Zahnmedizin Berlin-Steglitz, Implantologie und Endodontie

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Weitblick

14.04.2026 - 07:01:14 | ad-hoc-news.de

Wer einen Zahnarzt sucht, der wirklich zuhört, medizinische Zusammenhänge ganzheitlich versteht und moderne Zahnmedizin mit menschlicher Wärme verbindet, steht in Berlin oft vor einer großen Auswahl – aber nur wenigen echten Spezialisten. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz trifft doppelte Approbation auf höchste Präzision in Endodontie und Ästhetik.

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Die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis in Berlin ist für viele Menschen mehr als ein organisatorischer Schritt – sie ist eng mit Emotionen verknüpft. Vielleicht kennen Sie das: Allein der Gedanke an den Behandlungsstuhl lässt den Puls schneller schlagen, frühere Erfahrungen wirken nach, und gleichzeitig wissen Sie, wie wichtig gesunde Zähne für Ihr Wohlbefinden, Ihr Erscheinungsbild und Ihre allgemeine Gesundheit sind. In einem so vielfältigen Stadtteil wie Berlin-Steglitz, unweit der belebten Schloßstraße und gut erreichbar aus dem Berlin Südwest und angrenzenden Bezirken wie Zehlendorf, wünschen sich Patientinnen und Patienten eine zahnärztliche Versorgung, die medizinisch exzellent und menschlich zugewandt ist.

Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack an. In einem charakteristischen Steglitzer Altbau mit klassischem Berliner Flair werden moderne Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie, ästhetische Zahnheilkunde und konsequenter Zahnerhalt in einer persönlichen Atmosphäre vereint. Statt anonymer Großklinik erleben Sie hier ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, in dem sich Zeit für Erklärungen genommen wird, individuelle Lösungen im Mittelpunkt stehen und gerade Angstpatienten mit besonderer Behutsamkeit begleitet werden.

Ein besonderes Merkmal der Praxis ist die seltene doppelte Approbation von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Zahnarzt als auch Arzt mit Spezialisierung im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Diese Kombination schafft einen entscheidenden Mehrwert, insbesondere in der Implantologie und Oralchirurgie, wo die exakte Kenntnis der anatomischen Verhältnisse von Kiefer, Kieferhöhlenboden und angrenzenden Strukturen über die Sicherheit und Langzeitstabilität von Eingriffen entscheidet.

Gleichzeitig steht mit Annette Jannack eine erfahrene Expertin für Endodontie und ästhetische Zahnmedizin an Ihrer Seite. Ihr Fokus liegt auf dem Zahnerhalt: mikroskopische Wurzelbehandlung, hochpräzise endodontische Therapie und schonende Verfahren, um eigene Zähne möglichst lange zu bewahren, anstatt frühzeitig zu ersetzen. So entsteht ein umfassendes Spektrum von der Prophylaxe über die konservierende Zahnmedizin bis hin zur komplexen Implantologie – alles unter einem Dach, mit kurzen Wegen und enger Abstimmung innerhalb des Teams.

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Wer unter Zahnarztangst leidet, kennt den inneren Konflikt: Sie wissen, dass eine Behandlung notwendig wäre, aber die Angst vor Spritzen, Bohrgeräuschen oder möglichen Schmerzen scheint übermächtig. Häufig werden Termine verschoben, bis Beschwerden akut werden und Notfälle entstehen. In dieser Praxis in Berlin-Steglitz ist sich das Team dieser Hürden bewusst. Schon beim ersten Kontakt – sei es telefonisch oder online – werden Ihre Sorgen ernst genommen. Niemand wird unter Druck gesetzt, vielmehr geht es darum, Vertrauen aufzubauen und Raum zu geben, um über frühere Erfahrungen, Befürchtungen und persönliche Grenzen zu sprechen.

Der Weg in die Altbaupraxis führt über Treppen – ein typisches Merkmal des Steglitzer Altbau-Charmes. Dieses Umfeld schafft eine wohnliche, persönliche Atmosphäre, in der Sie nicht in einer sterilen, anonymen Klinik eintreffen, sondern in Räumen, die an eine stilvolle Stadtwohnung erinnern. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist wichtig zu wissen: Es handelt sich nicht um eine barrierefreie Praxis, ein Aufzug ist nicht vorhanden. Diese Transparenz ist dem Team wichtig, damit Sie Ihre Anreise realistisch planen können. Wer jedoch die Treppen bewältigen kann, erlebt im Inneren eine modern ausgestattete, zahnmedizinisch hochprofessionelle Umgebung.

