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AfD-Chef Bernd Lucke will Homosexuelle wie Thomas Hitzlsperger nicht ausgrenzen.

Veröffentlicht am: 13.01.2014 um 22:38 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Homosexualität und Familie stehen offenbar nicht im Widerspruch. AfD-Chef Bernd Lucke wehrt sich gegen den Vorwurf der "Homofeindlichkeit". Das Gegenteil sei der Fall. Die AfD habe viele homosexuelle Mitglieder, die ganz offen dazu stehen würden, so wie Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger dies jetzt auch getan hat. Er kritisiere keinesfalls dieses Bekenntnis, sondern hätte sich von Thomas Hitzlsperger lediglich gewünscht, dass dieser sein "Outing" als Homosexueller auch damit verbunden hätte, die Familie zu würdigen. Viele Väter kümmerten sich leider nicht um ihre Familien. Lucke betonte, Hitzlspergers soziales Engagement sei vorbildlich. Leider vermeidet Lucke das Thema Adoptionsrecht von homosexuellen Paaren. Der AfD-Landesverband Berlin hat bereits in der Vergangenheit das Thema Homosexualität positiv besetzt. Die Partei setzt sich für ein Familiensplitting ein. (Berlin) Homosexualität und Familie stehen offenbar nicht im Widerspruch. AfD-Chef Bernd Lucke wehrt sich gegen den Vorwurf der "Homofeindlichkeit".Das Gegenteil sei der Fall. Die AfD habe viele homosexuelle Mitglieder, die offen dazu stehen, so wie Ex-Nationalspieler Hitzlsperger dies jetzt auch getan hat Er hätte sich von Hitzlsperger nur gewünscht, dass dieser sein "Outing" als Homosexueller auch damit verbunden hätte, die Familie zu würdigen. Viele Väter kümmerten sich nicht um ihre Familien. Lucke betonte, Hitzlspergers soziales Engagement sei vorbildlich. Kein Wort zum erweiterten Adoptionsrecht, wie dies auch vom Bundesverfassungsgericht für homosexuele Partnerschaften gefordert wird. 

Homosexualität und Familie stehen offenbar nicht im Widerspruch. AfD-Chef Bernd Lucke wehrt sich gegen den Vorwurf der "Homofeindlichkeit". Das Gegenteil sei der Fall. Die AfD habe viele homosexuelle Mitglieder, die ganz offen dazu stehen würden, so wie Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger dies jetzt auch getan hat. Er kritisiere keinesfalls dieses Bekenntnis, sondern hätte sich von Thomas Hitzlsperger lediglich gewünscht, dass dieser sein "Outing" als Homosexueller auch damit verbunden hätte, die Familie zu würdigen. Viele Väter kümmerten sich leider nicht um ihre Familien. Lucke betonte, Hitzlspergers soziales Engagement sei vorbildlich. Leider vermeidet Lucke das Thema Adoptionsrecht von homosexuellen Paaren. Der AfD-Landesverband Berlin hat bereits in der Vergangenheit das Thema Homosexualität positiv besetzt. Die Partei setzt sich für ein Familiensplitting ein. (Berlin) Homosexualität und Familie stehen offenbar nicht im Widerspruch. AfD-Chef Bernd Lucke wehrt sich gegen den Vorwurf der "Homofeindlichkeit".Das Gegenteil sei der Fall. Die AfD habe viele homosexuelle Mitglieder, die offen dazu stehen, so wie Ex-Nationalspieler Hitzlsperger dies jetzt auch getan hat Er hätte sich von Hitzlsperger nur gewünscht, dass dieser sein "Outing" als Homosexueller auch damit verbunden hätte, die Familie zu würdigen. Viele Väter kümmerten sich nicht um ihre Familien. Lucke betonte, Hitzlspergers soziales Engagement sei vorbildlich. Kein Wort zum erweiterten Adoptionsrecht, wie dies auch vom Bundesverfassungsgericht für homosexuele Partnerschaften gefordert wird. 

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