dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet
Veröffentlicht: 15.05.2026 um 07:31 Uhr, dpa.de------------------------------------------------------------------------------ AKTIEN -------------------------------------------------------------------------------
DEUTSCHLAND: - VERLUSTE ERWARTET - Nach dem starken Feiertagshandel an Christi Himmelfahrt geht es fĂŒr den Dax DE0008469008 am Freitag wohl zunĂ€chst wieder abwĂ€rts. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex etwa zweieinhalb Stunden vor dem Xetra-Start 1,2 Prozent tiefer auf 24.173 Punkte. Damit wĂŒrde er wieder unter seine 100-Tage-Durchschnittslinie rutschen in Richtung der 200-Tage-Linie. Beide charttechnischen Trendbarometer verlaufen seitwĂ€rts. Die starke Vorlage aus den USA wird allerdings am Morgen durch klare Verluste in Asien ĂŒberlagert. Laut Stephen Innes von SPI Asset Management werden die Vorschusslorbeeren des Treffens zwischen den PrĂ€sidenten Chinas und der USA wieder eingesammelt.
USA: - GEWINNE - Dank der KI-Begeisterung hat sich am US-Aktienmarkt der Rekordlauf der Technologiewerte fortgesetzt. FĂŒr Schub sorgten am Donnerstag ein beeindruckender Quartalsbericht von Cisco US17275R1023 sowie ein fulminanter Börsengang des Chipherstellers Cerebras Systems US15675D1037. Obendrein wird allgemein auf eine AnnĂ€herung der beiden weltgröĂten Volkswirtschaften Vereinigte Staaten und China im Zuges des Gipfels gesetzt sowie auf Vermittlungen Chinas im Iran-Krieg. Der ĂŒberwiegend mit Standardwerten bestĂŒckte Dow Jones Industrial US2605661048 zog um 0,75 Prozent auf 50.063,46 Punkte an. Der Wall-Street-Index nĂ€herte sich damit seinem Rekordhoch vom Februar.
ASIEN: - VERLUSTE - Die wichtigsten AktienmĂ€rkte in Asien haben am Freitag nachgegeben. Die starke Vorlage aus den USA wurde ĂŒberlagert. Laut Stephen Innes von SPI Asset Management werden die Vorschusslorbeeren des Treffens zwischen den PrĂ€sidenten Chinas und der USA wieder eingesammelt. Es habe die Lage vielleicht etwas entspannt, aber die "strukturelle RivalitĂ€t" sei ungebrochen. Die zuletzt ohnehin wieder hohen Ălpreise ziehen wegen des weiterhin ungelösten Iran-Krieges weiter an. In Tokio bĂŒĂte der japanische Nikkei 225 JP9010C00002 XC0009692440 1,5 Prozent ein. Der Hang-Seng-Index HK0000004322 der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 0,9 Prozent nach, wĂ€hrend der CSI-300-Index CNM0000001Y0 mit den 300 wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen auf der Stelle trat.
DAX 24.456,26 1,32% XDAX 24.342,76 0,54% EuroSTOXX 50 5.934,96 1,26% Stoxx50 5.125,52 0,85% DJIA 50.063,46 0,75% S&P 500 7.501,24 0,77% NASDAQ 100 29.580,30 0,73%
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RENTEN:
Bund-Future 124,71 -0,26%
DEVISEN:
Euro/USD 1,1647 -0,20% USD/Yen 158,52 0,10% Euro/Yen 184,62 -0,10%
BITCOIN:
Bitcoin 80.733 -0,42% (USD, Bitstamp)
ROHĂL:
Brent 106,95 1,23 USD WTI 102,50 1,33 USD
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