Rund um die Praxis ermöglichen die verkehrsgünstige Lage im Berlin Südwest und die Nähe zu zentralen Achsen wie der Schloßstraße eine gute Erreichbarkeit sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Parkmöglichkeiten in den umliegenden Seitenstraßen sowie die Anbindung aus angrenzenden Wohngebieten wie Zehlendorf, Lichterfelde und Dahlem machen die Praxis besonders attraktiv für Berufstätige und Familien, die eine verlässliche zahnärztliche Betreuung in Wohnortnähe suchen.

Der medizinische Kern der Praxis ruht auf zwei komplementären Säulen: der Doppelkompetenz von Dr. Djamchidi in Zahnmedizin und Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und der Spezialisierung von Annette Jannack in Endodontie und ästhetischer Zahnheilkunde. Diese Verbindung ist gerade in komplexen Fällen von unschätzbarem Wert.

Dr. Djamchidi verfügt über eine doppelte Approbation – er ist sowohl Arzt als auch Zahnarzt. Im Unterschied zu einem klassischen Zahnarzt mit rein zahnmedizinischer Ausbildung bringt er damit eine besonders tiefgehende Sicht auf den gesamten Kopf-Hals-Bereich mit. Bei chirurgischen Eingriffen wie Implantationen, Knochenaufbau oder Eingriffen im Bereich des Kieferhöhlenbodens spielt dieses Wissen eine zentrale Rolle.

Die Kieferhöhle – ein luftgefüllter Hohlraum im Oberkiefer – steht in enger Beziehung zu den Zahnwurzeln der oberen Backenzähne. Bei Implantaten im Oberkiefer, insbesondere im Seitenzahnbereich, ist der Abstand zwischen Kieferknochen und Kieferhöhlenboden oft begrenzt. Soll ein Implantat stabil verankert werden, braucht es ausreichend Knochenhöhe und -dichte. Hier kommt der sogenannte Sinuslift ins Spiel – ein oralchirurgischer Eingriff, bei dem der Kieferhöhlenboden vorsichtig angehoben und der entstandene Raum mit Knochenmaterial aufgefüllt wird, um eine sichere Basis für das Implantat zu schaffen.

Gerade beim Sinuslift und ähnlichen Eingriffen ist es entscheidend, die Anatomie der Kieferhöhle, die Beschaffenheit der Schleimhaut und mögliche Vorbelastungen, etwa chronische Kieferhöhlenentzündungen, genau zu kennen. Als HNO-Spezialist ist Dr. Djamchidi darin geschult, die Nasennebenhöhlen, die Belüftungssituation, die Schleimhautgesundheit und das Zusammenspiel von Nase, Rachen und Kieferhöhlen umfassend zu beurteilen. Diese Expertise fließt direkt in die Planung und Durchführung implantologischer Eingriffe ein.

Vor einem Eingriff wird daher nicht nur die zahnmedizinische Ausgangslage – etwa vorhandener Knochen, Stellung der Nachbarzähne, Zustand des Zahnhalteapparats – beurteilt, sondern auch die HNO-medizinische Situation. Bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Darstellungen (z.B. DVT, falls im Einzelfall genutzt und empfohlen) ermöglichen eine hochpräzise Vermessung des Kieferhöhlenbodens, der Knochenqualität und des Verlaufs sensibler Strukturen. So lassen sich Risiken wie eine Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut oder Verletzung umliegender Nervenstrukturen minimieren.

Die Doppelapprobation bringt noch weitere Vorteile: Als Arzt achtet Dr. Djamchidi besonders darauf, Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahmen umfassend zu berücksichtigen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutgerinnungsstörungen, Diabetes, Osteoporose-Therapien oder allergische Reaktionen – all das kann den Verlauf einer oralchirurgischen oder implantologischen Behandlung beeinflussen. Durch die Verbindung von zahnmedizinischem und ärztlichem Blick werden Therapiekonzepte individuell angepasst, etwa bei der Auswahl der Narkose- oder Sedierungsform, der Planung von Schonzeiten oder der Auswahl von Materialien mit hoher Biokompatibilität.

