EQS-Adhoc: Helvetia Baloise erzielt starkes operatives Halbjahresergebnis und rasche Integrationsfortschritte bei weiterhin hervorragender Kapitalisierung (deutsch)
Veröffentlicht am: 17.09.2026 um 07:00 Uhr | dpa, AD HOC NEWSHelvetia Baloise erzielt starkes operatives Halbjahresergebnis und rasche Integrationsfortschritte bei weiterhin hervorragender Kapitalisierung
Helvetia Baloise Holding AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
Helvetia Baloise erzielt starkes operatives Halbjahresergebnis und
rasche Integrationsfortschritte bei weiterhin hervorragender
Kapitalisierung
17.09.2026 / 07:00 CET/CEST
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung gemÀss Art. 53 KR
FĂŒr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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Ad hoc-Mitteilung gemÀss Art. 53 KR
Basel, 17. September 2026
«Helvetia Baloise ist als neu fusionierte Gruppe erfolgreich
gestartet. Unser erster gemeinsamer Halbjahresabschluss zeigt
starke Ergebnisse und attraktive Renditen. Die solide Combined
Ratio unterstreicht unsere anhaltende Underwriting-Disziplin.
Zusammen mit den frĂŒher als erwartet realisierten Synergien und
Effizienzsteigerungen, bilden diese Erfolge eine robuste Grundlage
fĂŒr die nĂ€chste Phase der Wertschöpfung. Unser Fokus liegt nun
darauf, das volle Potenzial unserer vereinten Gruppe
auszuschöpfen, um nachhaltig profitabel zu wachsen und langfristig
Wert fĂŒr alle unsere Anspruchsgruppen zu schaffen.»
Fabian Rupprecht, Group CEO von Helvetia Baloise
Wichtige Kennzahlen - Halbjahresergebnis
* Starkes Finanzergebnis: Helvetia Baloise erwirtschaftete
Underlying Earnings von CHF 631.6 Mio. Die annualisierte
Underlying Rendite auf bereinigtem Eigenkapital
[1] lag bei
18.7% und damit ĂŒber der Zielbandbreite fĂŒr die Jahre 2026 bis
2028. Das IFRS-Periodenergebnis der Gruppe belief sich auf
CHF 84.6 Mio. Die Combined Ratio von 92.0% belegt die
anhaltende Underwriting-Disziplin.
* Weiterhin hervorragende Finanzkraft: Die geschÀtzte SST-Quote
von etwa 270%
[2] per 30. Juni 2026 und das von S&P vergebene
Rating A+ bestÀtigen die robuste Kapitalisierung und die
finanzielle Resilienz der Gruppe.
* Synergien und Effizienzsteigerungen schneller als geplant: Die
Synergien und Effizienzgewinne stellen sich schneller als
erwartet ein: Bereits heute sind fast 50% des langfristigen
Ziels von CHF 650 Mio. auf Run-Rate-Basis gesichert. Helvetia
Baloise geht nun davon aus, dass sie die bisherige Prognose
von rund 50% bis Ende 2026 ĂŒbertreffen wird, und erhöht diese
auf etwa 60%.
* Von Integration zu Wertschöpfung: Die Integration schreitet
gut voran. In der Schweiz ist sie rechtlich und marktseitig
bereits abgeschlossen, wÀhrend in Deutschland mit den
Verkaufsstarts ĂŒber den Broker-Kanal und ĂŒber gebundene
Vermittler wichtige Meilensteine erreicht wurden. Damit kann
sich die Gruppe nun voll und ganz darauf konzentrieren,
weitere Synergien zu nutzen und nachhaltigen Wert zu schaffen.
Die Konzernleitung ist fĂŒr die nĂ€chste Integrationsphase
entsprechend gut aufgestellt.
Helvetia Baloise erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2026
Underlying Earnings von CHF 631.6 Mio. Die hohe ProfitabilitÀt ist
auf die starke operative Entwicklung der Gruppe zurĂŒckzufĂŒhren,
einschliesslich der kontinuierlichen Fortschritte bei der
technischen Exzellenz. Zudem realisierte Helvetia Baloise
signifikante Synergien und Effizienzgewinne. Die annualisierte
Underlying Rendite auf bereinigtem Eigenkapital lag bei 18.7% und
damit ĂŒber der Zielbandbreite der Gruppe von 16% bis 18% im
Zeitraum 2026 bis 2028.
