Zahnmedizin Berlin Steglitz, Implantologie & Endodontie

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick

13.04.2026 - 07:01:03 | ad-hoc-news.de

Wer in Berlin-Steglitz eine Zahnarzt-Praxis sucht, die nicht nur Zähne, sondern den ganzen Menschen im Blick hat, steht oft vor der Frage: Wer hört mir wirklich zu – gerade wenn ich Angst habe oder eine komplexe Behandlung wie Implantologie oder mikroskopische Wurzelbehandlung brauche? In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin Lankwitz (Steglitz) verbindet sich doppelte medizinische Kompetenz mit menschlicher Nähe und altbau-typischem Charme.

A Trusted Dental Practice in Berlin Steglitz for Expats and Locals - Foto: ĂĽber ad-hoc-news.de

Die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis in Berlin kann sich anfühlen wie eine lange Odyssee: Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie sich zwischen reiner Routineversorgung und hochspezialisierten Zentren entscheiden sollen, ohne genau zu wissen, wer sich Zeit nimmt, wer ihre Zahnarztangst ernst nimmt und wer komplexe Eingriffe wirklich sicher beherrscht. Gerade in Berlin-Steglitz und dem angrenzenden Berlin Südwest mit Stadtteilen wie Lankwitz und Zehlendorf ist das Angebot groß – doch echte Orientierung gibt es selten.

Hinzu kommt: Moderne Zahnmedizin ist längst mehr als nur Füllungen und Zahnsteinentfernung. Themen wie Implantologie, Oralchirurgie, Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung, Zahnerhalt und Ästhetik verlangen nach fundierter Expertise. Viele Menschen wünschen sich eine Praxisgemeinschaft, in der sie nicht von Spezialist zu Spezialist weitergereicht werden, sondern in der alles sinnvoll koordiniert wird – mit einem Blick auf die gesamte Gesundheit.

Genau an dieser Stelle bietet die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz einen besonderen Ansatz: Hier treffen doppelte Approbation, also die Qualifikation sowohl als Arzt und HNO-Facharzt als auch als Zahnarzt, und eine hohe Spezialisierung in Endodontie und ästhetischer Zahnmedizin zusammen. Dazu kommt der persönliche, beinahe wohnliche Altbau-Charme der Räumlichkeiten in Lankwitz – mit Treppen statt Fahrstuhl, aber auch mit einer Atmosphäre, die vielen Angstpatienten hilft, zur Ruhe zu kommen.

Viele Menschen in Steglitz, an der Schloßstraße, in Zehlendorf oder dem weiteren Berlin Südwest kennen das Gefühl, einen Zahnarzttermin so lange zu verschieben, bis die Schmerzen kaum noch auszuhalten sind. Häufig steckt dahinter Zahnarztangst, also eine tiefe Unsicherheit oder sogar Panik vor zahnärztlichen Eingriffen. Negative Erfahrungen in der Vergangenheit, das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, der typische Geräuschpegel im Behandlungszimmer – all das kann zur Belastung werden. Wer einmal mit zittrigen Händen im Wartezimmer saß, weiß, wie sehr der Kopf „Nein“ sagt, obwohl der Zahn längst „Hilfe“ ruft.

Zugleich wächst in der Bevölkerung das Bewusstsein, dass die Mundgesundheit eng mit der Allgemeingesundheit verknüpft ist. Entzündungen im Mundraum können den gesamten Organismus beeinflussen, implantologische Eingriffe betreffen die Knochenstruktur und angrenzende anatomische Bereiche wie den Kieferhöhlenboden, und chronische Schmerzen im Kiefergelenk haben oft Auswirkungen auf Nacken, Kopf und sogar Schlafqualität. Wer eine zahnmedizinische Betreuung sucht, die diese Zusammenhänge ernst nimmt, wünscht sich eine Art zahnärztliches Kompetenzzentrum – mit ruhiger Beratung, transparenter Aufklärung und schonenden Verfahren.