In der Implantologie selbst steht die Präzision im Vordergrund. Die Positionierung eines Implantats ist nicht nur eine Frage des „richtigen Bohrens“, sondern setzt eine genaue Analyse der Kaubelastung, der angrenzenden Zähne, der Kiefergelenksituation und der Weichgewebestrukturen voraus. Die Kombination aus chirurgischer Routine, HNO-Fachkenntnis und zahnärztlichem Spezialwissen ermöglicht es, Implantate so zu setzen, dass Funktion, Ästhetik und langfristige Stabilität im Einklang stehen. Das Ziel: Festsitzender Zahnersatz, der sich anfühlt und aussieht wie ein natürlicher Zahn.

Besonders bei komplexen Fällen, zum Beispiel nach Zahnverlust durch Unfälle, langjähriger Parodontitis oder starkem Knochenabbau, profitieren Patientinnen und Patienten von der interdisziplinären Herangehensweise. Die umfassende Diagnostik hilft, auch versteckte Infektionsherde, chronische Entzündungen im Kieferbereich oder Wechselwirkungen mit dem Allgemeinzustand frühzeitig zu erkennen. Nicht selten wird so verhindert, dass sich lokale Probleme zu systemischen Beschwerden entwickeln.

Im Rahmen der Oralchirurgie führt Dr. Djamchidi zudem Eingriffe wie die Entfernung stark zerstörter oder verlagerter Zähne, chirurgische Zahnentfernungen, Wurzelspitzenresektionen oder die Freilegung verlagerter Zähne durch. Auch hier sorgt die doppelte Qualifikation für ein Plus an Sicherheit: Die genaue Einschätzung von Risiken, wie etwa der Nähe zu Nervstrukturen oder der Kieferhöhle, und die präzise Operationstechnik tragen dazu bei, Komplikationen zu vermindern und die Heilung zu fördern.

Ein weiterer Aspekt, der Patientinnen und Patienten Sicherheit gibt, ist die Möglichkeit, sich eine fundierte Zweitmeinung einzuholen. Gerade wenn größere Eingriffe wie Implantatversorgungen, umfangreicher Knochenaufbau oder komplexe chirurgische Maßnahmen empfohlen wurden, hilft der ärztlich-zahnärztliche Blick, Optionen verständlich darzustellen, Nutzen und Risiken abzuwägen und Ihnen eine selbstbestimmte Entscheidung zu ermöglichen.

Während der Fokus von Dr. Djamchidi auf Implantologie, chirurgischer Zahnmedizin und der ganzheitlichen Beurteilung des Kopf-Hals-Bereichs liegt, ist Annette Jannack die Expertin für Zahnerhalt, Endodontie und ästhetische Zahnheilkunde in der Praxisgemeinschaft. Ihr besonderes Interesse gilt der Endodontie – also der Behandlung des Zahninneren, der Wurzelkanäle – sowie der mikroskopischen Wurzelbehandlung, bei der der Zahn mit maximaler Präzision erhalten werden soll.

Viele Patientinnen und Patienten stehen vor der Frage: Wurzelbehandlung oder Zahn ziehen und durch ein Implantat ersetzen? Die moderne Zahnmedizin setzt, wann immer möglich, auf Zahnerhalt. Der eigene Zahn ist – trotz aller Fortschritte in der Implantologie – hinsichtlich Funktion, Feingefühl beim Kauen und Einbindung in das körpereigene System oft die beste Lösung. Ein natürlich verankerter Zahn überträgt die Kaubelastung optimal auf den Kieferknochen, stimuliert diesen physiologisch und erhält so auf natürliche Weise das Knochenvolumen.

Die Endodontie ist ein hochkomplexes Feld. Im Inneren eines Zahnes verlaufen feine Nerven- und Gefäßstrukturen, die den Zahn mit Nährstoffen versorgen. Dringen Bakterien durch tiefe Karies, Risse oder undichte Füllungen in dieses System ein, kann sich der Zahnnerv entzünden. Typische Symptome sind starke Schmerzen, Sensibilität auf Wärme oder Kälte, Druckempfindlichkeit oder auch ein Aufbissschmerz. Bleibt eine Entzündung unbehandelt, kann sie sich über die Wurzelspitze hinaus in den Kieferknochen ausbreiten und dort chronische Entzündungsherde verursachen.