Das IFRS-Periodenergebnis belief sich auf CHF 84.6 Mio. Es wurde
wesentlich durch die beschleunigte, bereits angekĂŒndigte
Abschreibung von CHF 671.7 Mio. auf immaterielle Vermögenswerte
aus der Fusion beeinflusst, die keine Auswirkungen auf die
DividendenfÀhigkeit hat.
NichtlebengeschÀft: solides Ergebnis dank diszipliniertem
Underwriting
Das GeschÀftsvolumen im NichtlebengeschÀft belief sich auf
CHF 7'127.1 Mio. Helvetia Baloise setzte auf profitables Wachstum
und zeichnete in einigen GeschÀftssparten selektiv und priorisiert
damit Marge ĂŒber Volumen.
Die Combined Ratio lag bei 92.0% und widerspiegelt die hohe
Zeichnungsdisziplin sowie die deutlichen Fortschritte bei der
technischen Exzellenz. Der Heimmarkt Schweiz war ein wesentlicher
Treiber fĂŒr die tiefe Combined Ratio der Gruppe, wobei alle
Segmente eine Combined Ratio unter 96.0% auswiesen. Die tiefe
Combined Ratio ist insbesondere auf einen tiefen Schadensatz des
laufenden Jahres ohne BerĂŒcksichtigung der Diskontierung und
Naturkatastrophen zurĂŒckzufĂŒhren. Das versicherungstechnische
Ergebnis des laufenden Jahres profitierte von einem
disziplinierten Underwriting und von Fortschritten bei der
technischen Exzellenz, wurde jedoch durch eine unter dem
langfristigen Durchschnitt liegende Entwicklung der
Schadenreserven aus dem Vorjahr teilweise ausgeglichen.
Im NichtlebengeschÀft beliefen sich die Underlying Earnings auf
CHF 399.4 Mio., wÀhrend das IFRS-Periodenergebnis des
GeschÀftsbereichs bei CHF 351.0 Mio. lag. Nach aktuellen
SchĂ€tzungen dĂŒrften sich die Kosten fĂŒr die SchĂ€den aus dem
schweren Hagelsturm, der die Schweiz im August 2026 traf, nach
RĂŒckversicherung und vor Steuern in der Grössenordnung von CHF 120
bis 140 Mio. bewegen. Sie werden im zweiten Halbjahr 2026 erfasst
und haben keinen Einfluss auf das Ergebnis des ersten Halbjahrs
2026. Die neu erzielten Synergien werden sich stĂŒtzend auf die
kĂŒnftigen Ergebnisse auswirken.
LebengeschÀft: diszipliniertes, kapitaleffizientes Wachstum
Im LebengeschÀft betrug das GeschÀftsvolumen CHF 4'605.9 Mio.
Darin spiegelt sich der anhaltende Fokus von Helvetia Baloise auf
kapitalschonende Produkte wider. Die Volumen wurden durch die
rĂŒcklĂ€ufige Nachfrage nach Vollversicherungslösungen in der
Schweiz geschmĂ€lert. Die ZuflĂŒsse in teilautonomen Sparten sind
darin nicht enthalten. Die NeugeschÀftsmarge betrÀgt 4.1% und
beinhaltet positive BeitrÀge aller Segmente.
Die Underlying Earnings im LebengeschÀft beliefen sich auf
CHF 273.5 Mio. Das IFRS-Periodenergebnis betrug CHF 279.0 Mio. Der
Bestand der vertraglichen Servicemarge (CSM) im LebengeschÀft
blieb mit CHF 8.3 Mrd. weitgehend stabil.
