Immer zuerst an die eigene Nase fassen
Veröffentlicht am: 02.10.2014 um 16:02 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWSEs ist wohl wahr, Kinder die in "armen Gegenden" oder unter armen Verhältnissen aufwachsen, haben wenig Chancen, ohwohl sie genauso talentiert und leistungsfähig sind wie andere. (Intelligenz ist machbar!)
Wohl wahr ist auch, dass der Raubtierkapitalismus den wir zur Zeit erleben, unsere Soziale Marktwirtschaft umbringt und vor allen Dingen die Ärmsten dabei auf der Srecke bleiben.
Doch ebenso wahr ist, dass gerade die Bahn entlang ihrer Bahnlinien Ghettos schafft, in denen Kinder weder lernen noch schlafen können. Es wäre ein leichtes, dass bis 2016 zu ändern, doch dass passt nicht in die Konzernbilanz. Darum, wer anderen eine Grube gräbt...
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