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Take-Two: Words With Friends erhält 25.000 neue Begriffe

Veröffentlicht am: 09.10.2026 um 09:41 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Take-Two ergänzt das Wörterbuch seines Handyspiels und führt eine Meldefunktion ein; Wells Fargo hebt das Kursziel auf 300 Dollar.

Editorial-Foto eines Trading-Floors mit Börsenkursen auf großen Bildschirmen
Börsen-Editorial-Foto illustriert Handel mit Take-Two Interactive US8740541094 auf Trading-Floor mit Charts und Kursanzeigen Illustration mit AI erstellt.

Das zu Take-Two Interactive gehörende Label Zynga baut das mobile Wortspiel Words With Friends aus. Wie gestern bekannt gegeben wurde, erhält der Titel eine umfangreiche Aktualisierung seines internen Wörterbuchs. Über 25.000 spielbare Begriffe werden dem Spiel neu hinzugefügt.

Gleichzeitig führt das Label ein neues Werkzeug ein, mit dem Spieler künftig Begriffe direkt innerhalb der Anwendung melden können. Diese Maßnahme dient der redaktionellen Pflege der Datenbank und soll das Zusammenspiel verbessern.

Die Weiterentwicklung des Titels ergänzt die Veröffentlichungen im Gesamtunternehmen.

Mit einem Kurs von 186,80 Euro zeigt sich das Papier im Handel gefestigt. Nach den intensiven Vorbereitungen für das Großprojekt richtet sich der Blick damit verstärkt auf die kontinuierliche Pflege des bestehenden Softwareangebots über unterschiedliche Plattformen hinweg.

Plattformvertrag mit Microsoft und Analysteneinschätzung

Zusätzlichen Rückhalt erhält das Unternehmen von Analystenseite. Medienberichten zufolge bekräftigte das Analysehaus Wells Fargo gestern seine Einstufung für Take-Two Interactive mit „Buy“. Gleichzeitig hoben die Experten ihr Kursziel von 295 $ auf 300 $ an.

Auf Seiten der Vertriebsplattformen hatte Take-Two Interactive bereits im Vorfeld langfristige Vereinbarungen getroffen. Mit Wirkung zum 17. September schloss das Unternehmen ein neues Xbox Publisher License Agreement mit Microsoft ab.

Das Abkommen regelt die Veröffentlichung Xbox-kompatibler Produkte über sämtliche Xbox-Geräte hinweg und ersetzt die bisherigen Vereinbarungen beider Partner. Die entsprechende Meldung bei der US-Börsenaufsicht SEC erfolgte am 28. September.

Aktienvergütungen und Verkäufe im Führungsgremium

Parallel dazu verzeichnete das Führungsgremium des Unternehmens zu Monatsbeginn meldepflichtige Transaktionen. Am 1. Oktober erhielten vier Mitglieder des Boards aktienbasierte Zuteilungen. Begünstigt wurden Paul E. Viera, Roland A. Hernandez, Ellen F. Siminoff sowie William B. Gordon.

Einen Tag darauf folgte eine Veräußerung aus dem Gremium. Director Michael Sheresky trennte sich am 2. Oktober von insgesamt 484 Aktien des Unternehmens. Wie aus einer Pflichtmitteilung an die SEC hervorgeht, erfolgte die Transaktion im Rahmen eines vorab aufgesetzten Handelsplans nach Rule 10b5-1. Solche Vereinbarungen legen Verkaufszeitpunkte und Volumina im Vorfeld fest, um Interessenskonflikten bei Insidergeschäften vorzubeugen.

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