In Berlin-Steglitz trifft dieser Bedarf auf ein besonderes Angebot: Eine Praxis, in der ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Arzt und Zahnarzt mit einer erfahrenen Zahnärztin mit Schwerpunkt Endodontie und Ästhetik in enger Abstimmung arbeitet. Diese Konstellation ermöglicht es, Behandlungen wie Implantologie, Sinuslift, komplexe Oralchirurgie oder mikroskopische Wurzelbehandlungen nicht nur aus zahnmedizinischer, sondern auch aus allgemeinmedizinischer und HNO-spezifischer Sicht zu planen und durchzuführen.

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Dr. Djamchidi ist nicht nur Zahnarzt, sondern auch approbierter Arzt und Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Diese sogenannte Doppelapprobation ist im zahnärztlichen Bereich selten und bietet besondere Vorteile, insbesondere bei chirurgischen und implantologischen Eingriffen. Während ein klassischer Zahnarzt in erster Linie auf Zähne, Zahnfleisch und Kieferknochen fokussiert ist, bringt ein doppelt approbierter Behandler zusätzlich ein vertieftes Verständnis für die angrenzenden Strukturen des Kopf-Hals-Bereiches mit.

Gerade im Bereich der Implantologie und Oralchirurgie ist diese doppelte Perspektive von großem Wert. Implantate werden in den Kieferknochen eingebracht – häufig im Oberkiefer in unmittelbarer Nähe des Kieferhöhlenbodens. Dieser Bereich, an der Schnittstelle zwischen Mundhöhle und Nasennebenhöhlen, ist anatomisch komplex und sensibel. Für einen sicheren, langfristig stabilen Implantaterfolg ist es entscheidend, den Verlauf der Kieferhöhle, die Dicke des Knochens und die individuelle Anatomie genau zu kennen und zu respektieren.

Hier kommt das Know-how aus der HNO-Heilkunde ins Spiel: Ein Arzt mit HNO-Spezialisierung ist täglich mit Nasennebenhöhlen, Atemwegen, Schleimhäuten und komplexen anatomischen Varianten im Gesichtsschädel befasst. Dieses Verständnis ermöglicht eine besonders vorausschauende Planung und Durchführung von Eingriffen wie dem Sinuslift, also der operativen Anhebung des Kieferhöhlenbodens, um genügend Knochenhöhe für ein Implantat zu schaffen.

Beim Sinuslift wird der Kieferhöhlenboden vorsichtig angehoben und der gewonnene Raum mit Knochen oder Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Dieser Eingriff verlangt Millimeterarbeit: Eine zu tiefe Präparation kann die Kieferhöhle eröffnen, eine unzureichende Stabilität des Knochenaufbaus kann den langfristigen Erfolg gefährden. Ein Behandler, der zugleich die HNO-Perspektive einnimmt, kann Risiken besser einschätzen, etwa wenn es Hinweise auf chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, Schleimhautveränderungen oder anatomische Besonderheiten gibt.

Zusätzlich spielt die allgemeine körperliche Verfassung eine wichtige Rolle. Als Arzt ist Dr. Djamchidi gewohnt, Anamnese und Befunde nicht nur lokal, sondern systemisch zu betrachten. Vorerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutgerinnungsstörungen oder eine medikamentöse Blutverdünnung beeinflussen die Planung und Durchführung von chirurgischen Eingriffen erheblich. Durch die medizinische Doppelqualifikation können solche Aspekte strukturiert in die Therapieplanung einbezogen werden – sei es bei der Wahl der Anästhesieform, bei der Entscheidung für Sedierung oder Dämmerschlaf oder bei der Auswahl von Implantatmaterialien mit hoher Biokompatibilität.

