KONJUNKTUR, Uhr

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 14.01.2026 - 17.00 Uhr

Veröffentlicht: 14.01.2026 um 17:06 Uhr, dpa.de

Bessere GeschÀfte im US-EinzelhandelWASHINGTON - Die UmsÀtze im US-Einzelhandel haben sich im November besser als erwartet entwickelt.

ROUNDUP: Bessere GeschÀfte im US-Einzelhandel

WASHINGTON - Die UmsÀtze im US-Einzelhandel haben sich im November besser als erwartet entwickelt. Sie legten im Monatsvergleich um 0,6 Prozent zu, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Angetrieben wurden die GeschÀfte unter anderem durch mehr AutoverkÀufe und ein robustes WeihnachtsgeschÀft.

USA: Erzeugerpreise steigen stÀrker als erwartet

WASHINGTON - In den USA hat sich der Preisauftrieb auf Erzeugerebene im November ĂŒberraschend deutlich verstĂ€rkt. Die Preise, die Hersteller fĂŒr ihre Waren verlangen, legten im Jahresvergleich um 3,0 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur eine Jahresrate von 2,7 Prozent erwartet.

ROUNDUP 2/Trotz Zollstreits: Chinas Außenhandel mit RekordĂŒberschuss

PEKING - Chinas Außenhandel hat trotz des Zollkonflikts mit den USA und globaler Handelsstreitigkeiten im vergangenen Jahr einen RekordĂŒberschuss erreicht. Nach Daten des chinesischen Zolls stiegen die Exporte 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent auf einen Gesamtwert von rund 3,8 Billionen US-Dollar (derzeit rund 3,26 Billionen Euro) an. Die Importe betrugen unverĂ€ndert rund 2,6 Billionen Dollar, womit der HandelsĂŒberschuss auf einen Rekordwert von knapp 1,2 Billionen Dollar stieg.

ROUNDUP/WEF: Furcht vor geoökonomischer Konfrontation wÀchst

COLOGNY - Die Gefahr einer geoökonomischen Konfrontation ist nach EinschĂ€tzung von EntscheidungstrĂ€gern weltweit deutlich gestiegen. Im Bericht ĂŒber globale Risiken der Stiftung World Economic Forum (WEF) steht das Thema in diesem Jahr mit Abstand an erster Stelle.

ROUNDUP: Showdown im Grönland-Konflikt? DÀnen treten in Washington an

WASHINGTON/BRÜSSEL - US-PrĂ€sident Donald Trump will das zu DĂ€nemark gehörende Grönland unter die Kontrolle der Vereinigten Staaten bringen - möglicherweise auch gegen den Willen der DĂ€nen und GrönlĂ€nder. Kommt es schon heute bei einem Treffen in Washington zum Showdown? FĂŒr die DĂ€nen und GrönlĂ€nder lĂ€sst vor allem die Anwesenheit eines US-Politikers nichts Gutes erwarten.

DÀnemark erhöht MilitÀrprÀsenz in Grönland

KOPENHAGEN - DĂ€nemark erhöht ab sofort seine MilitĂ€rprĂ€senz in und um Grönland. Das geht aus einer gemeinsamen Mitteilung des dĂ€nischen Außenministeriums und des grönlĂ€ndischen Ministeriums fĂŒr Äußeres und Forschung hervor. Dies geschehe demnach im Zusammenhang mit militĂ€rischen Übungen mit sowohl Flugzeugen, Schiffen als auch Soldaten - und in enger Zusammenarbeit mit Nato-VerbĂŒndeten.

Trump droht Iran erneut mit hartem Eingreifen der USA

DETROIT/WASHINGTON - US-PrĂ€sident Donald Trump hat der Regierung Irans fĂŒr den Fall, dass Teheran festgenommene Demonstranten hinrichten lĂ€sst, mit einem entschlossenen Eingreifen der Vereinigten Staaten gedroht. "Wir werden sehr hart reagieren", sagte der Republikaner dem TV-Sender CBS News in Detroit. "Falls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln." Trump machte auf Nachfragen des Moderators keine genaueren Angaben, welche Schritte die US-Regierung in ErwĂ€gung zieht. "Das Ziel ist es, zu gewinnen. Ich gewinne gerne. Und wir gewinnen", sagte Trump weiter.

ROUNDUP: Neuer EU-Kredit fĂŒr Ukraine soll vor allem MilitĂ€r stĂ€rken

BRÜSSEL - Das neue riesige EU-Darlehen fĂŒr die Ukraine soll nach dem Willen der EuropĂ€ischen Kommission zu einem großen Teil den gegen Russland kĂ€mpfenden StreitkrĂ€ften zugutekommen. Wie ein von KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen prĂ€sentierter Vorschlag vorsieht, soll das ukrainische MilitĂ€r mit 60 Milliarden Euro unterstĂŒtzt werden.

Österreich senkt Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel

WIEN - Im Kampf gegen die steigenden Preise senkt Österreich die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsprodukte und bestimmte andere Lebensmittel. Die Steuer werde ab Juli auf knapp fĂŒnf Prozent halbiert, sagte Kanzler Christian Stocker (ÖVP) nach einer Klausur der regierenden Dreier-Koalition. Der genaue Warenkorb werde noch ausgearbeitet. Die BekĂ€mpfung der Inflation sei eines der zentralen Ziele der Regierung fĂŒr 2026.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr

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