Die Aufgabe der Wurzelbehandlung besteht darin, dieses fein verzweigte Kanalsystem gründlich zu reinigen, zu desinfizieren und anschließend bakteriendicht zu verschließen. In der Praxis von Annette Jannack kommen dafür moderne Methoden der mikroskopischen Wurzelbehandlung zum Einsatz. Unter Vergrößerung – etwa mithilfe eines Dentalmikroskops oder spezieller Lupenbrillen – können selbst feinste Kanäle und Verzweigungen sichtbar gemacht werden. Das erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit erheblich, denn nicht entdeckte Nebenkanäle können später Ursache erneuter Entzündungen werden.

Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet dies: Statt einem pauschalen „Der Zahn muss raus“ erhalten Sie eine präzise diagnostische Einschätzung. Röntgenaufnahmen, gegebenenfalls dreidimensionale Bildgebung und eine ausführliche klinische Untersuchung helfen zu entscheiden, ob der Zahn durch eine Endodontie oder eine Revisionsbehandlung (erneute Wurzelbehandlung an bereits vorbehandelten Zähnen) gerettet werden kann. Das Ziel ist ein dauerhaft entzündungsfreier Zahn, der funktionell und ästhetisch im Zahnbogen verbleibt.

Annette Jannack verbindet diese endodontische Expertise mit einem geschulten Blick für Ästhetik. Gerade im Frontzahnbereich oder in der Lächelzone spielt die harmonische Gestaltung von Zahnform, Zahnfarbe und Zahnfleischverlauf eine wichtige Rolle. Moderne Füllungstechniken, keramische Inlays, Onlays und Veneers ermöglichen es, Zähne nicht nur funktionell zu rekonstruieren, sondern auch ein natürliches, ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild zu schaffen. Dabei wird besonders auf Biokompatibilität geachtet: Die verwendeten Materialien sollen gut verträglich sein, sich möglichst neutral in den Organismus einfügen und zugleich langlebig und stabil sein.

Die Kombination aus Endodontie, ästhetischer Zahnmedizin und konsequentem Zahnerhalt ergänzt die chirurgisch-implantologischen Kompetenzen der Praxis ideal. Während Implantate dort zum Einsatz kommen, wo Zähne trotz aller Bemühungen nicht mehr zu erhalten sind, sorgt die spezialisierte Wurzelbehandlung dafür, dass dieser Schritt so spät wie möglich nötig wird. Für Sie entsteht dadurch ein Behandlungskonzept, das nicht vorschnell auf Ersatz setzt, sondern das Potenzial jedes einzelnen Zahns ausschöpft.

Viele Menschen melden sich in der Praxis, weil sie seit Jahren Zahnarzttermine aus Angst vermeiden. Die Gründe sind vielfältig: traumatische Kindheitserlebnisse, schmerzhafte Behandlungen ohne ausreichende Betäubung, das Gefühl, nicht ernst genommen worden zu sein, oder die Scham über den Zustand der eigenen Zähne. Das Team in Berlin-Steglitz begegnet diesen Erfahrungen mit einer klaren Haltung: Niemand wird verurteilt, niemand wird beschämt. Entscheidend ist nicht, wie lange der letzte Zahnarztbesuch zurückliegt, sondern dass Sie den Schritt in Richtung Behandlung jetzt gehen.

Schon bei der Terminvereinbarung können Sie offen ansprechen, dass Sie Angstpatient sind. Das Praxisteam reagiert darauf mit mehr Zeit für Beratung, behutsamer Kommunikation und, wenn gewünscht, einer schrittweisen Heranführung an die Behandlung. Beim Eintreten in die Altbaupraxis erwartet Sie kein klinischer OP-Flair, sondern eine persönliche Atmosphäre mit dem typischen Charme Berliner Altbauarchitektur: hohe Decken, großzügige Fenster, eine wohnliche Raumaufteilung. Diese Umgebung trägt dazu bei, dass Sie sich eher wie in einer Praxiswohnung als in einem anonymen Gesundheitszentrum fühlen.

