Thyssenkrupp, EPG

Thyssenkrupp und EPG lösen Stahl-Vereinbarung auf - Konzentration auf Jindal

02.10.2025 - 12:58:17 | dpa.de

Aus dem angestrebten Stahl-Joint-Venture zwischen Thyssenkrupp DE0007500001 und der EP Group (EPG) des tschechischen Unternehmers Daniel Kretinsky wird nichts.

Die GesprĂ€che seien "einvernehmlich" beendet worden, teilte Thyssenkrupp am Donnerstag mit. Die EP Group hielt zuletzt 20 Prozent an Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), geplant war eine Aufstockung auf 50 Prozent. Hintergrund ist ein indikatives Angebot der indischen Jindal Steel fĂŒr TKSE.

Die EPG respektiere den Wunsch von Thyssenkrupp, sich zunĂ€chst auf GesprĂ€che mit Jindal zu konzentrieren, hieß es. Die Kretinsky-Gesellschaft habe sich bereit erklĂ€rt, ihren 20-prozentigen Anteil an TKSE zurĂŒckzugeben und eine RĂŒckerstattung des Kaufpreises zu erhalten, den sie an Thyssenkrupp gezahlt habe.

Die Vereinbarung mit der EP Group stammt aus dem FrĂŒhjahr des vergangenen Jahres. Ende Juli 2024 verkaufte Thyssenkrupp 20 Prozent an seiner kriselnden Stahlsparte. Die GesprĂ€che ĂŒber den Kauf der weiteren 30 Prozent durch Kretinsky zogen sich danach jedoch hin.

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis  Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | boerse | 68244419 |