Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 19.191 Punkten berechnet, 0,9 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.
An der Kursspitze rangierten die Vonovia-Aktien, am Tabellenende fanden sich die Papiere von BMW, Daimler Truck und BASF wieder.
"Zum einen verblassen die euphorischen Töne und optimistischen Einstellungen nach der US-Wahl und der Zinssenkung in den USA und zum anderen treten weitere Zweifel ĂŒber die politische und wirtschaftspolitische Zukunft Deutschlands in den Vordergrund", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. "Die Marktteilnehmer hatten zudem mehr von dem Abschluss des chinesischen Volkskongress erwartet. In der Abschlusskonferenz vermeldeten die Teilnehmer eine Anhebung der Schuldenobergrenze der chinesischen Provinzen und die zukĂŒnftig stĂ€rkere Förderung der chinesischen Energiewirtschaft in Bezug auf Nachhaltigkeit und sauberer Energieerzeugung", so Lipkow.
"Die Ergebnisse lÀsst derzeit niemand FreudentÀnze vollziehen und somit nehmen die Investoren lieber Kursgewinne mit."
Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war derweil am Freitagmittag etwas schwĂ€cher: Ein Euro kostete 1,0793 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,9265 Euro zu haben.
Der Ălpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 74,72 US-Dollar, das waren 91 Cent oder 1,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
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