Nexus Uranium Aktie: Experte an Bord!
17.04.2026 - 06:00:26 | boerse-global.deNexus Uranium nähert sich dem entscheidenden Moment für sein Chord-Projekt in South Dakota — und verstärkt sich gezielt, bevor es ernst wird. Das Unternehmen hat einen Branchenkenner ins Advisory Board geholt, der genau diese Art von Genehmigungsverfahren schon einmal durchgefochten hat.
Der Mann, der Dewey-Burdock kannte
Mark Hollenbeck bringt über 30 Jahre Erfahrung in Ingenieurwesen, Ressourcenmanagement und öffentlicher Politik mit. Entscheidend: Er war mehr als ein Jahrzehnt lang Projektmanager für das Dewey-Burdock-Uranprojekt in South Dakota — das Nachbarprojekt von enCore Energy, das nur drei Meilen vom Chord-Areal entfernt liegt. Hollenbeck hat dort die Genehmigungsverfahren bei der Nuclear Regulatory Commission und der EPA erfolgreich navigiert.
Hinzu kommt eine lokale Dimension, die strategisch kaum besser passen könnte. Hollenbeck ist ehemaliger Bürgermeister von Edgemont — der nächstgelegenen Gemeinde zum Chord-Projekt — und ein ortsansässiger Rancher in mehreren Generationen. Für ein Projekt, das auf lokale Akzeptanz angewiesen ist, ist das kein unwichtiges Signal. Als Vergütung erhält er 50.000 RSUs, die sofort unverfallbar sind, mit einer viermonatigen Haltefrist nach kanadischem Wertpapierrecht.
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Anhörung im Mai, Bohrstart im Sommer
Parallel dazu hat der South Dakota Board of Minerals and Environment die lang verzögerte Anhörung zum Explorationsantrag (EXNI 453) bestätigt. Sie findet im Mueller Civic Center in Hot Springs statt und gilt als letzter regulatorischer Schritt auf Staatsebene. Genehmigt der Board den Antrag, müssen die Permits binnen 30 Tagen ausgestellt werden.
Das erste Bohrprogramm ist vollständig finanziert. Geplant sind bis zu 38 Reverse-Circulation-Bohrlöcher auf einer maximalen Tiefe von 700 Fuß — der Startschuss soll im Sommer 2026 fallen, sofern die Genehmigungen vorliegen.
Portfolio wächst, Kurs bleibt unter Druck
Nexus hat zuletzt auch sein Projektportfolio ausgebaut: Im frühen April übernahm das Unternehmen das Arizona Strip Project in einem der historisch höchstgradigen Uranbezirke Nordamerikas. Ein neues At-the-Market-Programm über bis zu zehn Millionen US-Dollar soll die Expansion finanzieren.
An der Börse spiegelt sich der operative Fortschritt bislang nicht wider. Die Aktie notiert rund 67 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 1,83 Euro und hat seit Jahresbeginn mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren. Ob die Anhörung im Mai den Wendepunkt markiert, hängt vor allem davon ab, wie der Board in Hot Springs entscheidet — und wie schnell danach die Bohrer anrollen.
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