,87 Punkte.

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de | XC0009692440 | WDHAKTIEN | boerse | 70321807 |