Freddie, Mac

Freddie Mac: 3,6 Milliarden Gewinn im Q1 2026

30.04.2026 - 23:03:55 | boerse-global.de

Freddie Mac übertrifft mit einem Nettogewinn von 3,6 Milliarden Dollar die Erwartungen, kämpft aber weiter mit einer milliardenschweren Kapitallücke.

Freddie Mac: 3,6 Milliarden Gewinn im Q1 2026 - Foto: über boerse-global.de
Freddie Mac: 3,6 Milliarden Gewinn im Q1 2026 - Foto: über boerse-global.de

Freddie Mac profitiert massiv von der Zinswende am US-Immobilienmarkt. Während die Erträge im ersten Quartal 2026 deutlich über den Erwartungen liegen, bleibt die regulatorische Last für die staatlich kontrollierte Hypothekenbank gewaltig. Für die Freddie-Mac-Vorzugsaktien bedeutet dies ein Fortbestehen der komplexen Gemengelage aus operativem Wachstum und bilanzieller Schwäche.

Der Nettogewinn kletterte im ersten Quartal um 27 Prozent auf 3,6 Milliarden US-Dollar. Mit einem Umsatz von 6,1 Milliarden US-Dollar lieferte das Institut ein starkes Ergebnis ab.

Das Management führt das Wachstum vor allem auf die Erholung am Kreditmarkt zurück. Die Erwartungen der Analysten wurden in fast allen Kernbereichen geschlagen.

Refinanzierung treibt das Geschäft

Damit übertraf Freddie Mac die Prognosen von 5,42 Milliarden US-Dollar deutlich. Der Zinsüberschuss stieg derweil um zehn Prozent auf 5,6 Milliarden US-Dollar.

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Neben dem operativen Geschäft stützten auch bilanzielle Effekte das Ergebnis. Die Risikovorsorge konnte aufgrund der stabilen Konjunkturlage angepasst werden.

Das Unternehmen profitierte von der Auflösung von Kreditreserven in Höhe von 320 Millionen US-Dollar. Das Eigenkapital wuchs auf 74 Milliarden US-Dollar an, bei einem Hypothekenportfolio von 3,7 Billionen US-Dollar.

Ein wesentlicher Treiber war das boomende Refinanzierungsgeschäft. Niedrigere Hypothekenzinsen führten dazu, dass Umschuldungen 42 Prozent des Neugeschäfts von insgesamt 103 Milliarden US-Dollar ausmachten.

Allein der Bereich der Einfamilienhäuser steuerte mit 3,0 Milliarden US-Dollar den größten Teil zum Ergebnis bei. Dies entspricht einem Zuwachs von rund einem Drittel gegenüber dem Vorjahr.

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Milliarden-Lücke in der Bilanz

Trotz der operativen Stärke bleibt die Bilanz unter Druck. Nach den geltenden Kapitalregeln (ERCF) weist Freddie Mac ein Defizit von 165 Milliarden US-Dollar auf. Das US-Finanzministerium hält zudem Senior-Vorzugsaktien mit einem Liquidationswert von 143 Milliarden US-Dollar.

Die weitere Entwicklung hängt nun maßgeblich von der Preisstabilität am US-Häusermarkt ab. Aktuelle Prognosen rechnen für die kommenden zwölf Monate mit einem moderaten Preisanstieg von 2,3 Prozent. Sollte sich dieser Trend verfestigen, dürfte der Druck auf die Kapitalreserven allmählich nachlassen.

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