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Radiant Uranium Aktie: Cross-Lake-Option abgeschlossen

Veröffentlicht am: 02.11.2026 um 21:45 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Radiant Uranium schloss den Erwerb der Cross-Lake-Option ab und stellte ein finanziertes Explorationsprogramm mit Diamantbohrungen im ersten Halbjahr 2027 vor.
Leuchtendes Uranerz vor einem dunklen, industriellen Hintergrund als Symbol für den Energiesektor. Illustration mit AI erstellt.

Radiant Uranium und der US-Mikroreaktorentwickler Radiant Nuclear sind unterschiedliche Unternehmen. Die am Donnerstag von Radiant Nuclear gemeldete Zustimmung des US-Energieministeriums zur Sicherheitsanalyse für den Volllastbetrieb des Designs Kaleidos betrifft den US-Entwickler.

Bei Radiant Uranium bilden die abgeschlossene Optionstransaktion für Cross Lake und das dafür vorgestellte Explorationsprogramm den unternehmensbezogenen Hintergrund.

Optionstransaktion mit Aktien und Barzahlung

Medienberichten zufolge hat Radiant Uranium die Optionstransaktion für die Liegenschaft Cross Lake vor rund einem Monat abgeschlossen. Dafür gab das Unternehmen 4.000.000 Stammaktien aus und zahlte 20.000 $ an den Verkäufer Bromell Mining LLP. Die Gegenleistung umfasste damit sowohl Aktien als auch eine Barzahlung.

Die Liegenschaft liegt in Saskatchewan und umfasst 2.048 Hektar. Sie unterliegt den Bedingungen der Optionsvereinbarung. Der gemeldete Abschluss betrifft diese Transaktion; die weiteren Arbeiten auf Cross Lake beschrieb Radiant Uranium in einem gesondert vorgestellten Explorationsprogramm.

Finanziertes Programm mit mehreren Arbeitsschritten

Nach Unternehmensangaben war das vor rund einem Monat vorgestellte Programm vollständig finanziert. Radiant Uranium bezifferte das vorgesehene Budget auf ungefähr 325.000 $. Das Arbeitsprogramm sieht zwei Phasen vor, denen das Unternehmen unterschiedliche Untersuchungsmethoden zugeordnet hat.

Für die erste Phase kündigte Radiant Uranium radiometrische Messungen am Boden sowie ausgewählte kurze Bohrungen an. In der zweiten Phase sollen hochauflösende Messungen mittels induzierter Polarisation folgen. Diese geophysikalischen Untersuchungen gehören damit ebenso zum beschriebenen Programm wie die zunächst vorgesehenen Arbeiten direkt am Boden.

Darüber hinaus sollen Konsultationen und Genehmigungsverfahren die geplanten Diamantbohrungen unterstützen. Als Zeitraum für diese Bohrungen nannte Radiant Uranium das erste Halbjahr 2027. Die Diamantbohrungen sind als künftiger Arbeitsschritt geplant.

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