FLETA, Durchschnittliches

FLETA: Durchschnittliches Volumen

30.04.2026 - 06:00:13 | boerse-global.de

Die südkoreanische Plattform FLETA setzt auf eine Multi-Chain-Struktur und Proof-of-Formulation, um Skalierungsprobleme zu lösen und den Gesundheitssektor zu adressieren.

FLETA: Durchschnittliches Volumen - Foto: über boerse-global.de
FLETA: Durchschnittliches Volumen - Foto: über boerse-global.de

FLETA (ehemals MEVerve) positioniert sich als technologische Antwort auf die Skalierungsprobleme etablierter Netzwerke. Die Plattform aus Südkorea verfolgt dabei einen radikalen Ansatz bei der Datenstruktur. Ziel ist eine Infrastruktur, die hohe Transaktionsraten bei minimalen Kosten ermöglicht.

Effizienz durch Proof-of-Formulation

Die technische Basis unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Blockchains. FLETA nutzt einen eigenen Konsens-Algorithmus namens Proof-of-Formulation (PoF). Parallel dazu sorgt eine unabhängige Multi-Chain-Struktur dafür, dass einzelne Anwendungen sich nicht gegenseitig ausbremsen. Durch die Kombination aus Sharding und einer speziellen Validierung über sogenannte LEVEL Trees wird das Datenvolumen reduziert. Dies ermöglicht schnellere Bestätigungen durch Observer-Nodes.

Fokus auf den Gesundheitssektor

Sendsquare aus Seoul zielt auf den Enterprise-Sektor. Ein prominentes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Ministerium für Wissenschaft und IKT. Hier entwickelte das Team 2019 ein System zur Verwaltung klinischer Daten. Solche Pilotprojekte unterstreichen den Anspruch, Blockchain-Technologie auch in hochsensiblen Bereichen wie der klinischen Forschung nachhaltig zu etablieren.

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Die Flexibilität für Entwickler steht im Mittelpunkt der weiteren Strategie. Jede dezentrale Anwendung (DApp) kann auf einer eigenen Subchain operieren. Diese nutzt eine individuelle Governance-Struktur. Damit bleibt die Interoperabilität zu anderen Mainnets gewahrt, während die DApps unabhängig skalieren können. Beobachter achten nun auf Partnerschaften außerhalb Südkoreas.

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