iMac 2024: Apples All-in-One mit M4 und Apple Intelligence im Test
28.05.2026 - 04:55:45 | ad-hoc-news.deBunte Perfektion, messerscharfe Bilder und eine Verspieltheit, die ihresgleichen sucht: Der iMac 2024 tritt erneut an, um den Ruf von Apple als Innovationsmotor zu zementieren. In welchem anderen All-in-One-Computer verschmelzen Leistung, Design und Künstliche Intelligenz so stylish wie hier? Schon beim ersten Blick auf das schlanke Gehäuse mit seinen leuchtenden Farben wird klar: Der iMac bleibt eine Klasse für sich und setzt in der neuesten Generation noch einen drauf. Doch was leistet der neue Apple iMac tatsächlich, und für wen lohnt sich der Umstieg?
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Seit der ersten Generation gilt der Apple iMac als Synonym für All-in-One-Computer mit Stil. 2024 hebt Apple die Messlatte wieder spürbar an: Das ultradünne Gehäuse mit nur wenigen Millimetern Dicke präsentiert sich in sieben leuchtenden Farben, von kräftigem Blau bis hin zu sattem Orange – und wirkt dabei zeitlos modern. Doch die Veränderungen stecken nicht nur im Äußeren. Das Herzstück des neuen iMac ist der M4-Chip, der Apple-Prozessor der neuesten Generation. Laut ersten Einschätzungen aus Tech-Kreisen sorgt der M4 für einen Quantensprung bei Performance und Effizienz. Bis zu sechsmal schneller als die letzten Intel-basierten Modelle, bis zu 2,1-mal schneller als der iMac mit M1-Chip – beeindruckende Werte, die Kreativ-Profis ebenso wie Business-Nutzer anlocken.
Ein weiteres Highlight: Apple Intelligence. Dabei handelt es sich um die neue, auf Künstlicher Intelligenz basierende Systemschicht von Apple, die Aufgaben wie Textkorrektur, Ausdrucksvariation und Content-Zusammenfassungen auf Knopfdruck erledigt. Bildbearbeitung und Recherche werden dank Apple Intelligence in natürlicher Sprache fast schon zum Kinderspiel. Die Integration findet vorwiegend lokal auf dem Gerät statt – die Daten verlassen also nicht ohne Weiteres den Rechner, was Privatsphäre und Datenschutz nach neuen Maßstäben stärkt. Über die Private Cloud Compute kann die KI dennoch auf mächtige Servermodelle zugreifen, wenn komplexere Aufgaben anstehen – laut Apple selbstverständlich verschlüsselt.
Das Display des iMac bleibt eines der stärksten Argumente für Kreative und Cineasten: Das 24-Zoll 4.5K Retina-Display liefert eine Bildschärfe, die fünfmal höher ist als bei herkömmlichen All-in-One-PCs mit Full-HD. Die knackige Helligkeit von 500 nits, der großzügige Farbraum (P3 mit über einer Milliarde Farben) und die optional erhältliche Nano-Texturglas-Variante machen den iMac zum idealen Werkzeug für Design, Fotografie und Videoproduktion – oder einfach für das Streaming anspruchsvoller Serien. Reflexionen haben dank Nano-Oberfläche kaum noch eine Chance, selbst in lichtdurchfluteten Büros.
Auch fürs Homeoffice bringt die neue Generation überzeugende Argumente: Die 12-Megapixel Center Stage Kamera hält die sprechende Person immer optimal im Fokus, auch wenn sie sich bewegt oder weitere Menschen ins Bild kommen. Desk View erlaubt es, bequem die Arbeitsfläche oder Skizzen mit ins Videobild zu holen – ideal für Online-Präsentationen oder Tutorials. Studioqualität bieten zudem die Mikrofone mit Richtmikrofonierung sowie ein Sechs-Lautsprecher-System mit Unterstützung für Dolby Atmos und raumfüllendem Spatial Audio. Das Ergebnis: Videokonferenzen und Online-Calls klingen und sehen besser aus als je zuvor.
Eines der intelligentesten Details ist die reibungslose Zusammenarbeit mit dem iPhone. Über das neue Feature „iPhone Mirroring“ findet das iPhone quasi im iMac statt – vom Annehmen von Anrufen, Bearbeiten von Fotos oder dem Bearbeiten von Messages bis hin zum Drag-and-Drop von Dateien. Kopieren, Scannen, Fotografieren, alles landet direkt verlustfrei auf dem Desktop. Das gewachsene Apple-Ökosystem findet hier eine neue, faszinierende Stufe, die laut Analysten speziell für User mit mehreren Apple-Geräten einen echten Komfortsprung bedeutet.