Patientinnen und Patienten profitieren damit mehrfach: Sie erhalten nicht nur eine moderne implantologische Versorgung, sondern auch eine umfassende medizinische Einschätzung, die Komplikationen minimiert und den Heilungsverlauf optimiert. Besonders für Menschen, die eine Zweitmeinung zu einem geplanten Eingriff wünschen oder bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben, ist diese Kombination aus HNO-Fachkompetenz, Zahnmedizin und Oralchirurgie ein starkes Sicherheitsversprechen.

Ein weiterer Aspekt ist die funktionelle Betrachtung: Im Kieferbereich wirken Kaumuskulatur, Kiefergelenk, Zahnstellung und Atemwege eng zusammen. Störungen in einem Bereich können Beschwerden in anderen Bereichen auslösen – etwa nächtliches Zähneknirschen, Spannungskopfschmerzen oder Schlafprobleme. Durch den ärztlichen Hintergrund von Dr. Djamchidi kann die Diagnostik über die reine Zahnmedizin hinausgehen, sodass nicht nur „das Loch im Zahn“, sondern der gesamte Funktionszusammenhang berücksichtigt wird.

Während Dr. Djamchidi vor allem für die chirurgischen, implantologischen und medizinisch komplexen Fragestellungen steht, liegt der Schwerpunkt von Annette Jannack im Bereich Endodontie, Zahnerhalt und ästhetische Zahnmedizin. Sie verkörpert damit den Gedanken, dass es in der modernen Zahnmedizin nicht darum geht, Zähne so schnell wie möglich zu ersetzen, sondern sie so lange wie möglich zu erhalten – und zwar funktionell, schmerzfrei und ästhetisch ansprechend.

Endodontie bezeichnet die Behandlung des Zahninneren, also des Nerv- und Wurzelkanalsystems. Wenn Bakterien aufgrund tiefer Karies, Risse oder traumatischer Einwirkungen in das Zahninnere eindringen, kommt es häufig zu einer Entzündung des Zahnnervs (Pulpitis) oder zu chronischen Entzündungen an der Wurzelspitze. Früher war in solchen Fällen oft die Zahnentfernung die einzige Konsequenz. Heute ermöglicht eine spezialisierte, mikroskopische Wurzelbehandlung in vielen Fällen den langfristigen Zahnerhalt.

Bei einer solchen Behandlung wird zunächst unter lokaler Betäubung ein Zugang zum Zahninneren geschaffen. Anschließend werden die feinen Wurzelkanäle mit hochflexiblen Instrumenten gereinigt, erweitert und desinfiziert. Hier zeigt sich die Bedeutung der Präzision: Viele Zähne besitzen stark gekrümmte oder verzweigte Kanalsysteme, die sich ohne optische Vergrößerung kaum vollständig erfassen lassen. Durch den Einsatz eines Dentalmikroskops lassen sich auch kleinste Seitenkanäle sichtbar machen, versteckte Bakteriennischen aufspüren und die Reinigung deutlich verbessern.

Die mikroskopische Wurzelbehandlung erfordert viel Erfahrung, Fingerspitzengefühl und ein strukturiertes Vorgehen. Annette Jannack fokussiert sich auf diese Form des Zahnerhalts und verbindet sie mit einem sorgfältigen Blick auf die Biokompatibilität der eingesetzten Materialien. Das Ziel ist, den Zahn so zu versorgen, dass er langfristig belastbar bleibt, Entzündungen ausheilen können und der Knochen rund um die Wurzel nach und nach regeneriert.

Warum ist der Zahnerhalt so wichtig, obwohl Implantate heute als hochwertige Alternative gelten? Jede natürliche Zahnwurzel ist über Fasern im Kieferknochen verankert und vermittelt dem Körper wichtige Reize. Geht ein Zahn verloren, fehlt dieser Reiz, und der Knochen kann sich im Laufe der Zeit abbauen. Ein erhaltener Zahn stabilisiert dagegen den Kiefer, trägt zu einer harmonischen Bisssituation bei und schont angrenzende Zähne, da keine Beschleifung für Brücken notwendig ist. Aus funktioneller und biologischer Sicht ist ein erhaltener, fachgerecht wurzelbehandelter Zahn in sehr vielen Fällen die erste Wahl.

