Kraken Robotics Aktie: Covelya-Finanzierung steht
19.04.2026 - 14:23:46 | boerse-global.deKraken Robotics steht vor den möglicherweise wichtigsten Wochen seiner Unternehmensgeschichte. Die Übernahme der Covelya Group rückt näher, neue Großaufträge fließen herein — und an der Spitze des Boards hat sich gerade etwas verändert.
Neuer Chairman, neues Kapitel
Shaun McEwan übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsgremium. Er ist seit 2016 im Board und bringt mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Technologie- und Verteidigungsbranche mit. Sein Vorgänger Peter Hunter trat aus persönlichen Gründen zurück, bleibt aber als unabhängiger Direktor an Bord.
Der Wechsel fällt in eine Phase, in der Kraken auch auf Managementebene umbaut. Ein neuer Chief Information Officer und ein neuer Chief People Officer wurden zuletzt verpflichtet. Marktbeobachter werten das als Vorbereitung auf ein beschleunigtes Wachstum.
87 Millionen Dollar Auftragseingang seit Januar
Das operative Momentum ist beeindruckend. Kraken meldete rund 28 Millionen Dollar an neuen Aufträgen für seine SeaPower-Batterien und Synthetic-Aperture-Sonar-Systeme. Fünf Kunden stehen dahinter — darunter drei internationale Verteidigungskonzerne und ein neuer Hersteller unbemannter Unterwasserfahrzeuge.
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Seit Januar 2026 summieren sich die angekündigten Produktaufträge damit auf rund 87 Millionen Dollar. Die Technologie des Unternehmens ist inzwischen in mehr als 30 verschiedene UUV-Plattformtypen weltweit integriert oder befindet sich in der Integration.
Covelya-Deal als Gamechanger
Das eigentliche Schwergewicht ist die geplante Übernahme der Covelya Group. Die Transaktion hat ein Volumen von 615 Millionen Dollar und soll Kraken zu einem bedeutenden globalen Anbieter dualer Unterwassertechnologie machen. Eine öffentliche Kapitalerhöhung über rund 402 Millionen Dollar hat das Unternehmen bereits abgeschlossen. Die Finanzierung steht.
Für das Gesamtjahr 2026 erwartet Kraken einen Umsatz zwischen 165 und 175 Millionen Dollar — mehr als 65 Prozent über dem Vorjahreswert von 102 Millionen Dollar. Das bereinigte EBITDA soll zwischen 40 und 50 Millionen Dollar liegen. Diese Prognose schließt mögliche Beiträge aus der Covelya-Übernahme noch aus.
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Die Aktie hat in den vergangenen zwölf Monaten knapp 282 Prozent zugelegt und notiert aktuell bei 5,60 Euro — rund 15 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch vom März. Sobald der Covelya-Deal offiziell abgeschlossen ist, dürfte das Management eine aktualisierte Konzernprognose vorlegen, die erstmals das erweiterte Adressmarktpotenzial im Bereich Unterwasserintelligenz abbildet.
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