Shell, Auswirkungen

Shell spĂŒrt Auswirkungen des Iran-Kriegs im Gas-GeschĂ€ft

08.04.2026 - 09:08:30 | dpa.de

Der Öl- und Gaskonzern Shell GB00BP6MXD84 hat im ersten Quartal die Folgen des Iran-Krieges zu spĂŒren bekommen.

So beeintrĂ€chtigte der Konflikt die Gas-Liefermengen aus Katar, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. In Katar war im MĂ€rz eine Gasaufbereitungsanlage des Ölkonzerns bei einem iranischen Angriff beschĂ€digt worden.

Shell erwartet fĂŒr das erste Quartal bei der integrierten Gasproduktion nun 880.000 bis 920.000 Barrel Öl-Äquivalent. Zuvor lag die Prognose noch bei 920.000 bis 980.000. Das erwartete Volumen von FlĂŒssigerdgas (LNG) dĂŒrfte mit 7,6 bis 8,0 Millionen Tonnen im besten Fall stabil bleiben. Hier verweist Shell auf wetterbedingte EinschrĂ€nkungen in Australien und LNG-AusfĂ€lle in Katar, die durch den Hochlauf in Kanada ausgeglichen werden konnten. Bei der Ölförderung erwartet der Konzern nun 1,76 bis 1,86 Millionen Barrel pro Tag, statt 1,70 bis 1,90 Millionen zuvor. Die Raffinerie-Marge soll dabei etwas höher ausfallen.

Shell will am 7. Mai seine Zahlen fĂŒr das erste Quartal veröffentlichen.

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