Zu diesem „Erhaltungsdenken“ gehört auch der ästhetische Anspruch. Gerade im sichtbaren Frontzahnbereich wünschen sich Patientinnen und Patienten Lösungen, die nicht als Zahnersatz erkennbar sind. Annette Jannack kombiniert endodontische Expertise mit moderner restaurativer Zahnmedizin, etwa minimalinvasiven Füllungstechniken, Keramikinlays und vollkeramischen Kronen, um Funktion und Erscheinungsbild in Einklang zu bringen. Dabei spielen Details wie die Lichtbrechung, Farbnuancen und die Formgebung eine große Rolle – Faktoren, die oft übersehen werden, aber entscheidend dafür sind, ob ein Zahn als „künstlich“ wahrgenommen wird oder sich nahtlos in das natürliche Zahnbild einfügt.

Viele Angstpatienten berichten, dass sie in einer Praxis erstmals Vertrauen fassen, wenn sie spüren, dass nicht vorschnell zur Zange gegriffen wird, sondern um jeden Zahn gekämpft wird – ohne Übertherapie, aber mit Respekt vor der natürlichen Zahnsubstanz. Genau diese Haltung prägt den Einsatz von Annette Jannack in der Praxis in Berlin-Steglitz.

Zahnarztangst ist kein Randphänomen, sondern ein weitverbreitetes Thema. In einer Großstadt wie Berlin, in der das Leben schnell ist und Termine dicht getaktet sind, fällt es vielen umso schwerer, sich mit ihren Ängsten zu zeigen. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird Zahnarztangst nicht als „Überempfindlichkeit“ belächelt, sondern als ernstzunehmende Belastung verstanden, die Rücksicht und spezielle Strategien verlangt.

Bereits beim ersten Kontakt – sei es telefonisch oder per E-Mail – wird darauf geachtet, dass Angstpatienten die Möglichkeit haben, ihre Sorgen zu benennen. Im persönlichen Gespräch nimmt sich das Team Zeit für eine ausführliche Anamnese, in der nicht nur medizinische, sondern auch emotionale Aspekte erfragt werden: Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht? Was war besonders belastend? Gibt es bestimmte Geräusche oder Situationen, die Sie vermeiden möchten?

Ein wichtiger Baustein des „angstfrei“-Konzepts ist die Transparenz. Behandlungsabläufe werden verständlich erklärt, oft auch mit bildgebenden Darstellungen, damit Sie jederzeit wissen, was passiert und warum ein bestimmter Schritt notwendig ist. Diese Klarheit nimmt vielen Menschen das Gefühl des Ausgeliefertseins. Hinzu kommen schonende Verfahren, zum Beispiel minimalinvasive Techniken, moderne Lokalanästhesie mit fein dosierten Betäubungsmitteln und die Möglichkeit, Behandlungen in Etappen zu planen, wenn die psychische Belastung sonst zu groß wäre.

Für Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Zahnarztangst oder starkem Würgereiz kann eine Sedierung in Betracht kommen. Je nach Eingriff und individueller Situation sind unterschiedliche Formen möglich, etwa eine medikamentöse Beruhigung oder ein Dämmerschlaf, bei dem Sie zwar selbstständig atmen, aber das Geschehen deutlich abgemildert wahrnehmen. Gerade in Kombination mit umfangreicheren Eingriffen wie Implantationen, Sinuslift oder komplexen Wurzelbehandlungen kann dies den Unterschied machen, ob eine Behandlung überhaupt realisierbar ist.