NichtversicherungsgeschĂ€ft: gestĂŒtzt durch positive BeitrĂ€ge von
Asset Management und BankgeschÀft
Das NichtversicherungsgeschÀft umfasst positive BeitrÀge aus dem
BankgeschÀft, dem Asset Management und dem Ergebnis aus dem
Fee-GeschÀft in Spanien. Das BankgeschÀft profitierte von starken
KommissionsertrÀgen, die den strategischen Fokus auf die
Vermögensverwaltung widerspiegeln. Zudem gingen die Kosten nach
einem gezielten Stellenabbau weiter zurĂŒck. Der solide
Gewinnbeitrag aus dem Asset Management ist auf Effizienzmassnahmen
und das anhaltende Wachstum des DrittgeschÀfts bei einer höheren
Marge zurĂŒckzufĂŒhren.
Dem NichtversicherungsgeschÀft werden zudem der externe
Finanzierungsaufwand und der Verwaltungsaufwand der Gruppe
zugerechnet. Insgesamt beliefen sich die Underlying Earnings aus
diesem GeschÀftsbereich somit auf CHF -41.3 Mio. Das
IFRS-Periodenergebnis betrug CHF -545.4 Mio. und war hauptsÀchlich
durch die bereits erwÀhnte Abschreibung auf immaterielle
Vermögenswerte aus der Fusion geprÀgt.
Hervorragende Kapitalisierung
Insgesamt wies Helvetia Baloise per 30. Juni 2026 ein Eigenkapital
von CHF 13.0 Mrd. aus. Nach SchÀtzungen der Gruppe liegt die
SST-Quote per Ende Halbjahr bei etwa 270%
[2]. Ihre Finanzkraft
wurde im August 2026 durch das Rating A+ mit stabilem Ausblick von
S&P Global Ratings (S&P) bestĂ€tigt. S&P begrĂŒndet die BestĂ€tigung
des Ratings mit der starken Marktposition, der hervorragenden
Kapitalisierung und der robusten operativen Entwicklung der
Gruppe.
Synergien und Effizienzgewinne schneller als geplant realisiert
Helvetia Baloise macht grosse Fortschritte bei der Realisierung
von Synergien und Effizienzen. Per Ende Juni 2026 konnten bereits
fast 50% des endgĂŒltigen jĂ€hrlichen Ziels von CHF 650 Mio. auf
Run-Rate-Basis erreicht werden. Aufgrund der Fortschritte bis Ende
Juni geht Helvetia Baloise nun davon aus, ihre bisherige Prognose
von rund 50% bis Ende 2026 zu ĂŒbertreffen. Die Gruppe erhöht ihre
Prognose deshalb auf rund 60%, wÀhrend das langfristige Ziel von
CHF 650 Mio. unverÀndert bleibt. Helvetia Baloise rechnet nach wie
vor damit, dass die Integrationskosten in der unteren HĂ€lfte der
ursprĂŒnglich kommunizierten Bandbreite von CHF 500 bis 600 Mio.
liegen werden. Bis 30. Juni 2026 fielen insgesamt etwas mehr als
CHF 200 Mio. an. Dieser Betrag ist nur geringfĂŒgig höher als der
per Ende 2025 angefallene Betrag, aber es ist davon auszugehen,
dass im zweiten Halbjahr 2026 weitere Kosten anfallen.
Helvetia Baloise hat die rechtliche Integration ihres Schweizer
VersicherungsgeschÀfts in knapp unter sieben Monaten
abgeschlossen. Die beiden Nichtleben- und die beiden
Lebensversicherungsgesellschaften wurden zu je einer EntitÀt
fusioniert. Zudem wurde das Asset Management in der Baloise Asset
Management AG zusammengefĂŒhrt. Darauf folgten weitere wichtige
Integrationsmeilensteine: In der Schweiz wurde das Produkt- und
Dienstleistungsangebot fĂŒr das NeugeschĂ€ft konsolidiert. Es wird
nun neu unter der Marke Helvetia vermarktet. In Deutschland waren
die Verkaufsstarts ĂŒber den Broker-Kanal im Mai 2026 und ĂŒber
gebundene Vermittler im Juli 2026 wichtige Integrationsschritte.
