Arztpraxen, Protest

Viele Arztpraxen sollen aus Protest geschlossen bleiben

27.12.2023 - 05:50:01 | dpa.de

Aus Protest gegen die Gesundheitspolitik von Bundesminister Karl Lauterbach haben ÄrzteverbĂ€nde dazu aufgerufen, Hausarzt- und Facharztpraxen bundesweit zwischen den Jahren geschlossen zu halten.

Die fĂŒr Mittwoch bis Freitag geplante Aktion ist Teil der Kampagne "Praxis in Not", die von mehr als 20 VerbĂ€nden unterstĂŒtzt wird.

Der Virchowbund der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte rechnet damit, dass Tausende Praxen geschlossen bleiben könnten. Die Praxen waren dazu aufgerufen worden, ihre Patienten ĂŒber die Schließung zu informieren, auf den Ă€rztlichen Bereitschaftsdienst zu verweisen und fĂŒr Vertretung fĂŒr dringende NotfĂ€lle zu sorgen.

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hatte den angekĂŒndigten Streik kritisiert, da dieser aus seiner Sicht vor allem alte und schwache Menschen trifft. Auch Gesundheitsminister Lauterbach zeigte kein VerstĂ€ndnis fĂŒr den Ärzte-Streik nach Weihnachten und verwies dabei auf die vielen KrankheitsfĂ€lle. Lauterbach will sich mit den HausĂ€rzten im Januar zu einem Krisengipfel treffen, um ĂŒber die beklagte Überlastung und die viele BĂŒrokratie in den Praxen zu beraten.

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