Merz, Absagen

Merz hofft trotz Absagen auf G20-ErklÀrung

19.11.2025 - 19:32:19 | dpa.de

Trotz mehrerer hochrangiger Absagen fĂŒr den G20-Gipfel in SĂŒdafrika hofft Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dass er sich am Wochenende mit den anderen Staats- und Regierungschefs fĂŒhrender WirtschaftsmĂ€chte auf eine gemeinsame AbschlusserklĂ€rung verstĂ€ndigen kann.

Angesichts der Absagen und "mancher WidersprĂŒche gegen die geplante ErklĂ€rung" sei das aber "nicht ganz sicher", sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem schwedischen MinisterprĂ€sidenten Ulf Kristersson in Berlin. Es werde dann aber sicherlich sogenannte "Schlussfolgerungen" des Vorsitzes geben, den der sĂŒdafrikanische PrĂ€sident Cyril Ramaphosa innehat.

Zu dem Gipfel in Johannesburg am kommenden Samstag und Sonntag werden die PrÀsidenten der drei wohl mÀchtigsten G20-Mitglieder USA, China und Russland nicht kommen. Die USA werden das Treffen wohl komplett boykottieren und gar keinen Vertreter schicken. Ein Novum.

In einer AbschlusserklĂ€rung wĂŒrden sich die anwesenden G20-Staaten auf gemeinsame Positionen bei wichtigen globalen Themen einigen. Schon in den vergangenen Jahren ist das immer schwieriger geworden. Die "Schlussfolgerungen" des Vorsitzes sind lediglich eine Zusammenfassung des Diskussionsverlaufs.

Der G20-Gruppe gehören 19 Staaten, die EuropĂ€ische und die Afrikanische Union an. Zu den LĂ€ndern zĂ€hlen die großen westlichen Demokratien wie die USA, Deutschland und Großbritannien, aber auch autoritĂ€r gefĂŒhrte Staaten wie Russland, China und Saudi-Arabien.

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