Devisen: Euro legt zum US-Dollar etwas zu
10.07.2024 - 16:39:48 | dpa.deAm Nachmittag kostete die europÀische GemeinschaftswÀhrung 1,0825 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch ein wenig schwÀcher notiert. Die EuropÀische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0825 (Dienstag: 1,0814) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9237 (0,9247) Euro.
Die KursausschlĂ€ge hielten sich in Grenzen. Es wurden weder in der Eurozone noch in den USA wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht. Vor dem Senat hatte der Vorsitzende der US-Notenbank Jerome Powell am Dienstag erneut kein klares Signal fĂŒr eine baldige Leitzinssenkung gegeben. Am Mittwoch wiederholte er seine Aussagen vor dem ReprĂ€sentantenhaus.
Das britische Pfund legte unterdessen zu Euro und Dollar etwas zu. Laut dem Chefvolkswirt der Bank of England, Huw Pill, bleibt die Inflation im Vereinigten Königreich hoch. HĂ€ndler leiteten daraus eine geringere Wahrscheinlichkeit fĂŒr Leitzinssenkungen durch die britische Notenbank ab. FĂŒr die nĂ€chste Sitzung im August liegt sie laut der Nachrichtenagentur Bloomberg jetzt unter 50 Prozent.
Zu anderen wichtigen WĂ€hrungen legte die EZB die Referenzkurse fĂŒr einen Euro auf 0,84518 (0,84491) britische Pfund, 174,79 (174,20) japanische Yen und 0,9723 (0,9712) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 2380 Dollar gehandelt. Das waren etwa 15 Dollar mehr als am Vortag.
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