Im Gespräch mit den Behandlern wird genau erklärt, welche Schritte geplant sind, welche Alternativen es gibt und wie Schmerzen effektiv vermieden werden. Moderne Lokalanästhesie ermöglicht in der Regel eine komplett schmerzfreie Behandlung. Für besonders ängstliche Patientinnen und Patienten stehen darüber hinaus Optionen wie Sedierung oder Dämmerschlaf zur Verfügung. Unter Sedierung werden Sie medikamentös so beruhigt, dass Sie die Behandlung zwar mitbekommen, aber deutlich entspannter sind und weniger Angst empfinden. Im Dämmerschlaf werden Sie in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, in dem die Wahrnehmung stark reduziert ist.

Je nach medizinischer Situation und persönlichem Wunsch können solche Verfahren in die Behandlungsplanung integriert werden. Die ärztliche Kompetenz von Dr. Djamchidi ist hier ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor: Vorerkrankungen, Kreislaufstabilität, Medikamenteninteraktionen – all dies wird im Vorfeld sorgfältig abgeklärt, um eine möglichst schonende, individuelle Sedierungsstrategie zu wählen. Ergänzend können, wenn gewünscht und medizinisch sinnvoll, begleitende Verfahren wie sanfte Beruhigungsmedikamente oder unterstützende, auf Wunsch auch naturheilkundliche Ansätze diskutiert werden.

Ein weiterer Baustein des angstfreien Konzepts ist Transparenz. Viele Angstpatienten fürchten vor allem das Unbekannte: Geräusche, Instrumente, Abläufe. In dieser Praxis werden Sie nicht im Unklaren gelassen. Behandlungen werden Schritt für Schritt erklärt, es werden Pausen eingelegt, wenn Sie diese benötigen, und es werden Signale vereinbart, mit denen Sie jederzeit kommunizieren können, wenn etwas zu viel wird. So behalten Sie die Kontrolle – ein wesentlicher Aspekt, um Vertrauen aufzubauen und Langzeitangst abzubauen.

Die Lage der Praxis in einem klassischen Steglitzer Altbau prägt das Erlebnis vom ersten Moment an. Die Treppen, die in die Praxisräume führen, sind Ausdruck eines historischen Gebäudestils, der Berlin Südwest und gerade Steglitz mit seinem Altbau-Charme so besonders macht. Gleichzeitig ist es dem Team wichtig, offen anzusprechen: Die Praxis ist nicht barrierefrei, es gibt keinen Aufzug. Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist oder aus anderen Gründen keine Treppen steigen kann, sollte dies bei der Terminplanung unbedingt berücksichtigen. Das Praxisteam unterstützt Sie gerne dabei, die Situation einzuschätzen und gegebenenfalls Alternativen zu besprechen.

Für mobile Patientinnen und Patienten bietet der Standort zahlreiche Vorteile. Die Nähe zur Schloßstraße – einer der wichtigsten Einkaufs- und Verkehrsachsen in Berlin-Steglitz – sorgt für eine sehr gute Erreichbarkeit. Ob Sie aus der direkten Nachbarschaft, aus Zehlendorf, Lichterfelde, Dahlem oder anderen Teilen des Berlin Südwest kommen: Die verkehrliche Anbindung ist komfortabel, sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In den angrenzenden Straßen sind in der Regel Parkmöglichkeiten vorhanden, was gerade für Menschen mit längeren Behandlungsterminen oder Begleitpersonen ein wichtiges Argument ist.

Im Inneren der Praxis verbinden sich der Altbau-Charakter mit moderner zahnmedizinischer Ausstattung. Hinter den hohen Türen der Behandlungszimmer verbergen sich zeitgemäße Behandlungseinheiten, präzise Instrumente für Endodontie, Implantologie und Oralchirurgie sowie die Technik, die für schonende Verfahren und eine sorgfältige Diagnostik erforderlich ist. So vereinen sich historische Bausubstanz und aktuelle zahnmedizinische Standards zu einer Umgebung, in der man sich gut aufgehoben fühlen kann.

Um Ihnen ein GefĂĽhl dafĂĽr zu geben, wie ein Besuch in dieser Praxis ablaufen kann, stellen Sie sich folgenden Weg vor:

Schon bei der telefonischen oder digitalen Terminvereinbarung werden Sie freundlich empfangen. Wenn Sie möchten, erwähnen Sie gleich, dass Sie Angstpatient sind oder eine umfangreichere Beratung wünschen. So kann im Terminkalender genügend Zeit eingeplant werden. Sie erhalten Informationen zur Anreise, Hinweise zur Treppensituation im Altbau und, falls notwendig, eine Empfehlung, aktuelle Medikamentenlisten oder Vorbefunde mitzubringen.

