Gold: Beispiellose Kaufwelle!
18.04.2026 - 05:21:07 | boerse-global.deFriedenssignale aus dem Nahen Osten drĂŒcken normalerweise den Goldpreis. Aktuell passiert genau das Gegenteil. Das Edelmetall verzeichnete am Freitag seinen vierten Wochengewinn in Folge. Ein schwacher US-Dollar und neue institutionelle KĂ€ufer treiben die Kurse.
Zwischen Inflation und Waffenstillstand
Die Handelswoche verlief turbulent. Am Dienstag trieben US-Inflationsdaten den Kurs zunÀchst stark nach oben. Höhere Energiepreise heizten die Teuerung an. Die Stimmung der amerikanischen Verbraucher fiel daraufhin auf ein historisches Tief.
Zum Wochenschluss wendete sich das Blatt. Ein zehntĂ€giger Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon hĂ€lt die StraĂe von Hormuz vorerst offen. Die Ălpreise brachen daraufhin um mehr als zehn Prozent ein. Das dĂ€mpft den kurzfristigen Inflationsdruck.
Trotzdem stieg Gold am Freitag auf ĂŒber 4.850 US-Dollar je Unze. Die Anleger trauen der geopolitischen Entspannung nicht. Die US-Seeblockade gegen den Iran bleibt laut PrĂ€sident Trump bestehen. Ein schwĂ€chelnder US-Dollar stĂŒtzt den Goldpreis zusĂ€tzlich. Der Dollar-Index verzeichnete seinen dritten Wochenverlust in Serie.
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Neue Akteure am Markt
Der wahre Treiber sitzt tiefer. Der World Gold Council beobachtet eine fundamentale Verschiebung bei den KĂ€ufern. Bisher inaktive Zentralbanken greifen plötzlich massiv zu. LĂ€nder wie Malaysia und SĂŒdkorea stocken ihre Reserven wieder auf.
Die Folge: eine extrem breite institutionelle Basis. Die Analysten der ANZ Bank erwarten deshalb weiter steigende Kurse. Sie prognostizieren fĂŒr das laufende Jahr ZentralbankkĂ€ufe von rund 850 Tonnen. Ihr Kursziel bis Jahresende liegt bei 5.800 US-Dollar.
Charttechnik signalisiert StÀrke
Charttechnisch sieht die Lage robust aus. Gold testet aktuell die wichtige 200-Tage-Linie. Ein Ausbruch nach oben ist bei anhaltender Dollar-SchwÀche wahrscheinlich. Folgende Marken definieren den aktuellen Handel:
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- Aktueller Kurs: 4.867,92 US-Dollar
- UnterstĂŒtzung: 4.500 US-Dollar
- Widerstand: 5.000 US-Dollar
Das erste Quartal 2026 zeigte bereits extreme Schwankungen. Der Preis bewegte sich in einer Spanne von fast 30 Prozent. Die AufwÀrtstrendstruktur im Wochenchart bleibt jedoch intakt.
In der kommenden Woche rĂŒckt die US-Geldpolitik wieder in den Fokus. Am 21. April veröffentlicht ADP neue BeschĂ€ftigungsdaten. Zwei Tage spĂ€ter folgen die ErstantrĂ€ge auf Arbeitslosenhilfe sowie die April-Einkaufsmanagerindizes. Fallen diese schwach aus, sinken die Anleiherenditen weiter. Das wĂŒrde den nĂ€chsten Angriff auf die Marke von 5.000 US-Dollar auslösen.
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