Merz, Macron

Merz, Macron und Starmer verurteilen iranische Gegenangriffe

28.02.2026 - 17:26:55 | dpa.de

Nach den israelisch-amerikanischen Angriffen gegen den Iran haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien GegenschlĂ€ge der Regierung in Teheran kritisiert.

"Wir verurteilen die iranischen Angriffe auf Staaten in der Region auf das SchĂ€rfste. Iran muss seine willkĂŒrlichen MilitĂ€rschlĂ€ge unterlassen", heißt es in einer in Berlin verbreiteten gemeinsamen ErklĂ€rung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premier Keir Starmer.

Sie erklĂ€rten weiter: "Wir rufen zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen auf und fordern die iranische FĂŒhrung auf, eine Verhandlungslösung zu finden." Letztendlich mĂŒsse es dem iranischen Volk erlaubt sein, seine eigene Zukunft zu gestalten. Frankreich, Deutschland und Großbritannien hĂ€tten wiederholt an den Iran appelliert, sein Nuklearprogramm einzustellen, von destabilisierenden AktivitĂ€ten abzusehen und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung zu beenden.

"Waren nicht an MilitÀrschlÀgen beteiligt"

Israel und die USA hatten mit breit angelegten MilitĂ€rschlĂ€gen einen neuen Krieg gegen den Iran gestartet. Die Islamische Republik reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-MilitĂ€rstĂŒtzpunkte in mehreren Golfstaaten.

Merz, Macron und Starmer erklÀrten: "Wir waren nicht an den MilitÀrschlÀgen beteiligt, stehen aber in engem Kontakt mit unseren internationalen Partnern, inklusive den Vereinigten Staaten, Israel und Partnern in der Region."

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis  Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | boerse | 68621548 |