Am Tag des Termins betreten Sie den Altbau, steigen die Treppen hinauf und werden am Empfang persönlich begrüßt. Nach einer kurzen organisatorischen Aufnahme – Versicherungsdaten, Kontaktdaten, ggf. Anamnesebogen – nimmt man sich Zeit für ein erstes Gespräch. In einem ruhigen Rahmen schildern Sie Ihre Anliegen: Sind es Schmerzen? Geht es um eine ästhetische Verbesserung, eine geplante Implantatversorgung oder die Frage, ob ein entzündeter Zahn noch zu retten ist? Auch Ihre Erwartungen, etwa zum Umgang mit Angst, zu Sedierungsmöglichkeiten oder zur Anzahl der geplanten Termine, können Sie offen ansprechen.

Im Anschluss folgt eine sorgfältige Anamnese. Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, frühere Operationen und Schwangerschaften werden erfasst, ebenso wie eventuelle Erfahrungen mit Narkosen oder Sedierungen. Dies ist der Moment, in dem die Doppelfunktion von Dr. Djamchidi als Arzt und Zahnarzt besonders zum Tragen kommt: Er beurteilt nicht nur die Zähne, sondern auch Ihren allgemeinen Gesundheitszustand im Hinblick auf die geplanten zahnärztlichen Maßnahmen.

Es folgt die klinische Untersuchung: Zähne, Zahnfleisch, Kiefergelenke und Mundschleimhaut werden sorgfältig inspiziert. Falls notwendig, werden Röntgenbilder angefertigt, um Wurzeln, Knochenstrukturen und den Kieferhöhlenboden beurteilen zu können. Bei komplexeren Fragestellungen kann eine weiterführende Bildgebung sinnvoll sein, um beispielsweise die Planung eines Sinuslifts oder die Einschätzung einer chronischen Entzündung im Kieferknochen zu verbessern.

Nach der Diagnostik nimmt sich Ihr Behandler Zeit, die Befunde ausführlich zu erklären. Bei implantologischen Fragen werden etwa verschiedene Versorgungsoptionen (Einzelimplantate, Brücken, eventuell herausnehmbare Lösungen) verständlich vorgestellt. Im Bereich Endodontie erläutert Annette Jannack, welche Chancen eine mikroskopische Wurzelbehandlung bietet und wie die einzelnen Behandlungsschritte aussehen. Sie erfahren, welche Materialien verwendet werden, wie die Biokompatibilität berücksichtigt wird und welche Nachsorge erforderlich ist.

Besonders wichtig ist in dieser Phase die gemeinsame Behandlungsplanung. Sie haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Prioritäten zu setzen und sich in Ruhe zu entscheiden. Wenn mehrere Strategien möglich sind – etwa Zahnerhalt durch Wurzelbehandlung versus Zahnentfernung mit anschließender Implantation – werden Vor- und Nachteile transparent dargestellt. Auch Kostenfragen, zeitliche Abläufe und eventuelle Sedierungsoptionen werden offen besprochen, damit Sie eine wirklich informierte Entscheidung treffen können.

In den folgenden Terminen beginnt dann die eigentliche Behandlung. Bei einer mikroskopischen Wurzelbehandlung etwa erfolgt zunächst eine sorgfältige Betäubung des Zahnes. Unter Vergrößerung werden die Wurzelkanäle eröffnet, gereinigt und desinfiziert. Zwischenspülungen, spezielle Feilen und desinfizierende Lösungen helfen, Bakterien und Gewebsreste zu entfernen. Anschließend werden die Kanäle mit einem biokompatiblen Füllmaterial dicht verschlossen, um eine erneute Besiedelung durch Bakterien zu verhindern. In einem späteren Schritt kann der Zahn dann mit einer stabilen Füllung oder Krone versorgt werden, um seine Funktion dauerhaft wiederherzustellen.