Die Umstellung auf den neuen Markenauftritt ist in beiden MĂ€rkten
abgeschlossen. In der Schweiz stellt die Harmonisierung der
ArbeitsvertrÀge der beiden ehemaligen Gesellschaften per
1. Januar 2027 einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu
einer vollstÀndig integrierten Organisation dar. In Spanien wurde
im Dezember 2025 die rechtliche Fusion von Caser und Helvetia
Seguros vollzogen. Die Integration ist somit auf Kurs und der
Fokus liegt nunmehr auf der Realisierung von Synergien und dem
Vollzug der operativen Integration inklusive der geplanten
ZusammenfĂŒhrung unter der Marke Helvetia in den kommenden Monaten.
Einleitung der nÀchsten Integrationsphase mit verstÀrktem Fokus
auf AusfĂŒhrung und Realisierung von Wertpotenzial
Nach dem erfolgreichen Abschluss wichtiger Meilensteine der ersten
Integrationsphase, sowie der Festlegung der kĂŒnftigen
Technologiearchitektur und der UmsetzungsplÀne, leitet Helvetia
Baloise nun die nÀchste Phase der Integration ein. Die erste Phase
verlief reibungslos und zĂŒgig. Damit legte die Gruppe das
Fundament fĂŒr die Nutzung der Vorteile aus der Fusion und die
langfristige Wertschöpfung. In der nÀchsten Phase wird die Gruppe
einen stÀrkeren Fokus auf die Systemmigration, die Realisierung
von Synergien und die Umsetzung der Transformation legen.
Technologie und KI werden dabei eine zunehmend wichtige Rolle
spielen: Sie unterstĂŒtzen die Umsetzung der Integration, steigern
die Effizienz und ermöglichen die Entwicklung innovativer
Dienstleistungen fĂŒr Kundinnen und Kunden. Da sich die
Verantwortung zunehmend auf die fĂŒr die Umsetzung verantwortlichen
GeschĂ€ftsbereiche und Konzernfunktionen verlagert, bĂŒndelt die
Gruppe Integration, Technologie, Transformation und KI unter einer
einheitlichen FĂŒhrungsstruktur.
Zur UnterstĂŒtzung dieser nĂ€chsten Phase schafft Helvetia Baloise
die neue Funktion eines Chief Technology & Transformation Officer
(CTTO) mit gruppenweiter Verantwortung fĂŒr Integration,
Systemmigration, Technologie, Transformation und KI. Die neue
Funktion vereint die Aufgaben, die bisher im ZustÀndigkeitsbereich
des Group Deputy CEO und Chief Integration Officer sowie des Group
Chief Technology Officer (CTO) lagen. Der Group Chief Financial
Officer (CFO) bleibt fĂŒr die Realisierung von Synergien und die
Wertschöpfung verantwortlich und arbeitet dabei eng mit dem CTTO
und den fĂŒr die Umsetzung zustĂ€ndigen FĂŒhrungskrĂ€ften der
GeschÀftsbereiche zusammen. Die Risikoaufsicht wird weiterhin
durch den Group Chief Risk Officer (CRO) auf der Basis des
etablierten Risikomanagementrahmens der Gruppe wahrgenommen.
Sandra HĂŒrlimann, derzeit CTO Schweiz, wird per 1. Oktober 2026
die neu geschaffene Position als CTTO ĂŒbernehmen und Mitglied der
Konzernleitung werden. Sie bringt umfassende FĂŒhrungserfahrung im
operativen GeschÀft sowie in den Bereichen Technologie und
Transformation mit und ist aktuell fĂŒr die konzernweite KI-Agenda
verantwortlich. In ihrer Funktion als CTO Schweiz hat sie die
technologische Landschaft in unserem grössten Markt massgeblich
geprÀgt und eine zentrale Rolle beim Aufbau und der Skalierung der
KI-Kompetenzen der Gruppe ĂŒbernommen. Damit hat sie wesentlich
dazu beigetragen, deren Einsatz aus der Schweiz gruppenweit
voranzutreiben.