Darüber hinaus steht es manchen Patienten frei, ergänzende Methoden wie begleitende Homöopathie oder pflanzliche Unterstützungen in Anspruch zu nehmen, etwa zur Förderung der Wundheilung oder zur Reduktion von Nervosität. Diese zusätzlichen Angebote werden stets in ein wissenschaftlich fundiertes Behandlungskonzept eingebettet und individuell mit Ihnen besprochen, sodass Sie selbstbestimmt entscheiden können, was sich für Sie stimmig anfühlt.

Auch die Gestaltung der Praxisräume spielt eine Rolle: Statt klinischer Kälte erwartet Sie der Charme eines Berliner Altbaus in Lankwitz – hohe Decken, viel Licht, eine Atmosphäre, die eher an ein gepflegtes Wohnambiente erinnert als an ein steriles Behandlungszentrum. Für viele Angstpatienten macht genau dieser Rahmen den Unterschied, weil er Sicherheit und Geborgenheit vermittelt.

Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack befindet sich im Berliner Südwesten, im Stadtteil Lankwitz, der zum Bezirk Steglitz gehört. Damit ist sie sowohl für Bewohnerinnen und Bewohner von Steglitz und der Schloßstraße als auch für Menschen aus Zehlendorf und den angrenzenden Bezirken gut erreichbar. Die Lage verbindet eine ruhige, gewachsene Wohngegend mit der Nähe zu wichtigen Verkehrsachsen, was die Anfahrt – ob mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln – erleichtert.

Das Gebäude selbst ist ein klassischer Berliner Altbau mit entsprechendem Charakter: Stuck, hohe Decken, großzügige Fensterfronten und ein Grundriss, der eher an eine großzügige Altbauwohnung als an eine nüchterne Klinik erinnert. Dieser architektonische Charme prägt die Atmosphäre im Inneren spürbar und ist bewusst Teil des Praxiskonzepts – weg von anonymen Fluren, hin zu einem Umfeld, in dem Sie sich als Gast fühlen dürfen.

Wichtig ist jedoch der ehrliche Hinweis: Das Haus ist nicht barrierefrei. Der Zugang zur Praxis erfolgt über Treppen, ein Fahrstuhl steht nicht zur Verfügung. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder auf einen Rollstuhl angewiesene Patientinnen und Patienten kann dies eine Herausforderung darstellen. Die Praxis legt Wert auf Transparenz und kommuniziert diese bauliche Gegebenheit offen, damit Sie bereits im Vorfeld einschätzen können, ob ein Besuch für Sie organisatorisch zu bewältigen ist.

Wer mit dem Auto anreist, profitiert von den im Umfeld vorhandenen Parkmöglichkeiten, die im Vergleich zu sehr zentral gelegenen Lagen in Berlin oft entspannter sind. Von der Schloßstraße aus ist die Praxis in Lankwitz gut anzufahren, auch aus Zehlendorf ist der Weg kurz. Für viele Patientinnen und Patienten aus Berlin Südwest wird die Anreise damit planbar und stressarm – ein weiterer Faktor, der vor allem bei Angstpatienten und bei größeren Eingriffen eine wichtige Rolle spielt.

Um sich ein möglichst realistisches Bild von der Arbeit der Praxis zu machen, hilft es, einen typischen ersten Besuch Schritt für Schritt nachzuzeichnen. Stellen Sie sich vor, Sie haben seit längerer Zeit Beschwerden, vielleicht immer wiederkehrende Schmerzen beim Kauen oder eine Schwellung im Kieferbereich. Gleichzeitig spüren Sie eine gewisse Zahnarztangst und wünschen sich jemanden, der sowohl fachlich kompetent als auch menschlich zugewandt ist.

Im ersten Schritt nehmen Sie Kontakt mit der Praxis auf, telefonisch oder ĂĽber die Website. Bereits hier werden Ihre Anliegen strukturiert erfasst: Handelt es sich um akute Schmerzen, besteht Verdacht auf eine notwendige Wurzelbehandlung, wĂĽnschen Sie eine Zweitmeinung zu einem bereits vorgeschlagenen implantologischen Eingriff? Entsprechend wird Ihr Termin so gelegt, dass genug Zeit fĂĽr eine umfangreiche Beratung bleibt.