Performance ist jedoch nicht alles: Mit bis zu 32 GB Unified Memory und einer extrem schnellen SSD-Ausstattung wird Multitasking zum Vergnügen. 3D-Grafiken, Videoschnitt in 4K und Spiele laufen laut ersten Benchmarks nicht nur schneller, sondern spürbar geschmeidiger als auf den Vorgängergeräten oder auf typischen Windows-All-in-One-PCs. Der „Media Engine“ getaufte Videoprozessor lässt mehrere Streams gleichzeitig in hoher Qualität verarbeiten – ein Plus insbesondere für Videocreators oder Twitch-Streamer.
Optisch und haptisch bleibt alles edel: Das magnetische, farblich passende Powerkabel schnappt wie von Zauberhand an seinen Platz, Tastatur und Maus sind auf Wunsch ebenfalls farblich abgestimmt und kommen jetzt mit USB-C. Das Magic Keyboard bringt Touch ID für noch mehr Sicherheit und Komfort – Einkaufen, Nutzerwechsel und App-Downloads gehen dabei blitzschnell von der Hand. Bis zu vier Thunderbolt 4-Ports stehen zur Verfügung, ergänzt durch Wi-Fi 6E und Unterstützung für bis zu zwei externe 6K-Displays. Das dürfte besonders für professionelle Nutzer und Studios spannend sein, die den iMac als Schaltzentrale für größere Setups planen.
Apple betont auch in diesem Modelljahr seine Umweltambitionen: Für den aktuellen iMac werden mindestens 15 Prozent recycelte Materialien eingesetzt, der Standfuß besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Aluminium. Das neue, komplett faserbasierte Verpackungsmaterial unterstreicht Apples Ziel, ab 2030 CO?-neutral zu arbeiten und Plastik endgültig auszulisten – ein Detail, das immer mehr Kund:innen bewegt. Software-seitig markiert macOS weiterhin den Maßstab für intuitive Bedienung, starke Sicherheit und regelmäßige (kostenlose) Updates. Wer von Windows oder alten Macs wechselt, bekommt mit dem Migrationsassistenten und persönlichem Apple Support Hilfestellung und einen vergleichsweise weichen Einstieg.
Für wen ist der neue Apple iMac die perfekte Wahl? Die Redaktion sieht folgende Kernzielgruppen: Kreative, die das Display maximal nutzen und von der M4-Power profitieren wollen. Homeoffice-Profis, die Wert auf Kamera und Sound legen. Schulen und Studierende, die Zukunftssicherheit, Öko-Aspekte und leichte Bedienbarkeit schätzen. Und nicht zuletzt alle, die sich einen harmonisch in den Lebensraum passenden Computer wünschen, der Geschwindigkeit und Eleganz vereint.
Viele unabhängige Tech-Portale berichten nach Hands-ons und ersten Tests von einer „neuen Defintion des All-in-One-PCs“ – interessanterweise auch in puncto Nachhaltigkeit und Reparierbarkeit. Dennoch sollten noch einige typische Apple-Fragen kritisch abgewogen werden: Die Möglichkeit zum eigenhändigen Aufrüsten bleibt weiterhin eingeschränkt, und der Preis bewegt sich im oberen Segment. Wer allerdings das Komplettpaket aus Design, Power, Hardware und Software sucht, für den wird der iMac 2024 zu einer der spannendsten Neuerscheinungen des Jahres.
Fazit: Der Apple iMac 2024 ist mehr als eine Farbakzentuierung und auch mehr als ein reines Hardware-Update. Mit M4, Apple Intelligence und 4.5K-Display wird er zum extrem performanten, vielseitigen und nachhaltigen All-in-One. Wer einen cleveren, leistungsstarken Apple Computer für Arbeit, Kreativität oder Entertainment sucht, erlebt mit dem iMac eine neue Dimension – und ein Ökosystem, das seinesgleichen sucht. Insbesondere für Kreativ-Profis, anspruchsvolle Homeoffice-Arbeiter und Apple-Fans mit mehreren Geräten lohnt sich der Umstieg.
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