Deep Purple kündigen Mad in Europe 2026 Tour an: Fünf Open-Air-Shows in Deutschland
19.04.2026 - 19:54:26 | ad-hoc-news.deDeep Purple, die Pioniere des Hard Rock, haben ihre neue Tour "Mad in Europe 2026" angekündigt. Die britische Band plant eine Serie exklusiver Open-Air-Konzerte in Deutschland für den Sommer 2026. Konkrete Stops sind Meppen, Mönchengladbach, Coburg, Ulm und München. Diese Shows versprechen klassische Riffs in atemberaubenden Locations.
Die Tour wird von RBK Fusion präsentiert und nutzt einige der schönsten Open-Air-Arenen Deutschlands. Fans können sich auf Hits wie "Smoke on the Water" freuen, ergänzt um aktuelle Songs. Die Ankündigung sorgt für Begeisterung, da Deep Purple trotz ihres Alters weiterhin mit Power rockt.
In Deutschland hat die Band eine starke Fangemeinde. Orte wie das Emsland Open Air oder das Tollwood Festival bieten perfekte Kulissen für epische Nächte. Tickets sind bereits verfügbar – ein klares Signal für hohe Nachfrage.
Was ist passiert?
Deep Purple haben offiziell die "Mad in Europe 2026" Tour verkündet. Fünf Konzerte in deutschen Städten stehen fest: 20. Juni in Meppen (Emsland Open Air), 24. Juni in Mönchengladbach (SparkassenPark), 27. Juni in Coburg (HUK Coburg Open Air, Schlossplatz), 28. Juni in Ulm (Klosterhof Wiblingen) und 19. Juli in München (Tollwood Festival). Die Band kehrt somit stark zurück.
Veranstalter wie Goldrush Festival GmbH und Provinztour stehen dahinter. Ticketpreise starten bei etwa 92,80 € in Meppen und 94,90 € in Ulm. Die Tour fokussiert Open-Air-Atmosphäre, was perfekt zu Deep Purples energiegeladener Live-Präsenz passt.
Die genauen Tourdaten
20.06.2026: Meppen, Hänsch-Arena / Emsland Open Air, Einlass abends, Tickets ab 92,80 €.
24.06.2026: Mönchengladbach, SparkassenPark.
27.06.2026: Coburg, Schlossplatz.
28.06.2026: Ulm, Klosterhof Wiblingen, Beginn 19:00 Uhr.
19.07.2026: München, Tollwood Festival.
Warum sorgt das gerade jetzt für Aufmerksamkeit?
Die Tourankündigung fällt in eine Zeit, in der Deep Purple weiterhin relevant bleibt. Mit über 100 Millionen verkauften Alben und Meilensteinen wie dem Grammy-nominierten "Whoosh!" (2021) beweist die Band Langlebigkeit. 2026 markiert ein starkes Comeback in Europa nach intensiven Tourphasen.
Fans diskutieren lebhaft über Setlists und Gäste. Die Auswahl der Locations – von Nord- bis Süddeutschland – weckt Vorfreude. Plattformen wie Reservix und ADticket melden schnelle Ticketverkäufe, was die Popularität unterstreicht.
Deep Purples aktuelle Line-up
Die Band besteht aus Ian Gillan (Gesang), Steve Morse (Gitarre), Don Airey (Keyboards), Roger Glover (Bass) und Ian Paice (Drums). Diese Formation liefert seit Jahren bombensichere Liveshows.
Was bedeutet das für Leser in Deutschland?
Für deutsche Fans ist das pure Freude: Fünf Shows decken das Land ab. Meppen im Norden, München im Süden – ideal erreichbar. Open-Air-Formate wie Tollwood oder Emsland Arena bieten Sommerstimmung mit Bier und Riffs.
Deep Purple hat Geschichte in Deutschland: Legendäre Auftritte bei Rock im Park und Wacken. 2026 wird ähnlich episch. Tickets über Reservix, Ulmtickets oder ADticket – früh buchen empfohlen, da Hard-Rock-Legenden schnell ausverkauft sind.
Praktische Tipps für Konzertbesucher
Achten Sie auf Rollstuhlfahrerplätze (z. B. über Provinztour). Preise inkl. MwSt., Versand extra. Locations wie Klosterhof Wiblingen versprechen historische Kulisse.
Was als Nächstes wichtig wird
Setlist-Spekulationen drehen sich um Klassiker und Neuheiten. Erwarten Sie "Highway Star", "Space Truckin'" und Tracks aus "=1" (2024). Weitere Tourdaten könnten folgen, inklusive Halle-Shows wie Leipzig (31.10.2026).
Die Band plant Album-Veröffentlichungen – bleiben Sie dran. In Deutschland: Festival-Sommer 2026 mit Deep Purple als Highlight.
Warum Deep Purple unsterblich ist
Gegründet 1968, definierten sie Hard Rock mit "In Rock" (1970). Hits wie "Smoke on the Water" sind Hymnen. Ihr Einfluss auf Bands wie Iron Maiden ist enorm.
Die Geschichte von Deep Purple
Deep Purple entstanden in London aus dem Fusion-Projekt Roundabout. Erster Hit: "Hush" (1968). Mit Rod Evans und Jon Lord starteten sie durch. "Deep Purple" (1969) brachte Erfolg, doch der Durchbruch kam mit Ian Gillan und Ritchie Blackmore via "In Rock".
Die Mark II-Ära (1969-1973) gilt als golden: "Fireball", "Machine Head". Nach Blackmores Ausstieg folgte Mark III mit David Coverdale. Reunion 1984 mit Morse festigte den Kultstatus.
Meilensteine der Band
- 1972: "Made in Japan" – bestes Live-Album ever. - 1975: Auflösung, Neustart 1984. - 2016: Rock and Roll Hall of Fame. - 2024: Album "=1".
Ikonische Songs und Alben
"Smoke on the Water": Basierend auf Montreux-Brand 1971, Riff der Riffs. "Highway Star": Tempo-Monster. "Child in Time": Gillans Falsetto-Meisterwerk. Alben wie "Burn" (1974) und "Perfect Strangers" (1984) sind Essentials.
Neuere Werke wie "Infinite" (2017) zeigen Evolution. Für Einsteiger: Starte mit "Machine Head".
Top 5 Songs für den Einstieg
1. Smoke on the Water 2. Highway Star 3. Hush 4. Black Night 5. Perfect Strangers
Stimmung und Reaktionen
Deep Purple in Deutschland
Seit den 70ern stormten sie Charts und Festivals. Auftritte in Hamburg, Berlin, Dortmund. 2026 erweitert das Erbe mit Open-Airs. Deutsche Fans schätzen die rohe Energie – von Hurricane bis Tollwood.
Line-up-Wechsel? Morse übernimmt Blackmore-Mehrwert. Airey bringt Keyboard-Feuerwerk.
Locations im Fokus
Emsland Open Air: Norddeutsches Flair. SparkassenPark: Rheinisches Rock-Feeling. Klosterhof: Historisch-mystisch. Tollwood: Bayerische Festival-Magie.
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Warum Deep Purple 2026 ein Muss ist
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