Beim Eintreffen in der Praxis fällt zunächst der Altbau-Charme auf: Das Treppenhaus, die hohen Türen, der ruhige Empfangsbereich. Nach dem Ausfüllen des Anamnesebogens – inklusive Angaben zu Vorerkrankungen, Medikamenten und eventueller Zahnarztangst – folgt das persönliche Gespräch. Hier wird großer Wert darauf gelegt, dass Sie Ihre Vorgeschichte schildern können: frühere Behandlungen, mögliche Traumata, Ihre Erwartungen und Ihre Grenzen.

Anschließend erfolgt eine gründliche Untersuchung. Dazu gehören in der Regel eine klinische Inspektion der Zähne, des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut sowie bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen. Je nach Fragestellung können auch weiterführende Diagnostikschritte sinnvoll sein, etwa eine dreidimensionale Darstellung (DVT) zur Planung von Implantaten im Bereich des Kieferhöhlenbodens oder eine genaue Analyse von Wurzelkanalsystemen vor einer mikroskopischen Wurzelbehandlung.

Nach der Befunderhebung besprechen Sie gemeinsam mit Ihrem Behandler die Ergebnisse. Wenn beispielsweise eine Wurzelentzündung vorliegt, schildert Ihnen Annette Jannack den Ablauf einer endodontischen Behandlung: Wie der Zugang zum Zahn geschaffen wird, welche Instrumente zum Einsatz kommen, warum die mikroskopische Vergrößerung die Erfolgsquote erhöht und welche Nachsorgetermine sinnvoll sind. Dabei wird auch erläutert, welche Alternativen es gibt – etwa eine Extraktion mit anschließender implantologischer Versorgung – und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind.

Sollte eine Implantation im Oberkiefer im Bereich der Kieferhöhle notwendig sein, erklärt Ihnen Dr. Djamchidi, wie der Knochenzustand bewertet wird, wann ein Sinuslift erforderlich ist und wie dieser konkret abläuft. Er geht auf die Risiken ein, die Besonderheiten Ihrer individuellen Anatomie und die Möglichkeiten, den Eingriff schonend und gegebenenfalls unter Sedierung oder Dämmerschlaf durchzuführen. Seine Erfahrung als HNO-Facharzt erlaubt es ihm, auch Aspekte wie chronische Nasennebenhöhlenentzündungen oder Schleimhautveränderungen in die Planung einzubeziehen.

Auf dieser Grundlage entsteht ein individueller Behandlungsplan. Dieser kann zum Beispiel aus mehreren Bausteinen bestehen: Zunächst eine entzündungsberuhigende Phase mit Reinigung, Prophylaxe und gegebenenfalls endodontischen Maßnahmen, gefolgt von der eigentlichen Oralchirurgie oder Implantologie, und anschließend einer prothetischen Versorgung mit Kronen oder Brücken. Auch ästhetische Details wie die Gestaltung von Frontzähnen, das Schließen kleiner Lücken oder die Anpassung von Zahnfarben können Bestandteil der Planung sein.

Wichtig ist, dass Sie als Patientin oder Patient in diesen Prozess aktiv eingebunden werden. Es bleibt Raum für Rückfragen, für Bedenkzeit und gegebenenfalls für das Einholen einer Zweitmeinung. Wenn Sie unter Zahnbehandlungsangst leiden, wird außerdem geklärt, ob eine Sedierung für Sie in Frage kommt und wie die Logistik rund um einen Dämmerschlaf organisiert wird, etwa Begleitpersonen, Nachbeobachtungszeit und Verhaltenshinweise für die Stunden nach dem Eingriff.