Im Zuge dieser organisatorischen Weiterentwicklung werden Michael
MĂŒller, Group Deputy CEO & Chief Integration Officer, und
Alexander Bockelmann, Group CTO, per 30. September 2026 aus der
Konzernleitung ausscheiden. Beide haben massgeblich an der
ZusammenfĂŒhrung der beiden Organisationen und der Schaffung der
Grundlagen fĂŒr die nĂ€chste Integrations- und Transformationsphase
der Gruppe mitgewirkt. Vor der Fusion leitete Michael MĂŒller die
erfolgreiche Umsetzung der «Refokussierungsstrategie». Darauf
aufbauend etablierte er die Governance fĂŒr die Integration, die
gemeinsame strategische Ausrichtung und den Wertschöpfungsrahmen,
die es der Gruppe ermöglichten, die erste Phase der Integration
zĂŒgig voranzutreiben. Alexander Bockelmann leitete die
technologische Integration der beiden Organisationen,
einschliesslich der Bereitstellung der Technologie fĂŒr den
Verkaufsstart in der Schweiz und in Deutschland. Er definierte die
angestrebte Technologiearchitektur, das Betriebsmodell und den
Governance-Rahmen und baute die Technologie- und KI-Plattformen
auf, die fĂŒr die nĂ€chste Integrationsphase, Transformation und
Wertschöpfung der Gruppe erforderlich sind.
Fabian Rupprecht, Group CEO, erklÀrt: «Nach dem erfolgreichen
Abschluss wichtiger Meilensteine der ersten Integrationsphase
passen wir nun unsere FĂŒhrungsstruktur fĂŒr die nĂ€chste Phase der
Integration an. Diese VerĂ€nderungen unterstĂŒtzen unsere
strategische Ausrichtung und stÀrken unseren Fokus auf
Wertschöpfung, Umsetzung und Transformation. Ich danke Michael
MĂŒller, der Baloise wĂ€hrend mehr als drei Jahrzehnten geprĂ€gt hat,
sowie Alexander Bockelmann herzlich fĂŒr ihre FĂŒhrung, ihr
Engagement und ihre wertvollen BeitrÀge. Mit ihrer Arbeit haben
sie dazu beigetragen, die operativen, technologischen und
strategischen Grundlagen zu schaffen, auf denen Helvetia Baloise
ihren kĂŒnftigen Erfolg aufbauen wird. Ich freue mich sehr, dass
Sandra HĂŒrlimann die neu geschaffene Position der CTTO ĂŒbernehmen
wird. Mit ihrer breit gefÀcherten Erfahrung im operativen GeschÀft
sowie in den Bereichen Technologie und Transformation verfĂŒgt sie
ĂŒber beste Voraussetzungen, um diese nĂ€chste Phase zu leiten.»
Wichtige Kennzahlen per 30. Juni 2026 im Ăberblick
Nach dem Zusammenschluss von Helvetia und Baloise stellt das erste
Halbjahr 2026 die erste Berichtsperiode der kombinierten Gruppe
dar. Da die Transaktion nach IFRS als Unternehmensakquisition
bilanziert und erst kurz vor dem Jahresende 2025 abgeschlossen
wurde, spiegeln die Vergleichszahlen der Erfolgsrechnung fĂŒr das
erste Halbjahr 2025 ausschliesslich Helvetia wider. Die Ergebnisse
fĂŒr das erste Halbjahr 2026 sowie sĂ€mtliche Bilanzinformationen
beziehen sich auf die kombinierte Gruppe, was die Vergleichbarkeit
zwischen den Berichtsperioden einschrÀnkt.
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[1] Auf AktionÀre entfallende Underlying Earnings nach Zinsen auf
Vorzugspapieren dividiert durch durchschnittliches bereinigtes
IFRS AktionÀrskapital (exkl. Fair Value Reserve, Finanzreserve aus
VersicherungsvertrÀgen und immaterielle Vermögenswerte sowie
Goodwill aus der Fusion Helvetia Baloise).
[2] Die dargestellte Pro-Forma-SST-Kennzahl auf kombinierter Basis
stellt eine interne, indikative SchÀtzung dar, die ausschliesslich
fĂŒr Kapitalmarktzwecke bereitgestellt wird und keine
aufsichtsrechtlich relevante SST-Kennzahl ist.
Hinweis:
ZusÀtzlich zu den nach den International Financial Reporting
Standards (IFRS) ausgewiesenen Zahlen verwendet Helvetia Baloise
weitere Leistungsindikatoren wie Underlying Earnings, um ihre
Ergebnisse besser zu veranschaulichen. Diese Indikatoren dienen
als ErgÀnzung zu den Zahlen nach IFRS, aber nicht als Ersatz.
