Deutsche Pfandbriefbank Aktie: CFO-Vertrag verlÀngert!
17.04.2026 - 16:58:27 | boerse-global.deNach einem Verlustjahr mit 284 Millionen Euro im Minus sucht die Deutsche Pfandbriefbank den Neustart â und hat jetzt personell die Weichen gestellt. Der Aufsichtsrat verlĂ€ngerte den Vertrag von CFO Marcus Schulte vorzeitig, wĂ€hrend an der Aufsichtsratsspitze ein Wechsel vorbereitet wird.
Umbau mit bewĂ€hrter FĂŒhrung
Schulte gilt als Architekt des verĂ€nderten Refinanzierungsmix und hat die Abwicklung der US-Altlasten maĂgeblich begleitet. Seine vorzeitige VertragsverlĂ€ngerung signalisiert, dass der Aufsichtsrat KontinuitĂ€t in der Restrukturierungsphase höher gewichtet als personelle NeuanfĂ€nge.
An der Spitze des Kontrollgremiums Àndert sich hingegen das Gesicht: Dr. Louis Hagen scheidet aus, Jan Kupfer soll auf der Hauptversammlung am 21. Mai 2026 als neuer Vorsitzender gewÀhlt werden.
Zahlen zeigen erste Trendwende
Das operative Bild ist zweigeteilt. Das US-Gewerbeimmobilien-Portfolio drĂŒckte das Ergebnis 2025 tief ins Minus. Das NeugeschĂ€ft wuchs im gleichen Jahr allerdings um 24 Prozent auf 6,3 Milliarden Euro â gegen den Branchentrend.
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FĂŒr 2026 peilt der Vorstand ein Vorsteuerergebnis zwischen 30 und 40 Millionen Euro an. Die operativen ErtrĂ€ge sollen zwischen 375 und 425 Millionen Euro liegen. Eingerechnet sind dabei die Kosten fĂŒr den vollstĂ€ndigen RĂŒckzug aus dem US-GeschĂ€ft.
PrivatkundengeschÀft als StabilitÀtsanker
Parallel zur Ergebniserholung arbeitet die Bank an einer solideren Refinanzierungsbasis. Ăber die Marke âpbb direkt" baut sie das Tages- und FestgeldgeschĂ€ft mit Privatkunden aus â mit dem erklĂ€rten Ziel, die AbhĂ€ngigkeit von den institutionellen KapitalmĂ€rkten zu reduzieren.
Eine Dividende fĂŒr das Krisenjahr 2025 gibt es nicht. Die gestrichene AusschĂŒttung stĂ€rkt die Kapitalbasis, schmerzt aber AktionĂ€re, die auf Erholung gewartet hatten.
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Den nĂ€chsten konkreten Gradmesser liefert der 12. Mai 2026: Dann veröffentlicht die Bank die Q1-Zahlen â neun Tage vor der Hauptversammlung, auf der Investoren auch Klarheit zur langfristigen Eigenkapitalrendite bis 2028 erwarten.
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