Am Behandlungstag selbst sorgen klare Abläufe, ein ruhiger Umgangston und eine strukturierte Schmerz- und Angstkontrolle dafür, dass Sie sich so sicher wie möglich fühlen. Nach der Behandlung erhalten Sie detaillierte Informationen zum Verhalten in den nächsten Stunden und Tagen: Was ist normal, wann sollten Sie die Praxis kontaktieren, wie können Sie die Wundheilung unterstützen, welche Rolle spielen Ernährung, Mundhygiene und eventuell begleitende homöopathische Maßnahmen?

Die Nachsorge ist ein integraler Bestandteil des Gesamtkonzepts. Bei endodontisch behandelten Zähnen werden Kontrollaufnahmen angefertigt, um den Heilungsfortschritt an der Wurzelspitze zu beurteilen. Bei Implantaten wird die Osseointegration, also das Einwachsen des Implantats in den Knochen, regelmäßig überprüft. Parallel dazu wird großer Wert auf Prophylaxe gelegt, also auf professionelle Zahnreinigungen, individuelle Mundhygieneinstruktionen und frühzeitige Erkennung neuer Problemstellen. So entsteht aus einem einmaligen Eingriff eine langfristige Betreuung.

Wenn man all diese Aspekte zusammenführt – die seltene Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt, HNO-Facharzt und Zahnarzt, die Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie, Zahnerhalt und Ästhetik, das strukturierte Angstmanagement, die schonenden Verfahren, die Möglichkeit der Sedierung bis hin zum Dämmerschlaf und der sorgfältige Blick auf Biokompatibilität – dann zeigt sich, warum diese Praxis im Berliner Südwesten eine besondere Stellung einnimmt.

Für Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Lankwitz, der Umgebung der Schloßstraße, aus Zehlendorf und ganz Berlin bietet sich hier ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das moderne Zahnmedizin mit einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit verbindet. Oralchirurgie und Implantologie werden nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines umfassenden medizinischen Kontextes, in dem Kieferhöhlenboden, Nasennebenhöhlen, Allgemeinerkrankungen und individuelle Lebensumstände berücksichtigt werden.

Gleichzeitig bleibt der Mensch im Mittelpunkt: Wer mit Zahnarztangst kommt, wird ernst genommen; wer eine Zweitmeinung sucht, erhält eine fundierte, differenzierte Einschätzung; wer Wert auf Ästhetik legt, findet in der feinfühligen Arbeit von Annette Jannack eine Partnerin, die nicht nur funktionelle, sondern auch optisch anspruchsvolle Lösungen anstrebt.

Der Altbau in Berlin-Steglitz, die Treppen, die wohnliche Atmosphäre – all das ist bewusst Teil dieses Konzepts. Es geht nicht darum, ein anonymes Hochglanzzentrum zu sein, sondern ein verlässlicher Ansprechpartner mit Gesicht und Haltung. Die bauliche Einschränkung durch die fehlende Barrierefreiheit wird offen kommuniziert, während die verkehrsgünstige Lage und die im Umfeld vorhandenen Parkmöglichkeiten vielen Patientinnen und Patienten den Zugang erleichtern.

Wer in Berlin eine Praxis sucht, die Zahnmedizin, Implantologie, Endodontie, Prophylaxe und ganzheitliche Medizin unter einem Dach vereint, findet in der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Lankwitz (Steglitz) eine durchdachte, vertrauenswürdige Adresse. Hier wird Zahnmedizin nicht nur gemacht, hier wird sie erklärt, begründet und individuell auf Sie zugeschnitten.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen – sei es, weil Sie schon lange eine Wurzelbehandlung vor sich herschieben, weil Sie eine sichere Lösung für Zahnimplantate im Bereich des Kieferhöhlenbodens wünschen oder weil Sie Ihre Zahnarztangst endlich in einem geschützten Rahmen angehen möchten –, dann kann ein unverbindliches Beratungsgespräch der erste Schritt sein. Aus vielen einzelnen Fragen entsteht dann Schritt für Schritt ein klarer, tragfähiger Behandlungsweg.

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