Weitere Informationen zu diesen Leistungsindikatoren finden sich
im GeschÀftsbericht im Kapitel «Alternative Performance Measures».
Medien
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Ăber Helvetia Baloise
Helvetia Baloise ist der grösste Allbranchenversicherer der
Schweiz und zĂ€hlt zu den fĂŒhrenden Versicherungsgruppen Europas.
Ăber 20'000 Mitarbeitende setzen sich tĂ€glich dafĂŒr ein, rund 13
Millionen Kundinnen und Kunden mit Versicherungs-, Vorsorge- und
Finanzlösungen zu begleiten - von Privatpersonen und KMU bis hin
zu internationalen Kundengruppen wie in den Bereichen Spezial- und
RĂŒckversicherung. Mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist Helvetia
Baloise in insgesamt acht europÀischen MÀrkten sowie in den
globalen Specialty Markets aktiv und verbindet dabei starke
Schweizer Wurzeln mit einer klaren internationalen Ausrichtung.
Helvetia Baloise schafft Sicherheit und eröffnet Chancen, heute
und in Zukunft: Durch profitables Wachstum und eine auf
langfristige StabilitÀt ausgerichtete GeschÀftstÀtigkeit
ermöglichen wir individuelle Lösungen fĂŒr Kundinnen und Kunden,
sichern ein attraktives sowie verlĂ€ssliches Investment fĂŒr unsere
AktionÀrinnen und AktionÀre, fördern starke Partnerschaften und
bieten unseren Mitarbeitenden attraktive Perspektiven. Die Aktie
der Helvetia Baloise Holding AG (HBAN) wird an der Schweizer Börse
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enthalten, die naturgemÀss mit allgemeinen wie auch spezifischen
Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, und es besteht die
Gefahr, dass sich die Prognosen, Voraussagen, PlÀne und anderen
expliziten oder impliziten Inhalte zukunftsgerichteter Aussagen
als unzutreffend herausstellen. Wir machen darauf aufmerksam, dass
eine Reihe wichtiger Faktoren dazu beitragen kann, dass die
tatsÀchlichen Ergebnisse in hohem Masse von den PlÀnen,
Zielsetzungen, Erwartungen, SchÀtzungen und Absichten, die in
solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen,
abweichen. Zu diesen Faktoren gehören: (1) Ănderungen der
allgemeinen Wirtschaftslage namentlich auf den MĂ€rkten, auf denen
wir tÀtig sind, (2) Entwicklung der FinanzmÀrkte, (3)
ZinssatzĂ€nderungen, (4) Wechselkursfluktuationen, (5) Ănderungen
der Gesetze und Verordnungen einschliesslich der
RechnungslegungsgrundsÀtze und Bilanzierungspraktiken, (6) Risiken
in Verbindung mit der Umsetzung unserer GeschÀftsstrategien, (7)
HĂ€ufigkeit, Umfang und allgemeine Entwicklung der
VersicherungsfÀlle, (8) Sterblichkeits- und MorbiditÀtsrate, (9)
Erneuerungs- und Verfallsraten von Policen sowie (10) Realisierung
von Skalen- und Verbundeffekten. In diesem Zusammenhang weisen wir
darauf hin, dass die vorstehende Liste wichtiger Faktoren nicht
vollstÀndig ist. Bei der Bewertung zukunftsgerichteter Aussagen
sollten Sie daher die genannten Faktoren und andere Ungewissheiten
sorgfĂ€ltig prĂŒfen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen grĂŒnden auf
Informationen, die der Helvetia Baloise Gruppe am Tag ihrer
Veröffentlichung zur VerfĂŒgung standen; die Helvetia Baloise
Gruppe ist nur dann zur Aktualisierung dieser Aussagen
verpflichtet, wenn die geltenden Gesetze dies verlangen.
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Ende der Adhoc-Mitteilung
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Helvetia Baloise Holding AG
Aeschengraben 21
4001 Basel
Schweiz
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ISIN: CH0466642201
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