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Green Bridge Metals Aktie: 13,7 Prozent Titandioxid auf 152 Metern

28.05.2026 - 10:02:56 | boerse-global.de

Erste Bohrergebnisse von Green Bridge Metals am Titac-Projekt zeigen breite Kupfer-Titan-Vanadium-Zonen und deuten auf ein grĂ¶ĂŸeres System hin.

Green Bridge Metals Aktie: 13,7 Prozent Titandioxid auf 152 Metern - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Green Bridge Metals Aktie: 13,7 Prozent Titandioxid auf 152 Metern - Foto: ĂŒber boerse-global.de

Green Bridge Metals hat die ersten Analyseergebnisse seines Phase-1-Bohrprogramms am Titac-Projekt in Minnesota vorgelegt. Die Daten bestĂ€tigen breite polymetallische Mineralisierungszonen mit Kupfer, Titan und Vanadium — und deuten auf ein grĂ¶ĂŸeres System hin, als bislang kartiert.

Breite Intervalle, durchgÀngige Mineralisierung

Das Explorationsunternehmen schloss insgesamt sechs Diamantkernbohrungen am Titac South ab. FĂŒr die ersten drei Bohrlöcher liegen nun Laborergebnisse vor. Sie zeigen durchgĂ€ngige Mineralisierung in Verbindung mit oxidierten ultramafischen Intrusionen.

Die Highlights:

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  • Bohrloch TS26-005: 152 Meter mit 0,31 Prozent Kupfer, 13,7 Prozent Titandioxid und 0,15 Prozent Vanadiumpentoxid
  • Bohrloch TS26-003: 190 Meter mit 0,30 Prozent Kupfer, 11,4 Prozent Titandioxid und 0,13 Prozent Vanadiumpentoxid — darunter eine höhergradige Zone von 14 Metern mit 0,48 Prozent Kupfer

Sulphidmineralisierung wurde im Kern aller sechs Bohrungen nachgewiesen. Die Analyseergebnisse der verbleibenden drei Löcher stehen noch aus — darunter ein strategisches Step-out-Bohrloch, das eine bislang ungetestete geophysikalische Anomalie anvisiert.

Geophysikalisches Modell identifiziert neue Ziele

Die breiten Kupfer- und Titanintervalle bestĂ€tigen das geologische Modell des Unternehmens. Das technische Team hat kĂŒrzlich eine vollstĂ€ndige 3D-Inversion der luftgestĂŒtzten VTEM-Daten abgeschlossen. Das Modell kartiert leitfĂ€hige und magnetische Signaturen und identifizierte vier bis fĂŒnf zusĂ€tzliche, bislang ungetestete Anomalien auf dem Titac-GelĂ€nde.

Diese neuen Ziele weisen geophysikalische Merkmale auf, die mit bekannten mineralisierten Intrusionen ĂŒbereinstimmen. Die Frage, ob sich die Mineralisierung ĂŒber die aktuell getesteten Bereiche hinaus fortsetzt, könnte sich mit den ausstehenden Bohrdaten klĂ€ren.

NĂ€chster Schritt: Serpentine-Projekt

FĂŒr die zweite JahreshĂ€lfte plant Green Bridge Metals ein Phase-1-Bohrprogramm am Serpentine-Projekt — einem großflĂ€chigen Kupfer-Nickel-Sulfid-Ziel im Duluth-Komplex von Minnesota. Die Aktie notiert bei 0,13 Euro und liegt damit 22,83 Prozent ĂŒber dem 200-Tage-Durchschnitt. Seit Jahresanfang steht ein Plus von 98,44 Prozent zu Buche.

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