Green Bridge: 280 Millionen Tonnen Serpentine wartet auf Genehmigung
18.05.2026 - 02:20:45 | boerse-global.deGreen Bridge Metals geht in eine kurze, aber wichtige Nachrichtenphase. Zwei Punkte zĂ€hlen jetzt: Laborwerte von Titac South und Bohrgenehmigungen fĂŒr Serpentine in Minnesota. Beide Projekte hĂ€ngen direkt am Ziel, innerhalb von 18 Monaten eine erste wirtschaftliche Bewertung vorzulegen.
Titac South liefert den ersten Test
Bei Titac South hat Green Bridge die ersten drei Bohrlöcher der laufenden Bohrphase abgeschlossen. Zusammen kamen sie auf 1.196 Meter. In allen drei Löchern fand das Team sichtbare Chalkopyrit-Mineralisierung.
Das ist noch kein Gehaltsnachweis. Die Proben gehen an ein unabhÀngiges Labor, die Ergebnisse stehen aus. Erst die Analysen zeigen, ob die sichtbaren Kupferhinweise auch wirtschaftlich relevante Werte liefern.
Titac South besitzt bereits eine Ressource nach NI 43-101 von 46,6 Millionen Tonnen mit 15% TiO?. Kupfergehalte aus den neuen Bohrungen wÀren der nÀchste harte Datenpunkt. Genau deshalb schaut der Markt jetzt auf die Laborwerte.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Green Bridge Metals?
Serpentine bleibt der Engpass
Noch wichtiger bleibt Serpentine. Das Projekt in St. Louis County enthÀlt eine abgeleitete Ressource von knapp 280 Millionen Tonnen mit 0,37% Kupfer und 0,12% Nickel. Hinzu kommt eine angezeigte Ressource von 21,6 Millionen Tonnen.
Green Bridge will dort in der zweiten JahreshĂ€lfte bohren. Geplant ist ein Diamantbohrprogramm mit weniger als einem Dutzend Löchern und rund 2.500 Metern. Die AntrĂ€ge fĂŒr sechs BohrplĂ€tze liegen beim Minnesota Department of Natural Resources.
Ohne Genehmigung startet das Programm nicht. Das macht den Behördenprozess zum kritischen Pfad. Die Bohrungen sollen nicht nur Kupfer und Nickel prĂŒfen, sondern auch Platingruppenmetalle und Kobalt.
Im April hatte Green Bridge eine Klarstellung veröffentlicht, nachdem die British Columbia Securities Commission frĂŒhere Aussagen geprĂŒft hatte. Eine betreffende Landingpage wurde entfernt. Auch das damit verbundene Investor-Relations-Programm stellte das Unternehmen ein.
Aktie hÀlt Jahresplus
Die Aktie schloss am Freitag bei 0,12 Euro. Auf Tagesbasis lag sie 2,08% im Plus, seit Jahresanfang steht weiter ein Anstieg von 91,41% zu Buche. Das erklÀrt, warum neue Projektdaten hier schnell Gewicht bekommen.
Green Bridge Metals vor dem Wendepunkt? Diese Analyse zeigt, was Anleger jetzt wissen mĂŒssen.
Der jĂŒngste Monat sieht schwĂ€cher aus. In 30 Tagen verlor der Titel 17,79%, bleibt aber 20,29% ĂŒber dem 200-Tage-Durchschnitt. Der Kurs ist damit korrigiert, der lĂ€ngere AufwĂ€rtstrend ist aber noch nicht gebrochen.
Auch personell rĂŒckt Minnesota stĂ€rker in den Mittelpunkt. Justin Brown kommt als Senior Geologist und Operations Manager. Jay Robbie ĂŒbernimmt als Senior Geologist und technischer Berater, Sam Shahrokhi verantwortet die Unternehmensentwicklung.
Bis Ende Juni zĂ€hlen vor allem zwei Meldungen: die Laborwerte von Titac South und ein Update der DNR zu Serpentine. Fallen beide positiv aus, bekommt Green Bridge belastbarere Daten fĂŒr den nĂ€chsten Projektschritt. Bleiben sie aus oder enttĂ€uschen sie, dĂŒrfte die jĂŒngste Korrektur neue Nahrung bekommen.
Green Bridge Metals-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Green Bridge Metals-Analyse vom 18. Mai liefert die Antwort:
Die neusten Green Bridge Metals-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf fĂŒr Green Bridge Metals-AktionĂ€re. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Green Bridge Metals: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
So schÀtzen die Börsenprofis Green Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
