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Green Bridge Metals Aktie: Erste Ergebnisse aus Minnesota

30.05.2026 - 16:26:39 | boerse-global.de

Erste Bohrungen am Titac-Projekt bestÀtigen ausgedehnte Kupfer-, Titan- und Vanadiumvorkommen. Die Aktie verzeichnet seit Jahresbeginn einen deutlichen Kursanstieg.

Green Bridge Metals Aktie: Erste Ergebnisse aus Minnesota - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Green Bridge Metals Aktie: Erste Ergebnisse aus Minnesota - Foto: ĂŒber boerse-global.de

Green Bridge Metals hat erste Analyseergebnisse aus dem Phase-1-Bohrprogramm am Titac-Projekt vorgelegt. Die Daten zeigen ausgedehnte kupferhaltige Zonen in Minnesota — mit Beimengungen von Titan und Vanadium. Die Aktie schloss am Freitag bei 0,12 Euro, ein Plus von 0,40 Prozent. Seit Jahresbeginn steht ein Kursgewinn von knapp 95 Prozent zu Buche.

Breite Mineralisierung ĂŒber 190 Meter

Das Unternehmen hat sechs Diamantkernbohrungen auf dem Titac-South-Areal im South Contact District abgeschlossen. Die Labordaten der ersten drei Löcher bestÀtigen Kupfervorkommen in Verbindung mit oxidierten ultramafischen Intrusionen.

Die wichtigsten Abschnitte im Überblick:

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  • Loch TS26-005: 152 Meter mit 0,31 Prozent Kupfer, 13,7 Prozent Titandioxid und 0,15 Prozent Vanadiumpentoxid
  • Loch TS26-003: 190 Meter mit 0,30 Prozent Kupfer, 11,4 Prozent Titandioxid und 0,13 Prozent Vanadiumpentoxid — darin eine höhergradige Zone von 14 Metern mit 0,48 Prozent Kupfer
  • Loch TS26-002a: 54 Meter mit 0,20 Prozent Kupfer, 9,3 Prozent Titandioxid und 0,10 Prozent Vanadiumpentoxid

Die Angaben beziehen sich auf Bohrlochintervalle. Die tatsÀchliche MÀchtigkeit der Zonen lÀsst sich wegen der komplexen Geologie noch nicht exakt bestimmen.

Geologisches Modell bestĂ€tigt — Stepout-Loch steht aus

Alle sechs Bohrungen trafen auf Sulfidmineralisierung. Das stĂŒtzt das geologische Modell, wonach die ultramafischen Intrusionen als Wirtsgestein fĂŒr polymetallische Systeme fungieren. Neben Kupfer, Titan und Vanadium deuten erste EinschĂ€tzungen auf Platingruppenelemente hin.

Die Ergebnisse der drei ausstehenden Bohrlöcher stehen noch aus. Darunter ein kritisches Stepout-Loch, das eine bislang unbestĂ€tigte geophysikalische Anomalie testen sollte. Diese Daten werden zeigen, ob sich das polymetallische System deutlich ĂŒber die historischen Grenzen des Projektgebiets hinaus erstreckt. Die Aktie notiert aktuell 43 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 0,22 Euro aus dem Februar.

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