Rolls-Royce, US-Coast-Guard-Schiffe

Rolls-Royce: 10 neue US-Coast-Guard-Schiffe

22.04.2026 - 04:56:10 | boerse-global.de

Rolls-Royce sichert sich bedeutende Aufträge von der US-Küstenwache und Australien für Schiffsantriebe, während die Aktie kurzfristig unter Abgabedruck leidet.

Rolls-Royce: 10 neue US-Coast-Guard-Schiffe - Foto: über boerse-global.de
Rolls-Royce: 10 neue US-Coast-Guard-Schiffe - Foto: über boerse-global.de

Rolls-Royce verbucht lukrative Großaufträge im Marinegeschäft. Der Triebwerksbauer rüstet Schiffe in den USA und Australien aus. An der Börse reagieren Anleger aktuell dennoch verhalten.

US-Küstenwache baut auf mtu-Motoren

Die US-Küstenwache bestellt mtu-Motoren für zehn weitere Schnellboote. Damit wächst das Programm auf insgesamt 77 Schiffe. Rolls-Royce sichert mit dem Auftrag die Produktion für rund drei Jahre.

Parallel dazu vergab die US-Behörde einen langfristigen Wartungsvertrag. Rolls-Royce wartet zehn Jahre lang die großen Patrouillenschiffe der Flotte. Spezialteams betreuen die Schiffe an Stützpunkten wie Honolulu und Charleston.

Neue Fregatten für Australien

Auch in der Pazifikregion baut der Konzern seine Präsenz aus. Australien wählte die MT30-Gasturbine für seine neuen Mehrzweckfregatten. Die Flotte soll bis zu elf Schiffe umfassen.

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Die ersten drei Fregatten baut Japan. Rolls-Royce liefert zusätzlich mtu-Dieselgeneratoren für die Schiffe. Die Partner wollen die ersten Einheiten im Jahr 2029 ausliefern.

Analysten bleiben optimistisch

Die Investmentbank Jefferies bestätigte am Dienstag ihre Kaufempfehlung für die Aktie. Analysten senkten das Kursziel jedoch leicht auf 1.530 britische Pence.

An der Börse überwiegt aktuell der Abgabedruck. Die Aktie verlor auf Wochensicht fast zehn Prozent. Gestern schloss das Papier bei 13,70 Euro.

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Die Folge: Der Kurs rutschte unter die 50-Tage-Linie. Langfristig sieht das Bild freundlicher aus. Auf Jahressicht steht ein Plus von knapp 61 Prozent.

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