USA fordern direkte GesprÀche zwischen Israel und Libanon
01.05.2026 - 07:05:44 | dpa.de"Der Libanon steht am Scheideweg. Seine Bevölkerung hat die historische Chance, ihr Land zurĂŒckzugewinnen und ihre Zukunft als wahrhaft souverĂ€ne, unabhĂ€ngige Nation zu gestalten", hieĂ es in einer auf der Plattform X veröffentlichten Mitteilung der US-Botschaft in Beirut.
Im Konflikt zwischen der Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel gilt derzeit eine Waffenruhe. Diese hatte US-PrĂ€sident Donald Trump Mitte April nach GesprĂ€chen mit dem israelischen MinisterprĂ€sidenten Benjamin Netanjahu und dem libanesischen PrĂ€sidenten Joseph Aoun verkĂŒndet. Faktisch kommt es aber fast tĂ€glich zu Angriffen beider Seiten. Die israelischen StreitkrĂ€fte sind auch mit Bodentruppen im SĂŒdlibanon aktiv. Der Libanon selbst ist offiziell keine Konfliktpartei.
"Ein direktes Treffen zwischen PrĂ€sident Aoun und MinisterprĂ€sident Netanjahu - vermittelt von PrĂ€sident Trump - wĂŒrde dem Libanon die Möglichkeit bieten, konkrete Garantien fĂŒr volle SouverĂ€nitĂ€t, territoriale IntegritĂ€t, sichere Grenzen, humanitĂ€re Hilfe und Wiederaufbauhilfe sowie die vollstĂ€ndige Wiederherstellung der libanesischen Staatsgewalt ĂŒber jeden Zentimeter seines Hoheitsgebiets zu erlangen - garantiert durch die Vereinigten Staaten", hieĂ es in dem Schreiben der US-Botschaft weiter.
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