Bei implantologischen Eingriffen wird nach sorgfältiger Planung und ggf. vorbereitenden Maßnahmen wie Knochenaufbau der eigentliche Eingriff durchgeführt. Unter sterilen Bedingungen und lokaler Betäubung – auf Wunsch unterstützt durch Sedierung oder Dämmerschlaf – wird das Implantat in den Kieferknochen eingebracht. Bei Bedarf wird zuvor ein Sinuslift vorgenommen, um den Kieferhöhlenboden anzuheben und genügend Knochenvolumen zu schaffen. Nach einer Einheilphase, in der das Implantat fest mit dem Knochen verwächst, erfolgt die prothetische Versorgung mit einer individuell angefertigten Krone oder Brücke.

Begleitend zur spezialisierten Behandlung legt die Praxis großen Wert auf Prophylaxe. Professionelle Zahnreinigung, Kontrolle von Putztechniken, Beratung zur zahngesunden Ernährung und regelmäßige Nachsorgetermine tragen dazu bei, einmal erreichte Behandlungsergebnisse langfristig zu sichern. Gerade nach Implantatversorgungen oder aufwendigen endodontischen Behandlungen ist eine konsequente Nachsorge entscheidend, um Entzündungen zu vermeiden und die Lebensdauer der Versorgungen zu maximieren.

Zusammengefasst bietet diese Praxis in Berlin-Steglitz ein Betreuungskonzept, das weit über die reine Zahnbehandlung hinausgeht. Die doppelte Approbation von Dr. Djamchidi als Arzt und Zahnarzt schafft ein Plus an Sicherheit bei Implantologie und Oralchirurgie – insbesondere in anatomisch sensiblen Regionen wie dem Oberkieferbereich mit Nähe zum Kieferhöhlenboden. Seine HNO-medizinische Expertise ermöglicht eine fundierte Einschätzung der Nasennebenhöhlen, der Schleimhäute und möglicher Allgemeinerkrankungen, die den Verlauf zahnärztlicher Eingriffe beeinflussen können.

Mit Annette Jannack steht eine Spezialistin an Ihrer Seite, deren Leidenschaft dem Zahnerhalt, der Endodontie und der ästhetischen Zahnheilkunde gilt. Durch mikroskopische Wurzelbehandlungen, präzise endodontische Verfahren und ein feines Gespür für Ästhetik wird versucht, eigene Zähne auch in schwierigen Situationen zu bewahren und gleichzeitig ein harmonisches, natürliches Erscheinungsbild zu erzielen. Die verwendeten Materialien orientieren sich an hohen Standards der Biokompatibilität und Langlebigkeit.

Das gesamte Team ist darauf ausgerichtet, Angstpatienten ernst zu nehmen, ihnen mit Empathie zu begegnen und Behandlungen so schonend wie möglich zu gestalten. Sedierung, Dämmerschlaf, ausführliche Erklärungen und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sind zentrale Elemente dieses Konzepts. Die offene Kommunikation über den Altbau-Charakter mit Treppenaufgang, die gute Erreichbarkeit im Herzen von Berlin-Steglitz nahe der Schloßstraße und die Anbindung an das Einzugsgebiet Berlin Südwest und Zehlendorf runden das Profil dieser Praxisgemeinschaft ab.

Wenn Sie sich eine zahnärztliche Betreuung wünschen, die Fachwissen, chirurgische Präzision, konsequenten Zahnerhalt und echte menschliche Zuwendung vereint, finden Sie in dieser Praxis eine Adresse, die beides verbindet: medizinische Exzellenz und eine Atmosphäre, in der Sie sich mit Ihren Sorgen ernst genommen fühlen dürfen. Ob es um eine Zweitmeinung, eine komplexe Implantatplanung, eine mikroskopische Wurzelbehandlung oder um eine langfristig angelegte Prophylaxesstrategie geht – hier werden Sie als Mensch in den Mittelpunkt gestellt, nicht nur als Befund.

Der erste Schritt besteht darin, den Kontakt zu suchen und Ihre Fragen zu stellen. Von dort aus kann gemeinsam entschieden werden, welcher Weg für Ihre Zahngesundheit, Ihre Lebenssituation und Ihre persönlichen Wünsche der richtige ist – mit dem Ziel, Zähne und Gesundheit langfristig zu erhalten und Ihnen das sichere Gefühl zu geben, in guten Händen zu sein.

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